Der Zapfenstreich ist nun in der aktuellen Version 2024 in der Rubrik Wes-Töne zu finden.
Im weiteren werden wir nun nach und nach die Videos vom Westönner Schützenfest in kürzeren Sequenzen einstellen.
von Klaus Hennemann
Der Zapfenstreich ist nun in der aktuellen Version 2024 in der Rubrik Wes-Töne zu finden.
Im weiteren werden wir nun nach und nach die Videos vom Westönner Schützenfest in kürzeren Sequenzen einstellen.
von Klaus Hennemann
Die Kinder des Sankt Cäcilia Kindergartens Westönnen folgten auch in diesem Jahr der Einladung von Doktor Özkes, den Tannenbaum in seiner Praxis zu schmücken.
Mit viel Eifer und Vorfreude gingen die Kinder ans Werk, dem Weihnachtsbaum mit selbst gebastelten Baumschmuck den weihnachtlichen Glanz anzulegen.
Wie auf den Bildern zu erkennen, ist das den Kindern recht gut gelungen. Zum Dank für die kreative Arbeit gab es eine großartige Überraschung, die den Kindern zugutekommen wird.




von Klaus Hennemann
Zum Jubiläumsfrühstück hatte die Caritas in Westönnen auch zum Jahresende zahlreiche Gäste eingeladen, die im 2. Halbjahr runde Geburtstage oder Jubelhochzeiten feiern konnten.

Nach einer feierlichen Messe in unserer Pfarrkirche gingen die Gäste ins Christophorusheim, wo die gedeckten Tische bereit standen. Die Mitarbeiterinnen der Caritas reichten den Gäste ein buntes Frühstück und natürlich Kaffee.
In geselliger Runde wurde mit netten Geschichten und Erinnerungen bis in die Mittagszeit verweilt.
von Johannes Müller
Heute sind uns Straßennamen selbstverständlich und eine sichere Orientierungshilfe in Städten und Gemeinden. Feststehende Straßennamen entstanden in größeren Städten zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert. Sie wurden oft nach den Gebäuden, den Bewohnern, den Handwerkern oder den Zielrichtungen der Straßen benannt.
Die Benennung von Straßen war lange Zeit eine Aufgabe der Polizeibehörde, die für die öffentlich Ordnung zuständig war. Erst im 20. Jahrhundert wurde sie zu einer kommunalen Angelegenheit.
Der Artikel aus dem Werler Anzeiger vom 13. Juni 1959 berichtet über die Festlegung der Straßennamen in der damals noch selbstständigen Gemeinde Westönnen. Innerhalb einer Stadt oder Gemeinde sollen die Straßennamen grundsätzlich einmalig und eindeutig sein. So wurde nach der kommunalen Neuordnung und der Eingliederung Westönnens in die Stadt Werl z.B. aus der Schützenstraße die Westönner Schützenstraße und aus der Gartenstraße der Blumenweg, weil es die ersteren Straßennamen bereits in Werl gab.
Ging es in der oben genannten Sitzung um die Benennung von 29 Gemeindestraßen so findet man heute im Ortsteil Westönnen 41 Straßen mit eigener Benennung.

von Klaus Hennemann
Unsere Schuldetektive waren im Rahmen der Schulvorbereitung unterwegs – und dieses Mal ging es auf eine spannende Entdeckungsreise in die Kirche. Mit ihren Erzieherinnen Leonie Gördes und Jacqueline Arens-Meyer machten sie sich auf, um mehr über ein ganz besonderes Gebäude in ihrem Dorf zu erfahren.


Frau Wanders, die uns durch die Kirche führte, hatte eine Menge interessanter Geschichten im Gepäck. Besonders beeindruckend war der Besuch in der Sakristei, wo die Kinder mit großen Augen alles ganz genau unter die Lupe nahmen. Schließlich sind sie ja richtige Schuldetektive!
Doch das war erst der Anfang. In der nächsten Zeit geht die Entdeckertour in Westönnen weiter. Am Ende dürfen die Kinder sogar selbst zu „Journalisten“ werden und einige unserer Dorfbewohner interviewen. Sie wollen wissen, wie es den Menschen hier gefällt und was sie sich für die Zukunft wünschen.
Natürlich wird das Interview zum großen Abschluss mit unserem Bürgermeister Herrn Höbrink und dem Ortsvorsteher Martin Beudel geteilt – und wir sind schon sehr gespannt, was dabei herauskommt!
Text und Bildmaterial: St. Cäcilia Kindergarten
von Hubert Post
Die ehemaligen Mitglieder des MGV treffen sich immer noch monatlich im Christopherusheim. Sie tauschen Neuigkeiten aus und verabreden sich zur Teilnahme an den Aktivitäten des Dorfes. Besonders stolz sind die Sangesbrüder darauf, dass sie zum Treffen fast immer vollständig sind.

Natürlich kommt das Singen auch zu seinem Recht. Klaus Kienz verteilt die Gesangsbücher und Jens Pietsch holt seine Gitarre hervor. Jens stimmt die Lieder an und begleitet die Sänger auf seiner Gitarre.
Verschiedene Volks- und Wanderlieder werden gesungen, dann gibt es eine kurze Trinkpause um die Stimmbänder zu ölen, bevor die nächsten Lieder angestimmt werden.
Die Männer genießen die monatlichen Zusammenkünfte.

