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Startseite » Archive für Johannes Müller

Gänseköppen in Westönnen

1. Juli 2025 von Johannes Müller

Laut Aufzeichnungen des Männer-Gesang-Verein „Cäcilia“ 1854 fand bereits vor dem 2. Weltkrieg im Jahr 1922 ein Gänseköppen statt. In den 1950er Jahren wurde diese Tradition von der Kolpingfamilie gepflegt. Das Gänseköppen fand zunächst mit der Kolpingfamilie Werl im Werler Stadtwald statt, später dann auf Haus Lohe.

Im Bild li.: Abmarsch zum Gänseköppen

Das Gänseköppen ist eine alte Volks- und Reitertraditon. Der Brauch entstand vermutlich aus einem ritterlichen Wettkampf, bei dem Geschicklichkeit, Mut und Stärke demonstriert werden sollte.

Für den Wettkampf wurde eine tote Gans mit dem Kopf nach unten in einem Korb oder frei an einem Seil aufgehängt.

Mit verbundenen Augen galoppierten Reiter auf Pferden darunter hindurch oder liefen Läufer mit verbundenen Augen darunter her und versuchten den Kopf der Gans mit einem Säbel abzuschlagen. Wer dies schaffte, war der „Gänsekönig“ und durfte die Kette des Gänsekönigs tragen. Die Kette des Gänsekönigs wurde dann jeweils durch eine Medaille des Gänsekönigs erweitert.

Nach einem Bericht der früheren Werler Tageszeitung „Beobachter an der Haar“ nahmen zeitweise über 3000 Zuschauer an der Veranstaltung teil. Als nicht mehr zeitgemäß wurde das Gänseköppen 1961 eingestellt.

Bericht: Johannes Müller

Zur Kette:

Die Kette vom Gänseköppen ist zum Glück noch in sehr gutem Zustand erhalten. Das Brustbein wurde in Handarbeit hergestellt. Auf der Vorderseite der Orden waren immer die Zunftzeichen der Berufe abgebildet, die die Gänsekönige ausübten. Die Gänsekönige und ihre Orden waren:

1: Friseur Fritz Schulte 1953/54; 2: Tischler  Clemens Post 1955/56; 3: Tischler Richard Schröter 1950/51;

4: Bergmann Wilfried Grae; 5: Bahner Friedel Hering 1947/48; 6: Hufschmied Theo Hoffmann 1948/49;

7: Tischler Willi Schlummer 1949/50; 8: Maurer Helmut Bettenbrock 1954/55;

9: Friseur Klemens Westerhoff 1951/52; 10: Tischler  Lothar Klose 1956/57

Kategorie: Aus alten Tagen Stichworte: Gänseköppen

Straßennamen in Westönnen (2)

25. März 2025 von Johannes Müller

Im ersten Teil über die Straßennamen in Westönnen ging es um einen Artikel aus dem Anzeiger vom 13. Juni 1955, in dem die Straßennamen für die Westönner Straßen festgelegt wurden.

Hier soll es um die Erklärung der Straßennamen gehen. Deutung, Ursprung und Ableitung der Namen können teilweise durch alte Flurkarten, Geschichte, Kultur, Persönlichkeiten oder Geographie abgeleitet werden, haben aber auch manchmal volkstümlichen Ursprung der nicht immer wissentschaftlich belegt werden kann. Oft standen beispielsweise Erinnerungen an die Vergangenheit, ländliche Wirtschaftsstrukturen, Geographie und Landschaft oder Persönlichkeiten und Traditionen Pate bei der Namensgebung von Straßen. Soweit Flurnamen Namenspaten von Straßennamen waren wird hier auf einen Beitrag von Friedrich Schleep bei Westönnen Online aus dem Jahr 2003 verwiesen.

In Westönnen finden wir heute 44 Straßen.

Adenauerstraße

Konrad Adenauer wurde am 5. Januar 1876 in Köln geboren und starb am 19. April 1967 in Köln. 1917 wurde er zum Oberbürgermeister der Stadt Köln gewählt. Ab 15. September 1949 war er bis 1963 erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Auf´m Buchenfeld

Flurbezeichnung südlich der ehemaligen B1.

