• Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen

Westönnen Online - für unser Kirchspiel

  • Historie
    • Recherchen
      • Unsere Recherchen
    • Literatur aus Westönnen
    • Chronikbücher Franz Asshoff
    • Hausinschriften
    • Rittergüter
    • Unglücke
    • Zeittafel
    • Sagen
  • Aktuelles
  • Kalender 2026
  • Adressen
  • Unser Kirchspiel
    • Orts- und Lagepläne
    • Die Ortsvorsteher im Kirchspiel
    • Ortsheimatpfleger Werner Wanders
    • Daten und Fakten
    • Bäche und Teiche
    • Berühmte Westönner
    • Landwirtschaft & Natur
      • Landwirtschaft
      • Jagd in Westönnen
      • Sauerkraut
    • Natur
    • Dorfwettbewerb
    • Infrastruktur
  • Kirche
    • Pfarrnachrichten der katholischen Propstei Werl
    • Kurzinfo
    • Geschichte & Patronin
    • Gemeindeausschuss
    • Kirchturmuhr
    • Orgel
    • Sakrales
    • Gebäude und Orte
    • Gruppen & Vereine
    • Messdiener
    • Bücherei
    • Jakobsweg durch Westönnen
    • Veranstaltungen
  • Vereine
    • RWW allgemein
      • Sport
      • Gesundheitsstudio
      • Fußball & Breitensport
      • Tennis
      • Boule
    • Alte Schule
    • Frauenverein St. Cäcilia
    • Schützenbruderschaft St. Sebastianus
      • Schützen
      • Schießliga Westönnen
      • Unser Maibaum
    • Freiwillige Feuerwehr Westönnen
    • Gemeinschaft Oberbergstraße e.V.
    • Musik
      • Jugendspielmannszug
      • Einigkeit
    • Die Gespannfreunde Hellweg e.V.
    • Gemeinsam für Westönnen
    • Bergstrasse
    • Kapellenverein
  • Familie
    • St.-Josef-Schule
    • Schule
    • Betreuungsangebote
    • Förderverein St. Cäcilia Kindergarten
    • Förderverein Grundschule
  • Bilder des Jahres
  • Videos
  • Wes-Töne
  • Rundumblick
  • Wir über uns
    • Kontakt
    • Wie alles begann
Startseite » Historie » Seite 8

Verabschiedungen am Bahndamm

12. Juni 2025 von Stefanie Grümme

Da beide Trainer beim letzten Heimspiel der Saison verhindert sind, wurden Christoph Linstaedt und Marvin Baum Mittwoch vor Christi Himmelfahrt vom Vorstand und von der Mannschaft verabschiedet.

Als Abschiedsgeschenk erhielten sie eine Collage mit Fotos aus den vergangenen erfolgreichen Jahren. Sie haben Westönnen zu einem festen Bestandteil der Bezirksliga gemacht. Unter ihrer Tätigkeit scheiterte RWW erst im Halbfinale der Aufstiegsrunde zur Landesliga. Neben den Erfolgen beim Masters gab es drei Kreispokalsiege und somit auch Spiele im Westfalenpokal gegen teils namhafte Gegner. Die Beiden werden in der nächsten Saison das Team vom TuS Wickede trainieren.

Bericht: Alfred Risse

Bilder: Philip Peuler

Kategorie: Rot-Weiß Westönnen Stichworte: Fussball, RWW

100 Jahre Schützenhalle – Teil 2: Die Jahre 1950-1979

11. Juni 2025 von Tobias Baumann

Da im Jahre 1949 die Renovierung des großen Teils der Halle noch nicht so rechtzeitig abgeschlossen war, um zu dem großen Fest mehrere Gastvereine einladen zu können, wurde das 325-jährigeJubiläum um ein
Jahr verschoben und im Jahre 1950 gefeiert. Angesichts dieses großen Ereignisses sah man es als erforderlich an, die Halle weiter auszubauen und die Damentoiletten zu erweitern. Um dies alles bewältigen zu können, benötigte man erneut ein Darlehen der Thier-Brauerei in Höhe von DM 3.000,-, welches H. Janke kurzfristig organisierte. Zusätzlich sollte die Empore über der Haupttheke gebaut werden.

