• Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen

Westönnen Online - für unser Kirchspiel

  • Historie
    • Recherchen
      • Unsere Recherchen
    • Literatur aus Westönnen
    • Chronikbücher Franz Asshoff
    • Hausinschriften
    • Rittergüter
    • Unglücke
    • Zeittafel
    • Sagen
  • Aktuelles
  • Kalender 2026
  • Adressen
  • Unser Kirchspiel
    • Orts- und Lagepläne
    • Die Ortsvorsteher im Kirchspiel
    • Ortsheimatpfleger Werner Wanders
    • Daten und Fakten
    • Bäche und Teiche
    • Berühmte Westönner
    • Landwirtschaft & Natur
      • Landwirtschaft
      • Jagd in Westönnen
      • Sauerkraut
    • Natur
    • Dorfwettbewerb
    • Infrastruktur
  • Kirche
    • Pfarrnachrichten der katholischen Propstei Werl
    • Kurzinfo
    • Geschichte & Patronin
    • Gemeindeausschuss
    • Kirchturmuhr
    • Orgel
    • Sakrales
    • Gebäude und Orte
    • Gruppen & Vereine
    • Messdiener
    • Bücherei
    • Jakobsweg durch Westönnen
    • Veranstaltungen
  • Vereine
    • RWW allgemein
      • Sport
      • Gesundheitsstudio
      • Fußball & Breitensport
      • Tennis
      • Boule
    • Alte Schule
    • Frauenverein St. Cäcilia
    • Schützenbruderschaft St. Sebastianus
      • Schützen
      • Schießliga Westönnen
      • Unser Maibaum
    • Freiwillige Feuerwehr Westönnen
    • Gemeinschaft Oberbergstraße e.V.
    • Musik
      • Jugendspielmannszug
      • Einigkeit
    • Die Gespannfreunde Hellweg e.V.
    • Gemeinsam für Westönnen
    • Bergstrasse
    • Kapellenverein
  • Familie
    • St.-Josef-Schule
    • Schule
    • Betreuungsangebote
    • Förderverein St. Cäcilia Kindergarten
    • Förderverein Grundschule
  • Bilder des Jahres
  • Videos
  • Wes-Töne
  • Rundumblick
  • Wir über uns
    • Kontakt
    • Wie alles begann
Startseite » Archive für Alfred Risse » Seite 26

RWW zieht nach Elfmeterkrimi ins Kreispokalfinale ein

19. August 2020 von Alfred Risse

7:6 Erfolg über den SV Hilbeck

Endlich wurde nach langer Zeit wieder ein offizielles Fußballspiel im Kreis Soest ausgetragen. Nach vielen Monaten Fußballpause traf der gastgebende Bezirksligist Westönnen im Halbfinale des Kreispokals auf den SV Hilbeck.

Rund 300 Fußballfans lockte dieses Spiel zum Bahndamm. Trotz der aufwendigen Erfassung der Personendaten hatten pünktlich zum Spielbeginn um 16 Uhr alle Zuschauer/innen Einlass gefunden. Man merkte beiden Mannschaften an, dass sie nach so einer langen Pause Schwierigkeiten hatten ihr Spiel zu finden. Beide Mannschaften erarbeiteten sich im ersten Spielabschnitt kaum zwingende Torchancen. Ein Tor von Goalgetter Michael Heinz wurde wegen einer Abseitsstellung nicht gegeben.

Auch in der zweiten Hälfte das gleiche Bild. Als Westönnen im eigenen Strafraum die Übersicht verlor konnte Florian Hünnies für seine Farben das 1:0 in der 68. Minute erzielen. Westönnen versuchte nun mehr Druck zu machen. In der 77. Minute erzielte Christopher Clarysse den umjubelten Ausgleichstreffer. Er konnte nach einer unglücklichen Rettungsaktion der Hilbecker aus halblinker Position einnetzen. Da bis zum Ende der regulären Spielzeit keinen weiteren Treffer gab kam direkt zum Elfmeterschießen.

Die ersten 5 Schützen beider Teams verwandelten sehr sicher und ließen dem Torhüter keine Chance. Als sechster Schütze trat für RWW Stefan Scharze an. Er entschied sich für die rechte Seite und traf flach ins Tor. Nun hieß das Duell Andy Rupp gegen Florian Hünnies. Ruppi flog in die rechte Ecke, konnte den flach geschossenen Ball mit dem Fuß klären und brachte durch diese Rettungstat seine Mannschaft ins Finale. Dieses wird wahrscheinlich am 30. August ausgetragen. Gegen sind entweder BW Büderich oder SG Oestinghausen.