Am Börn

Der Name Börn ist abgeleitet von Born, was so viel wie Quelle bedeutet. Hier entspringen die Quellen des Siepenbaches.

Am Kleegarten

Diese Straßenbezeichnung deutet auf einen Bereich hin, der früher landwirtschaftlich oder als Gärten genutzt wurde, vornehmlich mit Kleewiesen.

Am krummen Rücken

Diese Straßenbezeichnung kann auf ein krummes, nicht rechtwinkeliges Flurstück hinweisen. Man könnte den Namen den Namen aber auch so deuten: Der Name geht darauf zurück, dass die Landwirte von der schweren Arbeit einen krummen Rücken bekamen (vgl. Dieter Holtheuer 13.12.2020 bei Westönnen Online). Dies ist sicherlich eher eine eher volkstümliche Deutung.

Am Humpertspfad

Namenspate war hier eine Flurbezeichnung. In alten Flurkarten findet man das Flurstück „am Humbertspfad“ im Westen von Westönnen. ( siehe auch Dieter Holtheuer 24.2.2016 Westönnen Online )

Am Notgraben

Zum Notgraben sind keine weiteren Angaben zu finden. Man könnte den Namen aber so deuten, dass hier früher ein Graben war, der zur Entwässerung des Bruchs ( feuchtes Gebiet ) diente und in den Westönner Bach geführt wurde. Nach dem großen Brand 1829 sorgte der Notgraben auch durch Aufstauen für einen Löschwasservorrat für diesen Bereich.

Am Siepenbach

Dieser Name geht auf den in der Nähe fließenden Siepenbach zurück, der im und am Börn entspringt.

Am Teekamp

Der Teekamp wurde schon 1828 ( vgl. Feldmann/Lefarth Straßennamem der Stadt Werl ) als Flurbezeichnung in einer Katasterkarte von Westönnen erwähnt. Historisch können Namen mit “ Tee- “ auch von Thing oder Tie abgeleitet sein, was so viel wie Gerichts- oder Versammlungsstätte bedeutet.

Am Scheidedorn

Am Scheidedorn oder früher auch am Scheidebusch weist auf einen ehemaligen Busch an der Grenze zwischen Westönnen und Mawicke hin.

An Luigs Weiden

Diese Straße wurde nach den früher sich dort befindenden Weiden eines Bauern Luig benannt.

Auf´m Hackenfeld

Auf´m Hackenfeld geht auf eine Flurbezeichnug in diesem Beriech zurück. Hier ist bei der Namensgebung allerdings ein Fehler unterlaufen, da die Flurbezeichnung eigentlich „Auf dem Mahenfeld“ lautet.

Breite Straße

Als frühere Hauptstraße durch Westönnen von der alten B1 bis nach Oberbergstraße war dies die breiteste und längste Straße im Ort.

Bruchstraße

Im Bereich dieser Straße befand sich ein feuchtes und nasses Gebiet. ( Bruch )

Bockum-Dolffs-Straße

Florens II. und Florens III. Bockum Dolffs waren Landräte des Kreises Soest im 19. und 20. Jahrhundert.

Blumenweg

Der Blumenweg im Südwesten von Westönnen hieß vor der kommunalen Neuordnung Gartenweg. Da es in Werl aber auch einen Gartenweg gab wurde der Gartenweg in Blumenweg umbenannt.

Elwieden

Diese Straße heißt im Volksmund auch Prozessionsweg. Elwieden könnte eine Ableitung von El=Erle und Wieden=Weide sein. Grundsätzlich geht der Name auf eine Flurbezeichnung zurück, die aber nicht Elwieden sondern „An den Ehwieden“ lauten müsste.

Grünsandsteinweg

Der Grünsandsteinweg erinnert mit seinem Namen an die früher südlich der alten B1 vorhandenen Steinbrüche. Im Dorf findet man noch viele Gebäude und Mauern, die aus diesem Grünsandstein errichtet wurden.