Um mehr Lagerraum zu schaffen, wurde unter dem Speisesaal ein abschließbarer Keller angelegt, welcher teils von den Schützen und teils von den in der Halle wohnenden Familien Schmitz und Kleine
genutzt wurde.

Am 9. Oktober 1955 wurden die Schützenbrüder zu einer außerordentlichen Generalversammlung eingeladen, auf der der Beschluss gefasst wurde, die Verschalung der Decken und die Beheizung der Halle mittels einer Warmluftheizung schnellstens in Angriff zu nehmen. Die Arbeiten sollten vergeben werden, wofür die Kosten ca. DM 10.000,- betragen und für deren Deckung ein Darlehen aufgenommen wurde. Nach dieser Investition war es möglich, die Halle auch in den Wintermonaten zu nutzen oder zu Veranstaltungen anderer Vereine und Verbände zu vermieten.

Dringend erforderlich war die Erweiterung der Herrentoilette. Nachdem der Vorstand den Beschluss bereits 1955 gefasst hatte, musste der Ausbau jedoch aus finanziellen Gründen nochmals verschoben werden. Auch 1957 berichtet der Geschäftsführer, der Beschluss sei nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben. So konnte man die Maßnahme 1958 in Angriff nehmen und auch rechtzeitig zum Schützenfest fertigstellen.

Durch immer größeren Zuspruch zu den Veranstaltungen in der Schützenhalle, ob von den Mietern oder der Schützenbruderschaft selbst, war auch eine Erweiterung der Theken an der Ostseite der Halle dringend notwendig. Dieser Beschluss wurde am 16. Januar 1963 herbeigeführt und kurze Zeit später konnte mit den Ausschachtungsarbeiten durch die Avantgarde und den Vorstand begonnen werden. Die Fertigstellung erfolgte bis Ende des Jahres.

Die im Jahre 1956 angelegte Heizung ist mit einer Leistung von 100.000 Wärmeeinheiten für die inzwischen zahlreichen Veranstaltungen und die gestiegenen Ansprüche nicht mehr ausreichend. Wegen der enormen Kosten wurde das Thema mehrfach verschoben, musste aber jetzt unbedingt gelöst werden. Am 24. März 1973 beschließt der Vorstand daher, dass Angebote eingeholt werden sollen, um die genauen Kosten zu ermitteln. Den Auftrag erhält die Firma Nagel, Westönnen. Zur Begleichung der Kosten wird in der Generalversammlung am 12. Januar 1974 der Beschluss gefasst.

Rechtzeitig zum Jubelfest wurde der Hallenvorplatz neu asphaltiert, was durch die Fa. Bauunternehmung Josef Hering KG, Westönnen, vorgenommen wurde. Die Damentoiletten waren in schlechtem Zustand und mussten unbedingt erneuert und erweitert werden. Der Vorstand beschäftigte sich mit diesem Thema bereits in den Jahren 1973-1975, wollte jedoch erst Klarheit wegen der bevorstehenden Kanalisation haben. Im Jahre 1976 wurde dann jedoch eine großzügige und mit hohem Kostenaufwand verbundene Erweiterung durchgeführt. Der unter dem Speisesaal befindliche Kellerraum wurde 1973 mit nicht unerheblichem Kostenaufwand zu einer Kellerbar hergerichtet und erstmals beim Schützenfest in Betrieb genommen, und zwar erfolgreich. Im Geschäftsjahr 1977 wurden Küche und Speisesaal renoviert. Insbesondere wurde die Küche mit neuen Einrichtungen bestückt.

