• Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen

Westönnen Online - für unser Kirchspiel

  • Historie
    • Recherchen
      • Unsere Recherchen
    • Literatur aus Westönnen
    • Chronikbücher Franz Asshoff
    • Hausinschriften
    • Rittergüter
    • Unglücke
    • Zeittafel
    • Sagen
  • Aktuelles
  • Kalender 2026
  • Adressen
  • Unser Kirchspiel
    • Orts- und Lagepläne
    • Die Ortsvorsteher im Kirchspiel
    • Ortsheimatpfleger Werner Wanders
    • Daten und Fakten
    • Bäche und Teiche
    • Berühmte Westönner
    • Landwirtschaft & Natur
      • Landwirtschaft
      • Jagd in Westönnen
      • Sauerkraut
    • Natur
    • Dorfwettbewerb
    • Infrastruktur
  • Kirche
    • Pfarrnachrichten der katholischen Propstei Werl
    • Kurzinfo
    • Geschichte & Patronin
    • Gemeindeausschuss
    • Kirchturmuhr
    • Orgel
    • Sakrales
    • Gebäude und Orte
    • Gruppen & Vereine
    • Messdiener
    • Bücherei
    • Jakobsweg durch Westönnen
    • Veranstaltungen
  • Vereine
    • RWW allgemein
      • Sport
      • Gesundheitsstudio
      • Fußball & Breitensport
      • Tennis
      • Boule
    • Alte Schule
    • Frauenverein St. Cäcilia
    • Schützenbruderschaft St. Sebastianus
      • Schützen
      • Schießliga Westönnen
      • Unser Maibaum
    • Freiwillige Feuerwehr Westönnen
    • Gemeinschaft Oberbergstraße e.V.
    • Musik
      • Jugendspielmannszug
      • Einigkeit
    • Die Gespannfreunde Hellweg e.V.
    • Gemeinsam für Westönnen
    • Bergstrasse
    • Kapellenverein
  • Familie
    • St.-Josef-Schule
    • Schule
    • Betreuungsangebote
    • Förderverein St. Cäcilia Kindergarten
    • Förderverein Grundschule
  • Bilder des Jahres
  • Videos
  • Wes-Töne
  • Rundumblick
  • Wir über uns
    • Kontakt
    • Wie alles begann
Startseite » Allgemein » Seite 182

Kunst am Trafohäusschen

29. April 2021 von Friederike Hupertz

Statt tristem Grau mit dahingeschmierten Graffiti erstrahlt das Trafohäusschen an der B1 Höhe Bauer Nieder nun in neuem Glanz. 

Die Stadtwerke Werl haben es satt: wie oft werden Traffohäusschen Opfer von missglückten Sprayversuchen oder gar Parolen? Obwohl die Wände mit einer speziellen Farbe angemalt sind, die es leichter macht, ungewollte Schmierereien zu entfernen, ist das keine Dauerlösung. Dem Ganzen soll nun ein Ende gesetzt werden, in dem richtige Künstler am Zuge sind. Denn in der Graffiti Szene gelten Regeln: Legal gesprayte Kunstwerke dürfen von Gleichgesinnten nicht gecrosst (also übersprüht) werden. 

Seit über 23 Jahren gestalten die Künstler von „More Than Words“ aus Dortmund schon unterschiedlichste Gebäude oder Fahrzeuge. Die jahrelange Erfahrung sieht man den Werken an. Wird Graffiti doch oft nur dahergeschmiert, zeigen die Sprayer hier, was wirklich Kunst ist. 

In Werl haben die Künstler von „More Than Words“ zum Beispiel schon das Trafohäusschen an der Wulf-Hefe-Straße zu einem Kunstwerk werden lassen. 

Was wäre als Motiv für Westönnen da nicht passender als der Blick zur St. Cäcilia Kirche über ein Weißkohlfeld? 

Aber schaut selbst:

Wir sagen danke an die Stadtwerke und die Ausführenden Künstler für diesen neuen Blickfang an der B1 und an der Breiten Straße. 

Übrigens haben wir nach Gesprächen mit den Stadtwerken erfahren können, dass sich wohl möglich in naher Zukunft auch andere Trafohäusschen bald kunstvoll zeigen werden könnten. 

Kategorie: Allgemein

Vor 50 Jahren in der Erfolgsspur – RWW weiter ungeschlagen

26. April 2021 von Alfred Risse

Weiter in der Erfolgsspur war die erste Mannschaft von Rot-Weiß Westönnen am 25. April 1971. Die schon als Meister feststehende Bahndammelf siegte bei der Reserve von Preußen Werl mit 6:0. Die Torschützen waren Friedhelm Weber mit drei Treffern, Friedel Humpert, Herbert Kirchhoff und Werner Schulte.

