Zur Zeit lesen wir in der heutigen Presse tagtäglich von diversen Einbrüchen und Diebstählen. Es vergeht nicht ein Tag ohne einen Hinweis auf diese Untaten. Ferdi Lohmann aus Neheim, ein Werler Junge mit Westönner Wurzeln und eifriger Leser der Westönner-Online-Nachrichten, hat uns ein interessantes Dokument vorgelegt. (siehe Foto im Anhang).
Brandprozession (Teil 2): Vom roten Hahn
Wenn am heutigen Christi-Himmelfahrtstag die Westönner Gläubigen die sogenannte Brandprozession begehen, folgen sie einem Gelübde aus dem Jahr 1829. Da die Gesamtpfarrei Propstei Werl in diesem Jahr erstmals nur noch eine Prozession durchführen will, hatten sich die Westönner auf Initiative des Gemeindeausschuss darauf geeinigt, die Brandprozession zu erhalten und in leicht geänderter Form wie gehabt zu begehen. Wie es auch schon vor mehr als 60 Jahren war. Deshalb möchten wir an dieser Stelle mit einigen Zeitungsberichten aus den 50er-Jahren daran erinnern.
Brandprozession (Teil 1): Von Gelübden und Heiligenhäuschen
Wenn am kommenden Christi-Himmelfahrtstag die Westönner Gläubigen die sogenannte Brandprozession begehen, folgen sie einem Gelübde aus dem Jahr 1829. Da die Gesamtpfarrei Propstei Werl in diesem Jahr erstmals nur noch eine Prozession durchführen will, hatten sich die Westönner auf Initiative des Gemeindeausschuss darauf geeinigt, die Brandprozession zu erhalten und in leicht geänderter Form wie gehabt zu begehen. Wie es auch schon vor mehr als 60 Jahren war. Deshalb möchten wir an dieser Stelle mit einigen Zeitungsberichten aus den 50er-Jahren daran erinnern.
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Heute vor 60 Jahren: Grundsteinlegung des Pfarrheims
Am 1. Mai 1957, vor genau 60 Jahren, wurde feierlich der Grundstein für das Christophorus–Heim gelegt. Über das Haus und dessen Geschichte hat WESTÖNNEN-ONLINE schon oft mit diversen Beiträgen umfangreich berichtet. Kürzlich erhielt ONLINE ein Originalschreiben mit der Festfolge am 1. Mai 1957.
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Es lohnt sich also wirklich – Eine Einladung aus dem Jahr 1968.
Das der Charakter der Westönner „Tanz in den Mai“ Veranstaltung sich über die Jahre immer wieder verändert hat, ist nicht verwunderlich, schließlich findet das Event dieses Jahr zum nunmehr 50. Mal statt. Als 1968 zum ersten Mal zum „Dorf-Abend“ mit einem Biwak und „Tanz in den Mai“ geladen wurde, passierte dies über kleine Faltzettel. Die dort aufgeführten Preise von 1,50 DM für 15 Biermarken oder eine Erbsensuppe aus der Gulaschkanone für 0,50 DM zaubern einem in der heutigen Zeit ein schmunzeln in das Gesicht.
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Ansichtskarte des alten Hauses Dregger von 1931
Westönnen Online konnte in der letzten Woche eine Ansichtskarte aus dem Jahre 1931 erwerben. Auf dem nachstehenden Foto sehen Sie die Bildseite der Karte mit einer Ansicht des Hauses Dregger von Nord-Osten im Winter.
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