Bild und Text: Schützenbruderschaft Westönnen

Kategorie: Schützenbruderschaft St. Sebastianus Westönnen Stichworte: 100 Jahre, Jubiläum, Schützenhalle

100 Jahre Schützenhalle – Teil 1: Die Jahre 1924-1949

7. Juni 2025 von Tobias Baumann

Im Jahre 1924 fassten die Vorstandsmitglieder Heinrich Rienhoff, Heinrich Vogelsang, Franz Keweloh, Kaspar Hering, Ferdinand Düser und Franz Grothe den kühnen Entschluss, eine Schützenhalle zu bauen. Nach vielem Für und Wider unter der Westönner Bevölkerung wurde im Mai des Jahres 1925 der Grundstein zur Halle gelegt. Am selben Tage bewegte sich ein interessanter Schützenzug durch die Straßen des Dorfes: voran die Musik, dann folgten ein von vielen Schützenbrüdern gezogener Handwagen mit dem Grundstein und dann viele Gespanne mit Bruchsteinen. Schützen und Wagen waren buntbekränzt. Jeder Schützenbruder tat nun das Seinige, um den Bau schnell zu fördern.

Der damalige Vorsteher Hubert Kerkhoff überließ der Schützenbruderschaft unentgeltlich die Bausteine aus seinem Steinbruch. In den Feierstunden waren viele Schützenbrüder dabei, den Abraum wegzuschaffen und Steine zu brechen, andere stellten ihr Gespann zur Verfügung und wieder andere halfen auf der Baustelle. Auch finanzielle Opfer wurden gebracht. Die meisten Schützenbrüder zeichneten einen oder mehrere Anteile zu je 25 Mark. So legten alle gern und freudig Hand ans Werk, und 1925 konnte das Schützenfest schon in einem Teil der Halle gefeiert werden.

1926 war der Rohbau fertig und 1927 erhielt die Halle einen Fußboden und 1928 Tische und Bänke. Ein Drittel der Räumlichkeiten wurde mit Holzwänden abgekleidet und als Jugendheim eingerichtet, denn der Pfarrjugend stand kein anderer Raum zur Verfügung. Hier hielt sie ihre Versammlungen ab, hier veranstalteten sie und andere Vereine die üblichen schönen Theaterabende und Feste. Während des zweiten Weltkriegs bis 1945 wurde kein Schützenfest gefeiert. Die Schützenhalle war von der Heeresverwaltung für die Unterbringung einer fliegertechnischen Vorschule und einer Werkstatt beschlagnahmt. Den damaligen Machthabern waren religiöse Bruderschaften ein Dorn im Auge, sie wurden in Vereine „umgetauft“ und der Brudermeister wurde „Führer“. Wahrscheinlich sollte durch die Beschlagnahme der Schützenhalle im Jahre 1939 die Bruderschaft zur Auflösung gezwungen werden, denn es standen dann keine großen Räumlichkeiten mehr zur Verfügung. Bereits 1941 konnte in Ermangelung der Räume keine Versammlung abgehalten werden.

Flugzeugschüler, Lagerräume etc.. Hierdurch entstanden die ersten Schäden. Der an sich in schlechtem Zustand befindliche Boden hatte durch starke Luftentziehung sehr zu leiden. Nach Ende des Krieges sollte der Wiederaufbau starten. Unsere Halle hatte durch Artillerie-Beschuss teils schwere Schäden, insbesondere am Dach erlitten. Es folgten Plünderungen und Überfälle auf Halle und Wohnung. Starke Demolierungen und Abmontierungen der Halle begannen. Polen und Russen bemühten sich, die Halle zu belegen, welches dann an energischen Verhandlungen unseres Bürgermeisters scheiterte. Kurze Zeit diente die Halle als Auffanglager für die zurückströmenden Russen. Monatelang war sie dann Nachtaufenthaltsraum für die Rückwanderer aus den Westgebieten. Täglich konnte man neue Beschädigungen feststellen.