Kategorie: Allgemein, Aus alten Tagen, Fussball

Einigkeit macht stark – 100 Jahre Musik und Freundschaft

24. April 2021 von Klaus Hennemann

Der alte Kindergarten, die Gründungsstätte des Tambourcorps Einigkeit

Für dieses Jahr hatte die Einigkeit ein großes Jubiläum zum 100-jährigen Bestehen geplant. Bedingt durch Corona mussten alle Veranstaltungen zu dem Jubiläum abgesagt werden. Mit einer Folge von Berichten möchte die Einigkeit hiemit auf die 100-jährige Geschichte zurück blicken.

Das Tambourcorps Einigkeit Westönnen e.V. 1921 – 1946

Im Frühling 1921 nahm alles seinen Anfang. Junge Handwerksgesellen aus Westönnen fanden sich zusammen, um ihre Freizeit der Musik zu widmen. Einige waren im Trommeln, andere im Flöten talentiert. So übten bis zu 35 junge Männer im alten Schwesternhaus ( heute der katholische Kindergarten St. Cäcilia) traditionelle Marschmusik und gründeten das Tambourcorps Einigkeit Westönnen.

Der Verein war geboren.

Die Einigkeit in den Anfangsjahren Mitte der 1920er.

Nicht nur die Musik, sondern auch das vom Verein seitdem ausgerichtete Sternsingen, sind fester Bestandteil des Vereinsengagements. Die jungen Spielmänner wollten den hier ansässigen Schwestern des Herz-Jesu-Ordens durch eine Spendenaktion bei ihrer Gemeindearbeit unterstützen. Hierfür waren die Schwestern sehr dankbar und gaben somit den Rahmen der Spendenaktion, die sich bis heute mit dem traditionellen Drei-Königssingen fortsetzt.

Die Westönner Sternsinger ziehen seit Jahren immer mit großem Gefolge von Haus zu Haus.

Das diese Tradition noch immer ein fester Bestandteil des Dorflebens ist, macht die Einigkeit bis heute sehr stolz. In den ersten acht Tagen des Jahres werden die Haushalte besucht und Spenden für die Kinder des Dorfes und für ein Patenkind der Sternsingeraktion gesammelt.

Schnell wurde das Tambourcorps in den ersten Jahren von der Gemeinde unterstützt und durfte regelmäßig im eigenen Probenraum in der alten Schule üben.

Schon 1924 bestritt der Verein sehr erfolgreich seinen ersten von vielen Wettstreiten. Besonders im Parademarsch errangen die Spielleute oft den Sieg. Hierfür wurde oft sonntags in den Feldern oder im Steinbruch das Marschieren geübt.

Die Einigkeit mit ihren Siegespokalen

Gerade diesen Brauch der Parade hat das Tambourcorps bis heute beibehalten und präsentiert diesen jährlich in einigen Dörfern des Kreises Soest auf den Schützenfesten.

Der erste Tambourmajor war Adolf Klenter von 1921 bis 1923. Von 1923 bis zum Krieg war Franz Bömelburg Tambourmajor.

Im zweiten Weltkrieg ruhte das Musizieren. Nicht nur, weil Mitglieder in den Krieg ziehen mussten oder gefallen waren, sondern auch weil Musik dieser Art zum Teil durch die NSDAP verboten war.

Erst ab 1947 sollte die Einigkeit wieder aktiv werden.

Weitere Berichte folgen.

Autorinnen: Angela Seifert, Sonja Keweloh, Dr. Petra Michel.

Kategorie: Allgemein, Einigkeit

63 Kinder gingen 1971 zu ihrer ersten heiligen Kommunion

23. April 2021 von Alfred Risse

Eine für uns in der heutigen Zeit kaum vorstellbare Zahl von Kindern empfing 1971 die erste Kommunion. Es waren 34 Mädchen und 29 Jungen.

Vielleicht erkennt jemand Personen auf dem Bild, das aus der Ausgabe der Westfalenpost vom 19. April 1971 stammt. Im Hintergrund ist der damalige Pfarrer Alfred Krause (V) zu erkennen. Über Hinweise an berichte@westoennen.de würden wir uns freuen.

Kategorie: Allgemein, Aus alten Tagen, Kirche

Ein Gemeindeprotokoll von 1879

21. April 2021 von Klaus Hennemann

Im letzten Jahr wurde an der Ecke Mummelstr. / Westönner Bachstr. eines der letzten alten Häuser aus unserer Ortsmitte abgerissen. Äußerlich war das Haus gar nicht in schlechtem Zustand, aber eine Renovierung auf den heutigen Standard und deren Erfordernisse war nicht mehr wirtschaftlich. Es gab also nur diese Lösung.

Aber wer wohnte dort früher? Elisabeth Tolles, die das Haus mit Ihrer Familie lange Zeit bewohnte, konnte uns hier mit einigen Unterlagen weiterhelfen.

Mit freundlicher Unterstützung von Dieter Holtheuer haben wir eine Kopie des Protokolls einer Gemeinderatssitzung vom 19. Januar 1879 übersetzen können und somit auch den Besitzer aus der Zeit herausgefunden.

