Am vergangenen Sonntag erfreute ein grün-weißer Blumenschmuck die Gottesdienstbesucher*innen. Er stammte von der Hochzeit von Alessa und Max Sauer, die am Samstag stattgefunden hatte.

von Alfred Risse
Am vergangenen Sonntag erfreute ein grün-weißer Blumenschmuck die Gottesdienstbesucher*innen. Er stammte von der Hochzeit von Alessa und Max Sauer, die am Samstag stattgefunden hatte.

von Klaus Hennemann
Der Vorstand des Tambourcorps Einigkeit: Tambourmajor Stephan Schriek, Birgit Reinhold, die 1.Vors. Angela Seifert, Geschäftsführerin Sonja Keweloh, Übungsleiterin Dr. Petra Michel, Kassierein Julia Döringhoff und der 2. Vorsitzende Tim Dustert.
Die Generalversammlung des Tambourcorps Einigkeit Westönnen fand zum ersten Mal im Sommer und zum ersten Mal nicht in Westönnen fand. Corona macht es erforderlich. Aber diese Umstände konnten dem durchweg harmonischen Verlauf der Versammlung nichts anhaben. Im Gegenteil, der Vorstand um die 1. Vorsitzende konnte im Mawicker Schützensaal ein sehr positives Ergebnis präsentieren.
In der Begrüßung durch Angela Seifert, in der sie die wenigen, aber recht wirksamen Höhepunkte noch mal Revue passieren ließ, wurden die Verleihung des Heimatpreises, die erste digitale Nikolausfeier, aber auch die jeweiligen Übungsabende hervorgehoben. Mit diesen und einigen weiteren Maßnahmen wurden die Gemeinschaft und der gute Zusammenhalt der Aktiven weiter aufrecht erhalten. Einziger Wermutstropfen ist und bleibt, dass das 100-jährige Bestehen der Einigkeit in 2021 wegen der Corona-Pandemie ausfallen mußte.
Die Protokolle und Geschäftsberichte wurden von der Geschäftsführerin Sonja Keweloh verlesen und ebenso von den Aktiven einstimmig bestätigt wie der positive Kassenbericht von Julia Döringhoff. Die Kassenprüfer konnten eine einwandfreie Kassenführung bestätigen und baten die Versammlung um Entlastung, die natürlich einstimmig erfolgte. Als weitere Kassenprüferin wurde Gabi Pieper einstimmig gewählt.

Bei den turnusmäßigen Vorstandswahlen wurden die 1. Vorsitzende Angela Seifert (li.) und die Geschäftsführerin Sonja Keweloh (re) erwartungsgemäß unter großem Applaus einstimmig wieder gewählt. Beide dankten den Musikern für die Wiederwahl und ihre großartige Unterstützung und Zusammenarbeit in der Einigkeit.
Als nächstes fanden die Ehrungen statt, die eigentlich während der 100-Jahr Feier in einer feierlichen Runde hätten stattfinden sollen.
Geehrt wurden für 10-jährige aktive Mitgliedschaft Gabi Pieper, für 20-jährge Mitgliedschaft Stephan Schriek, für 25 Jahre Monika Schleep und Jürgen Jennebach, 30 Jahre sind Silvia Keweloh und Martin Wulf dabei. Für 40-jährige Mitgliedschaft wurden Elisabeth Risse und Birgit Reinhold geehrt.

Die herausragende Ehrung erhielt Klaus Bettenbrock. Seit 50 Jahren ist er als aktiver Musiker in den Reihen der Einigkeit aktiv. Urkunde, Ehrennadel und eine Fotocollage wurde ihm unter dem stehenden Applaus der Anwesenden von der 1. Vorsitzenden Angela Seifert überreicht, mit der Hoffnung, ihn noch einige Jahre als aktiven Musiker in den Reihen der Aktiven zu haben.