Kategorie: Allgemein, Fussball

Ordensschwestern bleiben in Westönnen

17. August 2020 von Alfred Risse

Die Nachricht, das die Ordensschwestern in Westönnen abgezogen werden sollten, machte im August 1970 in Westönnen die Runde. Unter den Westönnern herrschte besondere Sorge, „ihre“ Schwestern zu verlieren. Die älteren Westönner wissen um die aufopferungsvolle Arbeit der Ordensschwestern, die sie über viele Jahre hier in und für Westönnen und den umliegenden Ortschaften geleistet haben. Viele haben ihre Gesundheit und auch ihr Leben den Schwestern zu verdanken. Wir erinnern an dieser Stelle besonders noch mal der unvergessenen Schwester Clementis.

Ferdi Newe schrieb am 25.12.2012 folgenden Bericht über die Ordensschwestern.

Im Jahre 1900 gründete, der in den Niederlanden geborene Priester und Missionar, Hubert Linckens, im münsterländischen Hiltrup die Ordensgemeinschaft der „Missionsschwestern vom Heiligsten Herzen Jesu“ (Hiltrup).

Er selbst war im Jahre 1875 der Gemeinschaft der „Missionare vom Heiligsten Herzen Jesu in Issoudun“ in Frankreich beigetreten. Nur 12 Jahre später, im Jahre 1912, ließen sich zwei Schwestern, dieser inzwischen weltweit missionarisch tätigen Ordensgemeinschaft, in unserem Westönnen nieder, Sr. Christina und Sr. Alexandra.

Die Katholische Kirchengemeinde St. Cäcilia Westönnen hatte zuvor die Besitzung Büscher, einen ehemaligen Bauernhof mit rund 4.200 qm Haus-, Hof- und Gartenfläche im Herzen von Westönnen käuflich erworben und das im Jahre 1829 erbaute Wohnhaus zu einem Schwesterhaus mit integriertem Kindergarten umgebaut. Schon 2 Jahre danach, im Jahre 1914, entsandte die Ordensleitung von Hiltrup zwei weitere Schwestern nach Westönnen. Sr. Juliana und Sr. Adolfine.Sr. Adolfine starb schon 1918 im Alter von nur 32 Jahren und wurde auf dem Westönner Friedhof beigesetzt.

Der Überlieferung nach haben die Schwestern zunächst eine „Kinderverwahrschule“ und eine „Nähschule“ betrieben. Es folgte die Einrichtung einer ambulanten Kranken- bzw. Pflegestation und zeitweilig wurden auch hauswirtschaftliche Kurse wie Kochen und Backen im Schwesternhaus abgehalten.

Inwieweit die Einnahmen aus den genannten Angeboten zur Deckung des Lebensunterhaltes der Ordensschwestern ausreichten, lässt sich heute nicht mehr feststellen. Allerdings trugen der eigene große Gemüse- und Obstgarten, den die Schwestern natürlich selbst bewirtschafteten, wie auch die eigene Hühnerhaltung zur Versorgung der Schwestern bei.

Nicht unwesentlich war sicherlich auch die aus Dankbarkeit und Anerkennung für den uneigennützigen Dienst in unserer Gemeinde erfolgte Unterstützung der Ordensschwestern durch die Bevölkerung mit Geld- und Sachspenden.

Persönlich kann ich mich noch an folgende Begebenheit erinnern: es muss innerhalb der ersten Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges gewesen sein, da suchte Schwester Clementis mit zwei Mitschwestern, bei sommerlicher Hitze und selbstverständlich im steifen Ordenskleid, auf einem abgeernteten Weizenfeld Ähren zusammen, die bei den Erntearbeiten von den Halmen abgebrochen und liegen geblieben waren. Diese wurden anschließend mit dem Handwagen zum Schwesternhaus transportiert und vermutlich den Hühnern zum Auspicken der Körner gegeben.

Im Jahre 1962 konnte die Ordensgemeinschaft der Herz Jesu Schwestern auf 50 Jahre selbstloses Wirken in unsere Gemeinde zurückblicken. Mit einem feierlichen Gottesdienst am 15. Februar wurde dieses Jubiläum begonnen. Neben der damaligen Provinz – Oberin nahmen auch Schwester Alexandra, die von 1912 bis 1934 in Westönnen tätig gewesen war, sowie die Vertreter der Kirchspielsgemeinden und viele Gemeindemitglieder an der Jubiläumsfeier teil.