Mit Genehmigung der oberen Behörden schritt man dann zur Räumung der restlich lagernden Heeresbestände. Nun folgte eine Besichtigung nach der anderen durch die Besatzung. Als sich dann noch die finanziellen Nöte einstellten, beschloss der noch vorhandene restliche Vorstand, die Halle zu verpachten. Selbige wurde dann auf 3 Jahre vom 31.Dezember 1945 bis 31. Dezember 1948 an die Veltrup-Werke verpachtet. Die Verpachtung ist leider nicht so günstig ausgefallen wie geplant, da durch die Fabrikation von Zementwaren die Halle leider sehr in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Mit Ausbruch des Krieges wurde die Halle abwechselnd belegt, durch Militär, Arbeitskommandos, Lehrwerkstätten für Anfang September 1948 boten die Veltrup-Werke die Räumung des Jugendheimes (heute kl. Saal) an. Die Schützenbruderschaft nahm diesen Vorschlag gern an und fasste den Entschluss, Anfang Oktober 1948 ein Erntedankfest wieder in der Halle (Jugendheim) zu feiern.

Es standen nur 14 Tage zur Verfügung, um den kleinen Saal wieder in Ordnung zu bringen. Jetzt war die Dorfgemeinschaft gefragt. Der Sportverein half in den Abendstunden, Schützenbrüder entrümpelten die Bühnen und Kellerräume, dann waren die Handwerker gefragt: Fenster, Tische, Bänke, Rollwand, Fußboden, alles musste repariert werden. Die letzten Handwerker waren die Anstreicher und Elektriker.
Draußen musste der Vorplatz von Material geräumt werden, so dass bis in die Nacht die Trecker rollten. Bei Karbidbeleuchtung entstand das neue Kartenhäuschen und die Fa. Prinz stiftete das neue Tor am Eingang des Schützenplatzes. Diese gewaltige Gemeinschaftsaktion machte es möglich, dass am 1.Oktober 1948 unter Leitung der Schützenbruderschaft das Erntedankfest gefeiert werden konnte. Am Festtag gab es einen prächtigen Umzug durchs Dorf, an dem sich Bürgermeister, Reiterverein. Lehrerkollegium, Genossenschaft, Handwerker mit ihren Symbolen, Eisenbahner, Feuerwehr, Gesang- und Sportverein, sowie verschiedene Erntewagen etc. beteiligten. Im Jugendheim (kleine Halle) fand anschließend ein Festakt mit verschiedenen Vorträgen statt. Die Schützenbruderschaft und alle Gäste waren sichtlich erfreut, dass das Jugendheim wieder dem Dorf und insbesondere dem Vereinsleben zur Verfügung stand.

Die eigentliche Halle (großer Saal) war jedoch noch in sehr schlechtem Zustand. Schienen für Kippwagen lagen auf dem Boden, Maschinen für die Herstellung von Zementpfannen standen im Raum, Zement, Halb- und Fertigziegel waren aufgestapelt. Der Fußboden zeigte große Löcher, alles war verdreckt und dick mit Lehmstaub besetzt. Die Schützenbrüder waren sich einig, diesen Zustand so schnell wie möglich abzustellen, damit möglichst schon 1949 auch das Schützenfest wieder in der Halle gefeiert werden könnte. Der Vorstand appellierte an alle Mitglieder, trotz der schwierigen Lage finanzielle Opfer zu bringen, um die Schützenhalle wieder aufbereiten zu können. Auch bat er um Verständnis, dass kein Freibier ausgeschenkt werden könne, da man jeden Pfennig zunächst für die Renovierung und Einrichtung der Halle verwenden müsse. Der Vorstand ruhte nicht, um jetzt auch die Renovierung des großen Teils der Halle anzufassen. Ferner war man unablässig bemüht, die Vermögenssperre der Militär-Regierung und damit gleichzeitig die Treuhänderschaft zu beseitigen, wobei die Schützenbruderschaft durch den Bürgermeister, Herrn Josef Böhmer-Pieper und seinem Vorgänger, Herrn Heinrich Sasse, unterstützt wurde.

