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Startseite » Archive für Alfred Risse » Seite 25

Volleyballdamen noch nicht in Topform

6. September 2020 von Alfred Risse

Zu einem Freundschaftsspiel trafen die Volleyballdamen auf den künftigen Ligarivalen Soester TV. Das Spiel ging am 28. 8. in Soest mit 3:1 verloren. Der erste Satz ging relativ eindeutig mit 25:14 verloren.

Nach der langen Trainings- und Spielpause gab es doch noch einige Abstimmungsprobleme im Spiel der Westönnerinnen. Erfreulich dann der zweite Satz. Nach umkämpfen Spiel ging dieser mit 25:23 an die Westönner Damen. Der dritte Satz verlief wieder nicht so optimal , ging mit 25:18 an Soest. Dass sich die Westönner Damen doch nicht so einfach geschlagen geben wollten zeigte der vierte Satz.

Letztendlich ging er aber mit 26:24 an die Gastgeberinnen aus Soest. Die Trainerinnen zogen aus dieser Begegnung die Erkenntnis, dass die Absprachen in einigen Situationen fehlten und die Angaben teilweise schlecht waren. Als positives Fazit kann gewertet werden, dass wie immer der Einsatz stimmte und die Stimmung in der Mannschaft super ist.

Westönnen tritt in der kommenden Saison nicht mehr in der Bezirksklasse 19 mit Teams aus dem Raum Unna und Hamm an, sondern wurde in die Bezirksklass 20 umgruppiert. Die Gegnerinnen sind z, B. Mannschafen aus Meschede, Brilon oder Störmede.

Im ersten Saisonspiel trifft RWW in einer Auswärtsbegegnung am 13. 9. wieder auf den Soester TV.

Kategorie: Volleyball

Gottesdienst unter der ´Dicken Eiche´

3. September 2020 von Alfred Risse

Da das Wetter mitspielte, fand am Sonntag ein Gottesdienst unter der ´Dicken Eiche´ in Oberbergstraße statt. Dazu hatten sich gut 50 Gläubige eingefunden. Pater Shijo, der die Messe zelebrierte, dankte besonders den Helfern. Denn durch deren Einsatz ist diese Messfeier erst möglich geworden.

Kategorie: Allgemein, Gemeinschaft Oberbergstrasse, Kirche

RWW wiederholt Erfolg vom letzten Jahr und gewinnt Kreispokal

1. September 2020 von Alfred Risse

Der Sieger im Kreispokalfinale der Saison 2019/20 heißt wieder Rot-Weiß Westönnen.

Auf der in die Jahre gekommenen Anlage im Soester Jahnstadion gelang dem Team von Christoph Linstaedt ein 2:1 Erfolg gegen die Ligarivalen SG Oestinghausen. In der ersten Halbzeit taten sich die Westönner auf dem unebenen Geläuf, das einem Kreispokalendspiel nicht würdig war, sehr schwer und fanden nicht ins Spiel hinein. Oestinghausen hatte auch seinen `Superstar` Nick Weber, der vom Sus Cappel, verpflichtet wurde, in der Startelf. Dieser nutzte in der 11. Minute ein Abstimmungsproblem zwischen Keeper Andreas Rupp und dem Abwehrrecken Arndt-Christian Schneider aus und spitzelte den Ball ins Tor. Weitere Torchancen waren bis zum Pausenpfiff Mangelware.

Der zweite Durchgang begann mit einem Paukenschlag. In der 47. Minute setzte sich Stefan Schwarze auf der rechten Seite durch und spielte den Ball flach in den Strafraum. Michael Heinz stand am langen Pfosten goldrichtig und netzte zum umjubelten Ausgleich ein. Doch für RWW kam es noch besser. In der 52 Minute war Michael Heinz der Vorbereiter. Seine Flanke setzte Christopher Clarysse in die Maschen.

Das Spiel blieb weiterhin hektisch. Es gab zahlreiche Freistöße auf beiden Seiten. Oestinghausen konnte aber in der Schlussphase kein Powerplay aufziehen. Unrühmlicher Höhepunkt war die rote Karte gegen Oestinghausens Trainer durch Schiedsrichter Yüksekkaya.

Wie schon nach einem Einsteigen von Andy Rupp in der Halbzeit, einem vermeintlichen Foulspiel im Westönner Strafraum und als Schneider aus kurzer Distanz der Ball an die Hand geschossen wurde forderte er vehement einen Elfmeter für seine Mannschaft. In der 87. Minute musste ein Oestinghauser Spieler nach gelb-rot vom Platz. In der Nachspielzeit rettete Andy Rupp seiner Mannschaft den Erfolg als er einen Ball aus dem Winkel holte. Nach dem Schlusspfiff kannte der Jubel im Westönner Lager keine Grenzen.

Durch diesen Erfolg hat sich Westönnen wieder für den Westfalenpokal qualifiziert.

Kategorie: Fussball

Dank der Hallengröße reibungsloser Ablauf der Blutspende

29. August 2020 von Alfred Risse

Am Dienstag war wieder Blutspende des Blutspendedienstes-West in der Schützenhalle. Durch die Größe der Halle können die Vorgaben zur Hygienevorschrift in der heutigen Zeit gut umgesetzt werden. Der Einlass ist am Haupteingang, die Spender/innen werden hineingerufen. Vor der Anmeldung wird die Temperatur gemessen.

Nach dem Ausfüllen des Fragebogens wird das Blut getestet bevor es dann zum Gespräch mit dem Arzt geht. Danach erfolgt die eigentliche Blutspende und die Ruhephase. Die Liegen haben Dank der Größe der Halle den nötigen Abstand. Da der Speisesaal, wo sich die Spender/innen nach der Blutentnahme früher stärken konnten, nicht genutzt werden kann gibt es als Dankeschön ein Lunchpaket.