Es handelte sich zu der Zeit um den Tagelöhner Bernhard Stoltefaut. Bernhard Stoltefaut hatte am 23.01.1862 die Elisabeth Kerkhoff geheiratet. Er war Knecht in Westönnen und Sohn der verstorbenen u. unverheirateten Catharina Stoltefaut; er war zur Heirat 36 Jahre, 10 Monate und 14 Tg alt. Seine Ehefrau Elisabeth war die Tochter des Tagelöhners Philipp Kerkhoff und der Maria Salome Michel, sie war 26 Jahre, 6 Monate u. 9 Tage alt.

In der Gemeinderatssitzung erklärte sich Bernhard Stoltefaut u.a. bereit, für die Anlage des Westönner Baches zu einem befahrbaren Wege den notwendigen Grund seines Gartens abzugeben.

Weiter entnehmen wir der Übersetzung von Dieter Holtheuer den Originaltext wie folgt:

Es erschien der Tagelöhner Bernhard Stoltefaut von hier und erklärte.

daß er bereit sei den bei Anlage des Westönner Baches zu einem fahrbaren Wege hierzu von seinem angrenzenden Garten nothwendigen Grund und Boden pro Quadr. Ruthen 6 Tha(ler) buchstäblich sechs Thr mit der Bedingung herzugeben, daß sein Garten auf Kosten der Gemeinde Westönnen mit einer neuen Weißdornhecke eingefriedigt und so lange unterhalten werde, bis dieselbe vollständsig zugewachsen resp(ektive) den zum Garten gegen Vieh notwendigen Schutz vollständig gewähren und ausserdem die Anlage des Weges so ausgeführt werde, daß seine beidennicht weit von der Grenze stehenden größten Birnbäume sten bleiben können.

Übersetzung des linken Teils vom Protokoll:

Die Gemeinde Westönnen wird durch den Vorsteher 6 Gemeinde Verortneten und 1 Rittergutsbesitzer vertreten.

Anwesend sind: 1.Vorsteher und Beigeordneter Kerkhoff

Gem.-Verord. Schulte 3. „ Pieper 4. „ Gordes 5. „ W. Stewen 6. „ Plattfaut 7. für Gut Lohe Verwalter Schulte

Im rechten Teil des Protokolls:

In der heutigen durch Currende vom 13. t(en) d(es) M(onats) vorschrift mäßig zusammenberufenen Gemeinde – Versammlung wurde folgendes verhandelt und beschlossen:Nr. 483 Die von dem Tagelöhner abgegebene Erklärung betreffend der zur Anlage des Baches von seinem Garten erforderlichen Grund und Boden, wurde genehmigt und bewilligt, daß derselbe pro Preus. Quadr. Ruthen 6 rt. erhalten, sowie der Graben wie verlangt eingefaßt und unterhalten werde.

Für die Unterstützung zu diesem Bericht danken wir Elisabeth Tolles für die Leihgabe und Einsicht in die Unterlagen und Dieter Holtheuer für die Übersetzung der Urkunden und der Findung des B. Stoltefaut.

Kategorie: Allgemein, Alte Bilder, Aus alten Tagen, Historie

Beachtliche Müllmenge in kurzer Zeit

20. April 2021 von Alfred Risse

Innerhalb von nur 14 Tagen habe ich auf einer Strecke von knapp 3 Kilometern in Oberbergstraße eine beachtliche Menge an Müll gefunden. Dabei ist das nur Teil der Menge, die dort von unverbesserlichen Zeitgenoss-en/innen einfach in der Natur entsorgt worden ist.

Gammelige oder kleine Stücke habe ich erst gar nicht mitgenommen. Auffällig ist, dass neben unseren echten gefiederten Freunden auch einige Schnapsdrosseln in der Feldflur unterwegs sein müssen. Wo kommen wohl die Kaffeebecher her, die ebenfalls entsorgt wurden.

Die Verpackungen von Süßigkeiten sind wahrscheinlich von Kindern oder Jugendlichen, denen anscheinend im Elternhaus auch nicht das richtige Verhältnis zur Natur vermittelt wurde. Das Stück Vinylboden habe ich auch gefunden. Ich befürchte, dass, wenn es etwas wärmer geworden ist und mehr Leute unterwegs sind, die Landschaft noch mehr vermüllt wird.

Kategorie: Allgemein

  • « Vorherige Seite aufrufen
  • Seite 1
  • Weggelassene Zwischenseiten …
  • Seite 180
  • Seite 181
  • Seite 182
  • Seite 183
  • Seite 184
  • Weggelassene Zwischenseiten …
  • Seite 600
  • Nächste Seite aufrufen »

Seitenspalte

Kommende Veranstaltungen

Suchen & Finden

Ergebnisse Rot-Weiß

Pfarrnachrichten

Pfarrbriefe der katholischen Propstei Werl

Hilfe im Katastrophenfall

Archiv

Schießliga

Westönnen Online

  • FAQ
  • Mitgliedsantrag
  • Impressum
  • Datenschutzhinweise
  • Satzung
  • Ansprechpartner

Untermenü

  • Downloads
  • Historie
  • Veranstaltungen 2026
  • Bücherei
Copyright © Westoennen Online e.V.
Impressum Datenschutz Westoennen Online e.V.