Um die anstehenden Renovierungsarbeiten angehen zu können wurde ein Darlehen der Thier-Brauerei aufgenommen und von den Schützenbrüdern wurden Schuldscheine gekauft. Der Geschäftsführer, Herr Paul Luhmann, hatte 600 Scheine a DM 5,- und 200 Scheine a DM 10,- drucken lassen, die eine Gesamtsumme von DM 5.000,- erbrachten. Die Aktion verlief so günstig, wie es selbst die größten Optimisten nicht erwartet hatten. Hiermit wurden die Anschaffung eines neuen Fußbodens, die dringend nötigen Anstricharbeiten und die Investition einer Lichtanlage finanziert. Diese Arbeiten wurden natürlich soweit möglich in Eigenleistung durchgeführt. Es ist festgehalten, dass in den Feierabendstunden täglich nicht weniger als 14 Sturzkarren Boden ausgehoben wurden. Nach dem Ausschachten wurde Asche angefahren und verteilt, wofür die Fa. Josef Hering Gerätschaften und Leute unentgeltlich abstellte. Dann setzten Maurer die Pfeiler, worauf die Balken zu liegen kamen. Von den Anstreichern wurden die Pfosten und Fußbodenbretter isoliert, um dauerhaft zu halten. Zum Schützenfest mussten auch die Wirtschaftsräume, Küche und Speisesaal fertig sein, besonders eine neue Lichtanlage wurde erforderlich. Zuletzt war natürlich auch ein neuer Anstrich nötig, angefangen vom Fußboden bis zur Musikbühne (über dem Haupteingang), Fenster, Küche, Speisesaal, Theken, Türen, Toiletten usw.. Die Türen mussten wieder schließbar und die Rollwand wieder gangbar gemacht werden. Hier müssten eine ganze Menge an Namen genannt werden, die an dieser Gemeinschaftsarbeit beteiligt waren. Davon wurde jedoch Abstand genommen und allen Helfern im Namen der Bruderschaft Dank gesagt. Festgehalten wurde jedoch im Jahresbericht, dass die schnelle Renovierung und der reibungslose Ablauf der Arbeiten ein Verdienst des Brudermeisters Heinrich Vogelsang und seines Adjutanten Franz Keweloh jr. war, die sich mit ganz besonderer Hingabe den zu bewältigenden Arbeiten widmeten. Erwähnt ist auch, dass es Bürgermeister und Stellvertreter zu verdanken ist, dass der Weg von der Straße bis zur Halle unentgeltlich asphaltiert wurde.

Die auswärtigen Besucher wunderten sich über die prächtige, in neuem Glanze wieder entstandene Schützenhalle in Westönnen. Das Schützenfest wurde dann am 16., 17. und 18.Juli 1949 erstmals wieder in unserer Schützenhalle gefeiert, wobei das Königsschießen noch mit der Armbrust auf dem Sportplatz erfolgte. Geschäftsführer Paul Luhmann konnte in der Generalversammlung am 10. April 1950 berichten, dass wenige Wochen zuvor durch gerichtlichen Beschluss der zuständigen Behörde in Celle das Vermögen der Bruderschaft von der Sperre befreit wurde und damit auch die Halle wieder in das Eigentum der Schützenbruderschaft übergegangen sei.

Text und Bilder: Schützenbruderschaft Westönnen

Kategorie: Schützenbruderschaft St. Sebastianus Westönnen Stichworte: 100 Jahre, Jubiläum, Schützenhalle

„Nah bei Jesus“ – Spätschicht im Kirchspiel Westönnen

6. April 2025 von Tobias Baumann

Am Donnerstag, dem 3. April 2025, versammelte sich das Kirchspiel Westönnen erneut zur Spätschicht in der Kirche St. Cäcilia. Die halbstündige Andacht stand unter dem Titel „Nah bei Jesus“ und war die vorletzte in der Fastenzeit vor dem Osterfest.

