Am Samstag, 13.09.2025 backen die Messdiener St. Cäcilia Westönnen frische Waffeln vor dem
Edeka Markt Sauer in Westönnen in der Zeit von 10-16 Uhr.
Die Einnahmen sind für den Ausflug der Messdiener in die Trampolinhalle!

von Stefanie Grümme
Am Samstag, 13.09.2025 backen die Messdiener St. Cäcilia Westönnen frische Waffeln vor dem
Edeka Markt Sauer in Westönnen in der Zeit von 10-16 Uhr.
Die Einnahmen sind für den Ausflug der Messdiener in die Trampolinhalle!

von Tobias Baumann
Am Freitag, den 21. Juni, fand der jährliche Messdienertag der Messdiener*innen von St. Cäcilia Westönnen statt. Bei bestem Wetter kamen rund 20 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zusammen, um gemeinsam einen abwechslungsreichen Nachmittag zu erleben.
In zwei Teams traten alle bei verschiedenen Spielen wie Völkerball, Capture the Flag und einer Wasserstaffel gegeneinander an. Nach viel Bewegung und Spaß wurde draußen gemeinsam gegrillt. Zum Abschluss verwandelte sich die Taufkapelle der Kirche in ein gemütliches Kino, wo der Tag mit einem Film ausklang.
Der Messdienertag soll auch in den kommenden Jahren als fester Termin im Jahreskalender bestehen bleiben und bietet eine tolle Gelegenheit, Gemeinschaft zu erleben und neue Kontakte zu knüpfen.




Text und Bilder: Sebastian Schlünder
Das in der Westönner Bachstraße vor der damaligen Metzgerei Bölke aufgenommene Bild zeigt von links: Berthold Graé (+), Siegfried Schlummer, Norbert Prünte, Heinz-Josef Schulte, Franz Georg Wegener, Siegfried Wetekamp (+), Andreas Kaiser und Georg Telgenbüscher. Ralf Poggenpohl beobachtet das Ganze.
Es ist gute und langjährige Tradition: Auch in diesem Jahr wird die Avantgarde Westönnen die ausgedienten Weihnachtsbäume in Westönnen, Ober- und Niederbergstraße gegen eine Spende einsammeln. Die Weihnachtsbäume werden dann dem gemeinsamen Osterfeuer mit RWW zugeführt.
Kürzlich fand ich ein Zeitungsbild aus den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Schon damals wurden die Weihnachtsbäume gegen eine Spende für Pater Hasler in Indonesien eingesammelt, allerdings von den Messdienern. Der damalige Küster Berthold Graé stellte hierzu seinen Pkw nebst Anhänger zur Verfügung.

Ich erinnere mich an zwei große Osterfeuer. Eines fand auf einem Feld am Wirtschaftsweg Richtung Oberbergstraße statt, zünftig natürlich mit Bierwagen. Von der Kirche aus zogen viele Teilnehmer unter den Klängen des Jugendspielmannszuges los und verbrachten anschließend gesellige Stunden.
Ein Jahr später fand das Osterfeuer auf einem Feld am Westdahler Weg statt, Nähe Steinbruch. Berthold Graé taufte den Feldweg inoffiziell in „Messdienerweg“ um.
von Klaus Hennemann
Am vergangenen Sonntag fand in der Kirche St. Cäcilia ein besonderer Gottesdienst statt, bei dem zehn Jungen und Mädchen für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement als Messdiener und Messdienerinnen geehrt wurden. Ihre Verlässlichkeit und ihr Beitrag zum lebendigen Gemeindeleben wurden dabei besonders gewürdigt.
Für drei Jahre wurde Hannah Messing geehrt. Seit fünf Jahren sind Felizia Maibaum, Sebastian Nieder, Luca Prisco und Raphael Schneider als Messdiener aktiv. Alexander Bungart, Florian Fromm, Jule Lutter und Tim Wiemhöfer leisten bereits seit sieben Jahren ihren wertvollen Dienst. Eine besondere Ehrung erhielt Bastian Lülf, der seit beeindruckenden zehn Jahren der Gemeinde als Messdiener zur Seite steht.
Ein weiterer Höhepunkt des Gottesdienstes war die feierliche Aufnahme von Julius Michel als neuer Messdiener in die Gemeinschaft. Die Gemeinde zeigte sich erfreut über diese Verstärkung und wünschte ihm viel Freude und Erfüllung in seinem neuen Dienst.
Pastor Liju, der den Gottesdienst zelebrierte, betonte die Bedeutung des Engagements jedes Einzelnen für den Zusammenhalt und die Lebendigkeit der Gemeinde. Die Feierlichkeiten waren ein eindrucksvoller Ausdruck der gelebten Gemeinschaft in St. Cäcilia.
Text und Bild: Sebastian Schlünder
von Klaus Hennemann
Unter dem Motto „Wir räuchern die Kirche ein“ hatte die Westönner Messdienerleitung am
Sonntagnachmittag interessierte Messdiener und Messdienerinnen in die Westönner Kirche
eingeladen, um mit ihnen den liturgischen Umgang mit Weihrauch einzuüben. Außerdem standen die
Ausbildung zu Kreuzträger und Anführer auf dem Programm.
Unter Anleitung von Nele und Max Horlbeck, Sebastian Schlünder und Torben Köhler lernten sie u.a.
den richtigen Umgang mit dem Weihrauchfässchen kennen: Vom Anzünden der Kohle und der
optimalen Weihrauchmenge bis hin zum richtigen Einsatz im Gottesdienst. Nach dem Üben durften
alle nochmal ausgiebig die Fässchen schwenken bis die Orgelbühne fast im Weihrauchnebel
verschwunden war…
Der Nachmittag endete mit leckeren Würstchen vom Grill. Zum Abschluss bekam jeder noch ein
Tütchen Weihrauch mit Kohle geschenkt, um auch die Liebsten zuhause daran teilhaben zulassen.
Text und Bild: Sebastian Schlünder
von Simone Schriek
„Machet dem Herrn die Wege bereit“, so lautete es in der ersten
Strophe des Adventsliedes „Wir sagen euch an, den lieben Advent“.
Mit diesem Lied wurde der Familiengottesdienst am Samstag eröffnet.
Was wir dazu brauchen, dem Herrn den Weg zu bereiten, dazu machten sich die Kinder im Gottesdienst ihre Gedanken.

Die Adventszeit wollen wir nutzen
mit unsrerer Geduld: Wir bereiten unser Herz vor, indem wir geduldig sind,
mit unserem Trost: Wir bereiten unser Herz vor, indem wir andere trösten,
mit unserer Hoffnung: Wir bereiten unser Herz vor, indem wir die Hoffnung nicht aufgeben,
mit unserer Zeit: Wir bereiten unser Herz vor, indem wir anderen Zeit schenken
mit unserer Freude : Wir bereiten unser Herz vor, indem wir Freude teilen.
Dem Herrn den Weg bereiten –
Zeit schenken, Freude teilen. All das, was durch die Kinder genannt wurde, machen auch die Messdiener in jeder Messe bereitwillig.
So wurden am Samstag ebenfalls 14 Messdiener für Ihren Dienst am Altar geehrt. Sie wurden geehrt für 3,5,7,10 und sogar 15 Jahre.
Musikalisch wurde der Gottesdienst durch die Gruppe „Miteinander“ gestaltet, was wieder ein Genuss für die vielen Gemeindemitglieder war, die den Gottesdienst mitfeierten.
Advent – Ankommen; wir wollen dem Herrn den Weg bereiten.