Als weiteres wurden die anstehenden Termine für 2021 und für 2022 besprochen. Diese jedoch allesamt unter Vorbehalt und besonders der weiteren Ungewissheit durch Corona.
Weitere Themen und Anliegen konnten unter Punkt Verschiedenes ebenfalls zufriedenstellend abgehandelt werden, so das die Versammlung schon kurz nach 22:00 Uhr geschlossen werden konnte. Abschließend blieben die Musiker wie gewohnt noch einige Zeit gemütlich zusammen.
von L L
Die Schützenbruderschaft „St. Sebastianus“ Westönnen veranstaltet am Samstagabend, 11. September, in der Schützenhalle ihre Jahresmitgliederversammlung 2021. Der Beginn ist für 19:00 Uhr angesetzt. Dazu sind alle Schützenbrüder herzlich eingeladen.
Der Vorstand wird zunächst Rechenschaft über das zurückliegende Geschäftsjahr geben. Anschließend wird über die Neuigkeiten in den einzelnen Jugendabteilungen berichtet. Trotz der starken Einschränkungen und dem wiederholt ausgefallenen Schützenfest wird auf ein ereignisreiches Jahr zurück geblickt. Sicherlich wird auch in diesem Jahr der aktuelle Stand der Baumaßnahmen rund um den neuen Saal der Schützenhalle ein wichtiger Tagespunkt sein. Ein besonderes Anliegen ist es dem Schützenvorstand rund um Brudermeister Christoph Zeppenfeld, die bis jetzt noch nicht durchgeführten Ehrungen der Jubilare auf der Jahresmitgliederversammlung nachzuholen.
Aber auch die Wahlen von Vorstandsmitgliedern, welche erwartungsgemäß immer auf großes Interesse bei den Anwesenden stößt, werden in diesem Jahr durchgeführt.
Aufgrund der leider immer noch angespannten Situation durch den Coronavirus und den damit verbundenen gesetzlichen Vorgaben, werden die Kontaktdaten vor Ort durch die Schützen erfasst. Alle Teilnehmer müssen entweder nachweislich vollständig geimpft, genesen (innerhalb der vergangen sechs Monate, ärztliches Attest) oder von einer offiziell anerkannten Stelle getestet sein. Die entsprechenden Dokumente werden vor Beginn der Versammlung kontrolliert. Das Tragen einer Maske ist beim Betreten der Halle sowie beim Verlassen des Sitzplatzes Pflicht.
Der Schützenvorstand behält sich vor, die Versammlung aufgrund einer bis dahin geänderten Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) kurzfristig abzusagen.
von Alfred Risse
Über 100 Blutspender/innen kamen am Dienstag zur Blutspende in die Schützenhalle. Durch eine Voranmeldung per Internet oder Telefon konnten sie einen Termin reservieren. Nach der Blutspende und einer Zeit zur Erholung bekamen alle als kleines Dankeschön vom Roten Kreuz ein Lunchpaket.
von Klaus Hennemann
Das Trecker Open Air am Samstag auf Schriek´s Feld erfüllte die Erwartungen der Party-hungrigen Gäste durch und durch. Das Wetter war optimal dafür und die Partyband Querbeat aus Hamm spielte ein sehr gutes Musikprogramm samt Choreographie-Einlagen der Musiker.

Auch „Schäfer Heinrich“ mit seinem gut 45-minütigen Programm hielt die Gäste gut auf den Beinen. Und das nicht nur bei der Polonaise durch die Besucherreihen.
Ab 18:00 Uhr kamen die ersten Besucher, und wie die Veranstaltung schon sagt, recht viele Gäste kamen mit ihren Traktoren, wobei die grüne Farbe deutlich im Vorteil war.

Punkt 19:00 Uhr begann „Querbeat“ mit dem Bühnenprogramm, bei denen viele Stück vom Original kaum zu unterscheiden waren. „Querbeat“ stand aber nicht nur einfach auf der Bühne, deren Frontleader kam einige Male von der Bühne und nahm die Besucher mit in sein Programm. Gut bekannte Hit´s aus den 80er, den 90er aber auch aktuelle Hits bekamen die Besucher in enger Folge zu hören.
Nach einer kurzen und auch der einzigen Pause in dem gut 4-stündigen Programm kam „Schäfer Heinrich“ zum Zuge, der mit zügigen Schritten die Bühne betrat, die Gäste begrüßte und kurzum mit seinem Programm loslegte.


Aber nicht auf der Bühne, nein, auch ihn lockte es in die Besucherreihen. Eben Mittendrin, statt nur davor. Er gab seine bekannten Lieder zum Besten und begeisterte besonders die jüngeren Gäste. Leider ließ die Technik Schäfer Heinrich öfters verstummen, was der Stimmung zum Glück nichts weiter anhaben konnte. Zum Abschluss seines Auftrittes stellte er sich den Gästen für zahlreiche Selfies zur Verfügung.
Danach übernahm wieder „Querbeat“ die musikalische Unterhaltung und fügte sich nahtlos der ersten Serie von Stücken an. Ebenso wie der Frontleader konnte auch die Sängerin von Querbeat mit ihren Songs die Besucher begeistern. Mit einem durchgehenden Programm bis 23:00 Uhr mit Zugaben wurden die Gäste mit einem gut gelungenen und gut organisierten Trecker Open Air bestens bedient. Diese Veranstaltung hätte mehr Besucher verdient gehabt. Hoffen wir auf eine Wiederholung und behalten besonders die Partyband Querbeat bis dahin in guter Erinnerung.
von Dieter Holtheuer
Vor ca 30 Jahren erschien in der Schrift „Unser Westfalen“ Jahrbuch 1982/83; S. 110/111; vom Westf. Heimatverlag Hamm, ein Beitrag von einem „Sauerkrautdorf“ in der Soester Börde.
Der Titel lautet: Van Dage gifft et Siuermius. Auf gut Deutsch heißt dies: Heute gibt es Sauerkraut.
Passend zur bald beginnender Kohlernte möchten wir den zitierten Artikel nochmals vorstellen.