Im Protokollbuch des Männer-Gesang-Verein „Cäcilia“ Westönnen von 1962 ist zu lesen:

Am 14. Februar 1962 wurde ein großer Fackelzug veranstaltet. Auch der MGV nahm daran teil und sang als Ständchen den Chor „Dankgebet“ von Bernhard Weber. Der Ehrenvorsitzende Josef Weber sprach im Auftrag sämtlicher Vereine den Schwestern Dank und Glückwünsche aus.

Und in den Unterlagen des „Singekreises der Katholischen Landjugend von Westönnen“ von 1962 heißt es: Den Herz Jesu Schwestern ein Ständchen gebracht, gesungen wurde Vespergesang „Jubilate“. 39 Personen teilgenommen.

Da das damalige Schwesternhaus den derzeitigen Anforderungen als Kindergarten, Mädchenbildungsstätte und Unterkunft der Ordensfrauen nicht mehr entsprach und ein Umbau desselben als unwirtschaftlich angesehen wurde, hatte der Kirchenvorstand beschlossen, zu diesem Zweck ein neues Gebäude zu errichten. Am Tag des Jubiläums der Ordensstation wurde dazu der „erste Spatenstich“ gemacht. (Auszug aus dem Heimatbuch des Kirchspiels Westönnen von Heinrich Westhues)

Wie sich Bauingenieur Heribert Buchgeister aus Westönnen heute noch erinnert, er hatte damals zusammen mit dem Architekten Josef Mertin aus Oberbergstraße den Neubau des Gebäudes geplant und begleitet, war die Baumaßnahme seinerzeit für insgesamt 265 Tsd DM geplant.

Da Zuschüsse vom Erzbistum Paderborn und von der öffentlichen Hand flossen, hatte die Katholische Kirchengemeinde, außer dem Grundstück, lediglich 40 Tsd DM beizusteuern. Dafür konnte die Kirchengemeinde ein zinsgünstiges Darlehen aus dem Wohnungsbauprogramm in Anspruch nehmen, so Buchgeister. Den Bauauftrag erhielt die Firma Fritz Buchgeister aus Westönnen.

Im Herbst 1963 konnten die Ordensschwestern dann auf dem bisherigen Grundstück ein neues Gebäude beziehen. Im Erdgeschoss wurden Kinder in 3 Gruppen untergebracht. Im Obergeschoss befanden sich die Räume für die damals 5 Ordensschwestern und im Dachgeschoss des Anbaus war die Hauskapelle. Außerdem befand sich im Haus eine Lehrküche, eine Nähschule und eine ambulante Krankenstation.

Als im Jahre 1974 die Leiterin des Kindergartens, Schwester Ambrosis, 70 Jahre alt geworden war, übertrug sie diese Aufgabe, nach 19 Jahren Führung, an eine weltliche Leiterin.

Aufgrund des Nachwuchsmangels verließen im Jahre 1989, nach 77 Jahren segensreichen Wirkens in unserer Kirchspielsgemeinde, die letzten Ordensfrauen unser Westönnen und die Ordensstation wurde geschlossen.

Von 1912 bis 1989 waren, laut Auskunft durch die Leitung der Ordensgemeinschaft in Hiltrup, insgesamt 35 Ordensfrauen in unserer Gemeinde tätig. Nicht mitgezählt wurden dabei jene Schwestern, die sich weniger als 12 Monate in Westönnen aufgehalten haben. (als Vertretung oder zur Erholung).

Länger als 10 Jahre waren folgende 9 Ordensfrauen in Westönnen zu Hause:

  • Sr. Alexandra von 1912 – 1934
  • Sr. Rosaria von 1923 – 1924 und 1936 – 1946
  • Sr. Liftildis von 1926 – 1936
  • Sr. Redempta von 1927 – 1944
  • Sr. Alana von 1934 – 1946
  • Sr. Clementis von 1944 – 1989
  • Sr. Traudlinde von 1946 – 1987
  • Sr. Osmana von 1947 – 1969
  • Sr. Ambrosis von 1955 – 1986

Schwester Clementis, die letzte Oberin der Westönner Ordensstation (von 1966 bis 1989), ist am 09.08.2012 im gesegneten Alter von 97 Jahren im Elisabeth-Schwesternheim von Arnsberg-Oeventrop gestorben. Von den 76 Jahren ihres Ordenslebens hat sie allein 45 Jahre, von November 1944 bis Oktober 1989, in unserer Kirchspielsgemeinde St. Cäcilia Westönnen gelebt und segensreich gewirkt.

Die Beisetzung fand am Dienstag, 14. August 2012 auf dem Friedhof in Oeventrop statt. Eine Abordnung aus unserer Pfarrgemeinde hat Schwester Clementis das letzte Geleit gegeben.