In stiller Gemeinschaft kamen die Gläubigen zusammen, um sich in der besonderen Atmosphäre der Abendstunde auf das Wesentliche zu besinnen. Um Christus nicht nur im Geiste nahe zu sein, rückten die Anwesenden symbolisch auch räumlich näher an den Tabernakel – die Mitte des Kirchenraums und Zeichen der Gegenwart Jesu Christi.

Auch in der kommenden Woche, am Donnerstag, dem 10. April, lädt der Gemeindeausschuss St. Cäcilia um 18:30 Uhr herzlich zur letzten Spätschicht vor Ostern ein. Alle sind willkommen, gemeinsam innezuhalten, Kraft zu schöpfen – und Jesus nahe zu sein.

Kategorie: Kirche, Pfarrgemeinde Stichworte: Andacht, Spätschicht

Vorstand im Amt bestätigt

30. März 2025 von Stefanie Grümme

von li. n. re: Michael Heinz, Franz-Josef Schäfer, Tim Brüssow, Paul Stewen, Matthias Gerke, Tim Kauke, Ingo Schriek, Sebastian Bonnekoh, Mark Falkenhein, Matthias Plattfaut, Thomas Hein

Zahlreiche Ehrungen gab es auf der Jahreshauptversammlung der Fußball- und Breitensportabteilung des SV RW Westönnen.

von li. n. re.: Paul Stewen, Franz-Josef Schäfer, Wolfgang Hennemann, Horst Ries, Michael Rocholl, Matthias Gerke

Für 45 jährigen Mitgliedschaft erhielten Michael Rocholl und Wolfgang Hennemann die Vereinsehrenplakette. Alfons Preker und Horst Ries halten dem Verein schon seit 50 Jahren die Treue. Sie wurden mit der Vereinsehrenplakette ausgezeichnet. Für ihre Verdienste für den Verein erhielten Mark Falkenhein und Heinz Bernd Gerke die Vereinsehrennadel in Gold. 15 Jahre im Vorstand arbeiten Thomas Hein und Alfred Risse. Sie erhielten dafür die Vereinsehrennadel in Gold. Mit der silbernen Ehrennadel bedacht wurden Tim Brüssow und Michael Heinz. Ebenso Tim Kauke als Betreuer der zweiten Mannschaft. Für seine Tätigkeit im Vorstand bekam Ingo Schriek die silberne Vereinsehrennadel. Ebenfalls Patrik Deitelhoff und Steffen Schmidt für ihre Vereinszugehörigkeit.

Eine besondere Ehre wurde Manuel Miracco und Mark Falkenhein (nachträglich) zuteil. Ihnen überreichte der Vorsitzende des Fußball- und Leichtathletikverbandes Westfalen des Kreises Soest Gerald Bankamp die Verbandsehrung in Silber für den 10 jährigen Einsatz im Verein. Manuel Miracco erhielt außerdem noch für seine Tätigkeit als Funktionär eine Ehrung vom Stadtsportverband.

von li. n. re.: Mark Falkenhain, Manuel Miracco, Gerald Bankamp

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung erhielten Matthias Plattfaut die Vereinsehrennadel in Gold und Sebastian Bonnekoh diese in Silber.

von li. n. re: Michael Heinz, Franz-Josef Schäfer, Tim Brüssow, Paul Stewen, Matthias Gerke, Tim Kauke, Ingo Schriek, Sebastian Bonnekoh, Mark Falkenhein, Matthias Plattfaut, Thomas Hein

