Im April 2014 berichtete WESTÖNNEN-ONLINE ausführlich über noch vorhandene Meßgewänder der Pfarrkirche St. Cäcilia aus dem Jahre 1842. Es sind nicht die einzigen Gewänder, die aus dieser Zeit stammen. Vorhanden sind zusätzlich eine schwarze Kasel (für den Priester) und eine schwarze Dalmatik (für den Diakon) aus dem Jahre 1844. Diese Paramente wurden – wie uns die Akten des Pfarrarchivs berichten – 1844 der Kirche geschenkt. Spenderin war die Witwe Schulte aus Ostönnen.
Postkarte von 1911: Gruss aus Westönnen i. W.
So lautet der Titel einer Bildpostkarte aus dem Jahre 1911. Abgestempelt wurde sie am 17.6.11 8-9 V in Westönnen. Erschienen war sie im Verlag von Jos. Kappen Telefon 242 Amt Werl. Josef Kappen führte damals ein Gast-und Geschäftshaus gegenüber der Kirche.
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Der erste Chef der Molkerei Westönnen
Auf Seite 93 des Westönner Heimatbuches von Heinrich Westhues wird über die ehemalige Molkerei in Westönnen berichtet. Am 11. Januar 1889 erfolgte die Gründungsversammlung der Genossenschaft. Schon zehn Monate später begann am 28. November 1889, nach der Errichtung des Molkereigebäudes an der Weststraße, der Molkereibetrieb. Laut Herrn Westhues Aufzeichnungen soll ein Herr Mäder der erste Verwalter (Molkemeyer) gewesen sein.
Heute vor 50 Jahren: Einweihung der neuen Schulgebäude
Am 23. September 1964, heute vor 50 Jahren, begingen die Westönner feierlich die Einweihung der neuen Schulgebäude. Mit Bildern von den Feierlichkeiten schließen wir hiermit unsere kleine Serie mit Fotos über den Spatenstich im Jahr 1961, der Grundsteinlegung im Jahr 1962 und der Einweihung 1964.
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Erster Weltkrieg: Beschlagnahme und Ablieferung der Orgelpfeifen
Am 1. August 1914 ordneten sowohl die französische Regierung als auch der Deutsche Kaiser die Mobilmachung ihrer Armeen an. In den beiden Tagebüchern des Chronisten und damaligen Schulleiters der Katholischen Volksschule Westönnen, Franz Asshoff, finden sich zahlreiche Berichte zu dem Krieg, der über 17 Millionen Menschenleben forderte. Die Bücher Asshoffs tragen den Titel „“Der Krieg v. 1914 – 18, die Schule und die Schulgemeinde“, und befanden sich viele Jahre im Besitz von Felix Kenter. „Übersetzt“ wurden sie nach Erhalt vom Online-Autor Ferdi Newe (Wir berichteten). Heute nun ein Bericht Asshoff’s in dem er sich mit der Beschlagnahme und Ablieferung der Orgelpfeifen befasst.
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Familientreffen Hering am Gasthof Luigsmühle
Einen so großen Besucherandrang erlebt die Luigsmühle recht selten. Auf dem historischen Gelände hatten sich am Samstag sehr viele „Heringe“ eingefunden. Dies soll aber nicht heißen, daß hier wieder, wie in früheren Zeiten, eine Fischzucht installiert wird; es handelt sich vielmehr um ein Sippentreffen der Familie Hering.
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