Heideweg

Beim Heideweg leitet sich der Name von der Bezeichnung Hude ab. Eine Hude war ein gemeinschaftliches Weideland für ein Dorf. Aus Hude wurde Heide. Dieser Weg führte zur Hude.

Hohle Straße

Die Hohle Straße deutet darauf hin, dass diese Straße tiefer lag als das umliegende Gelände.

In den Birken

Der Name „In den Birken“ könnte daran erinnern dass hier früher Birken das Erscheinungsbild prägten. Es könnte aber auch ein Hinweis auf eine Gemeinschaftshude sein, die sich allerdings 2 Km südlich von Westönnen befand (vgl. Heideweg) und von Bauern aus Westönnen und Gerlingen gemeinsam genutzt wurde. Birken bestimmten hier das Erscheinungsbild. (vgl. Dieter Holtheuer Westönnen Online 4.3.2017) Nach einer alten Flurkarte dieses Gebietes müsste diese Straße eigentlich auch „In der Olpke“ heißen.

Im Winkel

Der Verlauf dieser relativ kurzen Straße ist durch zwei rechtwinkelige Kurven gekennzeichnet.

In der Olpke

An dieser Stelle ein Zitat aus: Feldmann/Lefarth Straßennamen der Stadt Werl, 2003 Verlag A. Stein´sche Buchhandlung Werl: “ Wahrscheinlich ist Olpke eine Abwandlung von Alp oder Alb wie im Begriff Albtraum.“ Der Name selber entstammt einer Flurbezeichnung. Die Flur selber befand sich jedoch zum allergrößten Teil nördlich der Bahnlinie zwischen Loher Weg und Wiesenweg. Die heutige Straße „In der Olpke“ ist in einer alten Flurkarte als Weg zu diesem Flurstück zu erkennen.

Kolpingstraße

Adolph Kolping wurde am 8.12.1813 in Kerpen geboren. Als Priester setzte er sich als Seelsorger und Sozialreformer besonders für die Belange der arbeitenden Menschen ein. 1849 gründete er den Kolpingverein. Am 8.12.1946 wurde die Kolpngsfamilie Westönnen gegründet. Er starb am 4.12.1865.

Loher Weg

Der Weg, der vom Bahnhof nach Lohe führt.

Menzestraße

„Im 16. Jahrhundert wird ein Hof Menze mit Speicher in der Nähe des Friedhofs erwähnt.“ (Zitat Feldmann/Lefarth s.o.)

Mummelstraße

Die Entstehung oder Deutung dieses Straßennamens ist bis heute nicht geklärt. Sie könnte auf eine alte Flurbezeichnung hinweisen oder auch aus dem Volksmund hervorgegangen sein.

Mawicker Weg

Der Mawicker Weg ist eine Verbindungsstraße zwischen Westönnen und Mawicke.

Oststraße

Der Name bezieht sich auf deren Verlauf im Osten von Westönnen.

Ringweg

Bei der Planung dieses Baugebietes wurde dessen Erschließung ringförmig angelegt und wurde später zur Straßenbezeichnung.

Vinckestraße

Ludwig Freiherr von Vincke war Oberpräsident der Provinz Westfalen. Er wurde am 23.12.1774 in Minden geboren und starb am 2.12.1844 in Münster.

Walbkestraße

Der Name Walbkestraße weist auf einen heute verrohrten Bach hin, der von der Haar kommend Westönnen durchfloss. ( vgl. Dieter Holtheuer Westönnen Online 1.9.2015 )

Westönner Bundesstraße

Der Verlauf der früheren B1 durch Westönnen ist die Westönner Bundesstraße. Heute ist diese Straße die Landesstraße 969.

Westönner Kirchstraße

Die Westönner Kirchstraße verbindet die Breite Straße mit der Weststraße und verläuft an der Kirche vorbei.

Wiesenweg

Der Name dieser Straße lässt auf die frühere Nutzung dieses Gebietes schließen.