Dass die Anwesenden mit der geleisteten Arbeit des Vorstandes äußerst zufrieden waren zeigte sich bei den Neuwahlen. Matthias Gerke (1. Vorsitzender), Franz-Josef Schäfer (zweiter 1. Vorsitzender), Philipp Peuler (zweiter 2. Vorsitzender), Frank Becker (Kassierer), und Paul Stewen (2. Geschäftsführer) wurden wiedergewählt. Auch die Leiterinnen des Gesundheitsstudios Melissa Peuler und Carina Padberg wurden in ihren Ämtern bestätigt.Auch die Beisitzer Alexander Becker, Christopher Clarysse, Mark Falkenhein, Jürgen Franke, Andreas Haiduk, Stefan Hennemann und Stefan Schwarze gehen in eine neue Amtsperiode.

Das Osterfeuer wird am ersten Feiertag am Sportplatz entzündet. Hier hat sich die Zusammenarbeit mit der Avantgarde bewährt. Am 14. und 15. Juni finden die Sporttage statt. Im Dezember wird wieder der beliebte Adventsmarkt veranstaltet.

Das Gesundheitsstudio bekommt einen neuen Anstrich.

Kategorie: Fussball, Rot-Weiß Westönnen Stichworte: RWW

Spannender Schießwettkampf des Bezirks Werl-Ense in Westönnen

28. März 2025 von Stefanie Grümme

Vom 17. bis 20. März 2025 fand der Schießwettkampf des Bezirks Werl-Ense auf dem hochmodernen Schießstand der Schützenbruderschaft St. Sebastianus Westönnen statt. Über 200 Schützinnen und Schützen aus dem Bezirk traten an, um ihr Können unter Beweis zu stellen. Ausgerichtet wurde der Wettkampf von der Schützenbruderschaft St. Kunibert aus Büderich.

Ein besonderes Highlight war die Übertragung der Schießergebnisse per Livestream in den Grünsandsteinsaal der Schützenhalle. So konnten alle Gäste die Einzelergebnisse in Echtzeit mitverfolgen, was für eine elektrisierende Atmosphäre sorgte. Die Begeisterung und das Mitfiebern glichen der Stimmung eines packenden Bundesliga-Spiels.

Die Ergebnisse des Wettkampfes werden im Rahmen des Bezirksjungschützentages in Büderich bekannt gegeben. Dort wird es eine feierliche Siegerehrung geben, bei der die besten Schützen des Bezirks für ihre herausragenden Leistungen geehrt werden.

Die Schützenbruderschaft St. Sebastianus Westönnen und die Schießabteilung des Bezirks Werl-Ense bedanken sich bei allen Teilnehmenden, Helfern und Unterstützern für das Gelingen dieses besonderen Ereignisses. In freudiger Erwartung blickt man auf den Bezirks- und Diözesanjungschützentag in Büderich.

Bericht und Bild: Hendrik Schüngel

Kategorie: Schützenbruderschaft St. Sebastianus Westönnen Stichworte: Schützen

  • « Vorherige Seite aufrufen
  • Seite 1
  • Weggelassene Zwischenseiten …
  • Seite 6
  • Seite 7
  • Seite 8
  • Seite 9
  • Seite 10
  • Weggelassene Zwischenseiten …
  • Seite 33
  • Nächste Seite aufrufen »

Seitenspalte

Kommende Veranstaltungen

Suchen & Finden

Ergebnisse Rot-Weiß

Pfarrnachrichten

Pfarrbriefe der katholischen Propstei Werl

Hilfe im Katastrophenfall

Archiv

Schießliga

Westönnen Online

  • FAQ
  • Mitgliedsantrag
  • Impressum
  • Datenschutzhinweise
  • Satzung
  • Ansprechpartner

Untermenü

  • Downloads
  • Historie
  • Veranstaltungen 2026
  • Bücherei
Copyright © Westoennen Online e.V.
Impressum Datenschutz Westoennen Online e.V.