Wir wünschen dem ganzen Kirchspiel Westönnen ein frohes und besonders gesundes Osterfest, in der Hoffnung, das wir uns in absehbarer Zeit wieder in größerer Runde treffen dürfen.

von Klaus Hennemann
Wir wünschen dem ganzen Kirchspiel Westönnen ein frohes und besonders gesundes Osterfest, in der Hoffnung, das wir uns in absehbarer Zeit wieder in größerer Runde treffen dürfen.

von Klaus Hennemann
Als Zeichen der Hoffnung und Zuversicht sollen auch in diesem Jahr wieder von Karsamstag bis Ostermontag die Orts- und Schützenflaggen gehisst werden.
Mit den besten Wünschen zum Osterfest bittet Brudermeister Christoph Zeppenfeld zusammen mit den Bruderschaften des Bezirkes Werl-Ense um zahlreichte Beteiligung an der Aktion Flaggen der Hoffnung und Zuversicht.

Auszugsweise geben wir hier ein Schreiben zu dieser Aktion des Diözesanbundesmeister Mario Kleinemeier wieder.
Seit zwölf Monaten bestimmt die Corona-Pandemie unser Privatleben und auch unser gesamtes Schützenleben.
Der Kontakt mit Mitmenschen ist stark eingeschränkt und das gesamte Schützenleben, was für Gemeinschaft und Füreinander steht, ist zum größten Teil zum Erliegen gekommen. Sind es doch die persönlichen Kontakte und der gegenseitige Austausch auf den Veranstaltungen in unserem Diözesanverband und natürlich darüber hinaus.
Nach der überwältigenden Resonanz auf die Oster-Aktion 2020 „Flagge zeigen“, an der sich auch weit über die Hochstiftgrenzen hinaus unzählige Bruderschaften/Vereine/Gilden beteiligt haben, wird auch in diesem Jahr eine Aktion stattfinden, die 2021 unter dem Motto steht

Daher sprechen wir eine Einladung zur Teilnahme an alle aus, die sich dem Schützenwesen verbunden fühlen und in diesen schwierigen Zeiten ein deutliches Zeichen des Miteinanders senden möchten.
Die Fahnen sollen ein Zeichen der Hoffnung und des Zusammenhaltes in den Städten, Gemeinden und Dörfern symbolisieren.
Der Diözesanvorstand wünscht Euch allen und Euren Familien bereits jetzt–trotz dieser widrigen Umstände – ein frohes und gesundes Osterfest. Schauen wir hoffnungsvoll nach vorne und machen im Kleinen, das möglich, was in der jeweiligen aktuellen Lage der Corona Pandemie machbar ist. In diesem Sinne freuen wir uns auf ein baldiges Wiedersehen in den Kreisen unserer großen Schützenfamilie.
Für den Diözesanvorstand
Mario Kleinemeier
Diözesanbundesmeister
von Alfred Risse
Noch unpassender als unter diesem Schild konnte der Umweltfrevel den Unrat nicht entsorgen.
Immer wieder ist festzustellen, dass unverbesserliche Zeitgenossen ihren Rasen- und Strauchschnitt in der Natur entsorgen. Beliebt dafür ist das Gebiet zwischen Mawicke und Oberbergstraße. Dabei können diese Abfälle gegen eine geringe Gebühr an der Deponie in Werl abgegeben werden. Als Nebeneffekt hätte man dann noch ein gutes Gewissen.

von Alfred Risse
In ihrer Ausgabe vom 19. März 1971 berichtete die Westfalenpost von erheblichen Baumängeln an der Westönner Schule. Schon nach 7 Jahren waren an der Schule fast alle Fenster defekt und mussten daher ausgetauscht werden. Die Kosten beliefen sich auf 130000 DM. Auch die Decke der Turnhalle wies Mängel auf. Diese waren allerdings nicht so gravierend.

von Alfred Risse
Über diese Versammlung berichtete die Westfalenpost in ihrer Ausgabe vom 23. März 1971. Nach dem Gottesdienst in Westönnen trafen sich die Wehrmänner zur Versammlung in der Gaststätte Keßler.

Brandmeister Keßler zeigte sich erfreut über den guten Besuch. Als Gäste konnte er u. a. Hauptbrandmeister Cordes aus Werl und Kreisbrandmeister Westerfeld begrüßen. Schriftführer Josef Brunnberg gab einen Überblick über das Jahr 1970. Glücklicherweise gab es keinen Einsatz für die Wehrleute. Aber es gab zwölf Übungen. So am 3. Juli ein Blitzübung und am 19. September eine Gemeinschaftsübung mit den Löschzügen Werl-Mitte und Westönnen.
von Klaus Hennemann
Westönnen von oben sehen wir nicht so oft, schon gar nicht, wenn es unter einer dichten Schneedecke liegt. Chris Ebert verdanken wir diesen schönen Anblick bei wunderbarem klaren Himmel.
Vielen Dank, Chris.