Wippe

Laut Feldmann/Lefarth könnte der Name Wippe eventuell auf eine frühere Gerichtsstelle hinweisen oder auf eine Art der Betsrafung ähnlich wie in Soest die Wippe am Großen Teich. (Feldmann/Lefarth s.o.)

Werler Weg

Hier ist die geografische Erklärung eindeutig, es handelt sich hier um einen Weg, der nach Werl führt.

Westdahler Weg

Der Name ist abgeleitet von „Im Westtale“.

Weststraße

Auch hier war die geografische Lage der Straße im Westen von Westönnen Pate bei die Namensgebung.

Westönner Bachstraße

Diese Straße verläuft entlang des heute verrohrten Westönner Baches.

Westönner Hellweg

Der Name Hellweg kann verschiedene Bedeutungen haben. er könnte abstammen von „Heerweg“ als Weg für Soldaten wie z.B. Napoleon. Wahrscheinlicher aber ist die Bedeutung des Hellwegs als Handelsstraße auf der Salz transportiert wurde. Hier leitet sich der Wortbestandteil Hell- von Hal=Salz ab. Aus Halweg könnte Hellweg geworden sein. Da es vor der kommunalen Neuordnung auch in Werl schon einen Hellweg gab wurde in Westönnen der Zusatz Westönner vorangestellt.

Westönner Schützenstraße

Der Name weist auf das lebendige Schützenwesen in Westönnen hin und verläuft an der Schützenhalle her. Wegen der erforderlichen Eindeutigkeit von Straßennamen steht auch hier die Bezeichnung Westönner voran.

Zum Wietborn

Zum Wietborn ist der Name eines neuen Baugebietes östlich der oberen Weststraße zwischen Weststraße und der Hohlen Straße. Der Bestandteil „Born“ im Namen Wietborn weist auf Quellen hin (vgl. Börn)). Diese Quellen liegen auf dem ehemaligen Grund der Familie Kerkhoff und bilden den Ursprung des in den 50er Jahren verrohrten Westönner Baches.

So weit einige Informationen zu den Straßennamen in Westönnen. Weitere interessante und ausführlichere Berichte zur Entstehung und Deutung einiger Straßennamen in Westönnen sind unter Westönnen Online zu finden.

Kategorie: Infrastruktur Stichworte: Deutung, Straßennamen, Ursprung

Straßennamen in Westönnen

1. Dezember 2024 von Johannes Müller

Heute sind uns Straßennamen selbstverständlich und eine sichere Orientierungshilfe in Städten und Gemeinden. Feststehende Straßennamen entstanden in größeren Städten zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert. Sie wurden oft nach den Gebäuden, den Bewohnern, den Handwerkern oder den Zielrichtungen der Straßen benannt.

Die Benennung von Straßen war lange Zeit eine Aufgabe der Polizeibehörde, die für die öffentlich Ordnung zuständig war. Erst im 20. Jahrhundert wurde sie zu einer kommunalen Angelegenheit.

Der Artikel aus dem Werler Anzeiger vom 13. Juni 1959 berichtet über die Festlegung der Straßennamen in der damals noch selbstständigen Gemeinde Westönnen. Innerhalb einer Stadt oder Gemeinde sollen die Straßennamen grundsätzlich einmalig und eindeutig sein. So wurde nach der kommunalen Neuordnung und der Eingliederung Westönnens in die Stadt Werl z.B. aus der Schützenstraße die Westönner Schützenstraße und aus der Gartenstraße der Blumenweg, weil es die ersteren Straßennamen bereits in Werl gab.

Ging es in der oben genannten Sitzung um die Benennung von 29 Gemeindestraßen so findet man heute im Ortsteil Westönnen 41 Straßen mit eigener Benennung.

Kategorie: Allgemein, Baugebiete, Entwicklung / Bevölkerung, Gemeinde, Geschichte, Häuser / Gebäude, Historie, Historisches Allgemein, Infrastruktur, Kommunale Neuordnung, Straßen Stichworte: Straßennamen

Rektor Müller als Erntehelfer

18. August 2020 von Johannes Müller

Vielen in Westönnen ist Rektor Müller noch als Lehrer und besonders als langjähriger Orgelspieler in unserer Pfarrkirche bekannt.