Erstmals konnte auch ein Termin reserviert werden. Das führte allerdings dazu, dass die Spender/innen ohne Termin eine Wartezeit in Kauf nehmen mussten.

Der nächste Termin in Westönnen ist am 24. November. Das DRK bittet weiterhin um rege Teilnahme. Täglich werde 15000 Blutspenden benötigt um Kranke und Verletzte zu versorgen.

Kategorie: Allgemein

Erstes Stiftungsfest des Männergesangverein Eintracht Bergstraße

28. August 2020 von Alfred Risse

Das Soester Kreisblatt berichtete in seiner Ausgabe vom 18. 8. 1920 über das erste Stiftungsfest des Männergesangvereins Eintracht Bergstraße. Dieses fand am 15. 8. statt. Mehrere auswärtige Vereine waren der Einladung der Bergsträßer gefolgt. Nach einem Festzug durch das geschmückte Dorf gab es ein Konzert. Hier wussten die Chöre durch ihre Vorträge zu gefallen.

Leider wurde nicht geschrieben wo das Fest stattfand. Hierzu gibt es auch keine weiteren Unterlagen. Die Gründungsversammlung war am 17. 9. 1919 in der Gaststätte Beyer, die gleichzeitig auch Vereinslokal wurde. Dort traten dem Chor 15 sangesfreudige Männer bei. Dirigent war Lehrer Lehrer Bierbaum.

Mit diesem Bericht, der vor 100 Jahren in der Lokalzeitung erschien, setzen wir die Serie fort, mit der wir an Ereignisse erinnern, die in früherer Zeit in verschiedenen Zeitungen veröffentlicht wurden. Die Zeitungsberichte wurden uns dankenswerterweise von Alfred Risse zur Verfügung gestellt, der schon seit einiger Zeit in den bekannten Zeitungsarchiven nach Berichten aus dem Kirchspiel sucht und umfangreich fündig geworden ist.

Kategorie: Historie, Niederbergstraße

Sängerfest Eintracht Bergstraße vor 50 Jahren

25. August 2020 von Alfred Risse

Im August 1970 feierte der MGV Eintracht Niederbergstraße zum 50-jährigen Bestehen ein Sängerfest.

Das Team Dorfchronik Bergstraße hatte im Oktober letzten Jahres ausführlich über den heute nicht mehr bestehenden Verein berichtet. Auszüge ihrer Präsentation stellen wir heute noch einmal vor.

Die Gründung des Männergesangvereins Eintracht Niederbergstraße war am 17. Sept. 1919. Petra Drees-Hagen und Ina Bonnekoh erinnerten daran, dass schon erste Stiftungsfest ein Erfolg war und jedes Jahr ein Sängerfest in Niederbergstraße veranstaltet wurde.

Aber in den Anfangsjahren stand nicht nur der Gesang im Vordergrund, 1928 gab es eine Theateraufführung. Erinnert wurde ebenfalls an die Vorsitzenden und Chorleiter des Vereins. Anfang der 70 er Jahre änderte der Chor seinen Namen in MGV Bergstraße, da auch Sänger aus Oberbergstraße den Chor verstärkten. Das jährliche Gesangsfest fand an Luigsmühle in Oberbergstraße statt.

Auch die vielen Kinderschützenkönigspaare, die auf dem Gesangsfest ermittelt wurden, fanden durch Ursula Schlünder und Heribert Dröllner Erwähnung. Die Königskette mit den Plaketten der Schützenkönige wird in Zukunft in einer Vitrine in der alten Schule präsentiert.

Das Jahr 1990 brachte eine große Änderung in den Verein. Da es immer weniger männliche Sänger gab, fanden Frauen Aufnahme in den Chor, der nun als Gemischter Chor Bergstraße auftrat. 2014 war die Lage so prekär geworden, das sich der Chor auflösen musste, da es nicht mehr genügend Sänger/innen zur Verfügung standen.

Aber neben dem Gesang glänzte der Chor auch durch andere Veranstaltungen. So gab es ein Hammelessen. Im Gedächtnis haften geblieben sind auch die tollen Karnevalsfeste, sowie die zahlreichen Ausflüge. Viele Jahre gab es das Adventssingen in der Kapelle in Niederbergstraße. Aber auch gemeinnützige Zwecke verfolgte der Chor. Jedes Jahr wurde Geld beim Dreikönigssingen gesammelt.

Viele Westönner kennen dieses Sängerfest an der Mühle in Oberbergstraße. Jedes Jahr fiel das Sängerfest und das Bezirksschützenfest auf den gleichen Tag. Also endeten die Rückfahrten vom Bezirksschützenfest nicht in Westönnen, sondern in Oberbergtraße auf dem Sängerfest, wo die Schützen das Bezirksschützenfest noch bis in den frühen Morgen weiter feierten.

Mit diesem Bericht, der vor 50 Jahren in der Lokalzeitung erschien, setzen wir die Serie fort, mit der wir an Ereignisse erinnern, die in früherer Zeit in verschiedenen Zeitungen veröffentlicht wurden. Die Zeitungsberichte wurden uns dankenswerterweise von Alfred Risse zur Verfügung gestellt, der schon seit einiger Zeit in den bekannten Zeitungsarchiven nach Berichten aus dem Kirchspiel sucht und umfangreich fündig geworden ist.

Kategorie: Allgemein, Historie, Niederbergstraße

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