Für den einen oder anderen mag es nicht vorstellbar sein, seine Ferien oder den Urlaub als Erntehelfer zu verbringen. Rektor Müller tat dies lange Jahre und mit viel Herz. Besonders aber ist, wie es dazu gekommen ist. Seinem Sohn Johannes Müller verdanken wir zu erfahren, wie es dazu gekommen ist.

Mein Vater und der Hofbesitzer Paul Schulte-Althoff wurden 1939 beide zur selben Einheit der Wehrmacht nach Dortmund eingezogen. Bis zur amerikanischen Gefangenschaft meines Vaters waren sie in den gesamten Kriegsjahren immer in derselben Einheit, was sie natürlich fest zusammengeschweißt hat. Gemeinsam haben sie viele gefährliche Situationen überlebt. So entstand eine enge Freundschaft zwischen den beiden. Ein Besuch meines Vaters auf dem Hof in Dreierwalde bei Rheine im Münsterland war dann 1946 mehr als selbstverständlich. Bei seiner Abreise nach Bruchhausen bei Arnsberg schenkte ihm Paul ein Ferkel, das mein Vater in einer Holzkiste mit nach Hause nahm. Aus Dankbarkeit über dieses willkommene Geschenk in der Nachkriegszeit war es für meine Großeltern selbstverständlich, dass sie im nächsten Sommer meinen Vater zum ersten Ernteeinsatz wieder nach Dreierwalde schickten. Daraus sollten dann noch viele Einsätze werden, bestimmt auch weil er dabei eine Schwester seines Freundes Paul kennen lernte und 1949 heiratete. Es war also nicht nur die im Zeitungsartikel angeführte gute Landkost die zu diesem Jubiläum führte.

Vielen Dank an Joh. Müller für die freundliche Unterstützung.

Mit diesem Bericht, der vor 50 Jahren in der Lokalzeitung erschien, setzen wir die Serie fort, mit der wir an Ereignisse und Geschehnisse erinnern, die in früher Zeit in verschiedenen Zeitungen veröffentlicht wurden. Die Zeitungsberichte wurden uns dankenswerterweise von Alfred Risse zur Verfügung gestellt, der schon seit einiger Zeit in den bekannten Zeitungsarchiven nach Berichten aus dem Kirchspiel sucht und umfangreich fündig geworden ist.

Kategorie: Allgemein, Historie

Der „Pengel Anton“

14. Oktober 2019 von Johannes Müller

Seit einigen Jahren bereits wächst die online-Chronik für das Kirchspiel Westönnen. Ein Redaktionsteam im Verein „Gemeinsam für Westönnen“ hat schon zahlreiche Beiträge online stellen können. Schwerpunktthema der Redaktion in diesem Jahr ist der „Pengel Anton“.

Diese Kleinbahnstrecke im Kreis Soest und somit auch in Westönnen an der Strecke Werl – Soest ist sicher noch vielen in Erinnerung. Vielleicht gibt es auch in der Bevölkerung noch alte Fotographien, Geschichten oder anderes Material vom „Pengel Anton“. Für die Arbeit der online-Redaktion sind dies wichtige Dokumente und deshalb bittet die Redaktion darum, diese leihweise zur Verfügung zu stellen. Ansprechpartner sind neben Martin Beudel und Johannes Müller alle Redaktionsmitglieder.

Kategorie: Allgemein, Alte Bilder, Gemeinsam für Westönnen

Online-Chronik weit fortgeschritten

2. November 2016 von Johannes Müller

Am Sonntagnachmittag stellte die Redaktion der „lebendigen Chronik für das Kirchspiel Westönnen“ im „ Verein Gemeinsam für Westönnen“ im Christophorus Heim erste Auszüge der neuen Online-Chronik vor. Den zahlreich erschienenen Besuchern wurde ein Einblick in die Arbeitsergebnisse der Gruppe geboten.

[Weiterlesen…] ÜberOnline-Chronik weit fortgeschritten

Kategorie: Gemeinsam für Westönnen

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