Auf dem Westönner Friedhof, der „RUHESTÄTTE DER MISSIONSSCHWESTERN VOM HLST. HERZEN JESU“ wurden folgende vier Schwestern beerdigt:

  • Schw. M. Adolfine geb. 1886, in Westönnen von 1914 – gest. 1918
  • Schw. M. Lucilla geb. 1892, in Westönnen von 1958 – gest. 1966
  • Schw. M. Osmana geb. 1892, in Westönnen von 1947 – gest. 1969
  • Schw. M. Ambrosis geb. 1904, in Westönnen von 1955 – gest. 1986

Allen Ordensschwestern, die in den 77 Jahren, von 1912 bis 1989, in unserer Pfarrgemeinde selbstlos und aufopferungsvoll tätig gewesen sind, gilt der Dank und die Hochachtung aller Gemeindemitglieder.

In diesem Jahr, am 16. September 2012, feierte der Katholische Kindergarten St. Cäcilia Westönnen sein 100-jähriges Bestehen. Darüber wurde schon an anderer Stelle mehrfach berichtet.

Schwester M.Traudlinde und Schwester Clementis, die Ordensschwestern, welche die meiste Zeit ihres Ordensleben in Westönnen gelebt und gewirkt haben. Sr. Trautlinde verstarb am 15. Juli 1995 in Arnsberg-Oeventrop und wurde, wie auch Sr. Clementis, auf dem dortigen Friedhof beigesetzt.

Autor: Ferdi Newe

Kategorie: Historie

Weißkohlernte 1970

5. August 2020 von Alfred Risse

Mit diesem Bericht, der vor 50 Jahren in der Lokalzeitung erschien, setzen wir die Serie fort, mit der wir an Ereignisse erinnern, die in früher Zeit in verschiedenen Zeitungen veröffentlicht wurden. Die Zeitungsberichte wurden uns dankenswerterweise von Alfred Risse zur Verfügung gestellt, der schon seit einiger Zeit in den bekannten Zeitungsarchiven nach Berichten aus dem Kirchspiel sucht und umfangreich fündig geworden ist.

Kategorie: Allgemein, Historie

Taube von Theo Wendler wieder unter den Spitzentieren

1. August 2020 von Alfred Risse

Beim elften und somit letzten Preisflug der Alttauben erreichte das Tier von Theo Wendler den 6. Platz. Insgesamt schickten noch 25 Züchter 632 Tauben auf die Reise ab Straubing. Von diesen bekamen 211 Tauben einen Preis.

Reise StraubingEinges. TierePreiseProzenteBester Platz
Jürgen Schmidt17635,340
Theo Wendler15426,76

Norbert Kienz konnte an diesem Wochenende aus privaten Gründen seine Tauben nicht mehr auf die Reise schicken.

In der RV Meisterschaft erreichte von 55 möglichen Preisen Theo Wendler Platz 12 mit 38 Preisen. Jürgen Schmidt 15/35 und Norbert Kienz 20/29.

Der beste Vogel von Norbert Kienz belegte Rang 26 mit 9 Preisen von 11 möglichen. Theo Wendler Rang 39 mit 8 und Jürgen Schmidt 54/8.

Für die kommenden Preisflüge der Jungtauben wünscht westoenen-online unseren Züchtern viel Erfolg.

Kategorie: Tauben

Erster Gottesdienst seit März in Niederbergstraße

31. Juli 2020 von Alfred Risse

Zum ersten Mal fand seit dem März am vergangenen Sonntag wieder ein Gottesdienst in Niederbergstraße statt. Durch die Corona Pandemie musste das für den 19. Juli geplante Kapellenfest abgesagt werden.

Daher gab es jetzt die Messe zum Patronatsfest der Kapelle St. Maria Magdalena unter freiem Himmel bei guten Wetterverhältnissen. In seiner Predigt erinnerte Propst Michael Feldmann, der von Vikar Martin Hufelschulte unterstützt wurde, u. a. an die heilige Maria Magdalena. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von den Mühlenbachmusikanten.

Kategorie: Niederbergstraße

25. Juli 1970 – Friedhelm Weber schießt RWW in die nächste Runde

31. Juli 2020 von Alfred Risse

Das Westönner Pokalmärchen geht weiter

Mit einem 1:0 Sieg über die Amateure von Borussia Dortmund erreichten die Rot-Weißen die nächste Runde im DFB-Pokal auf Landesebene. Das Tor des Tages erzielte Friedhelm Weber schon nach gut 20 Minuten. Während des Spiels hatte Westönnen noch gute Chancen für einen weiteren Treffer.

Dortmund setzte zum Schluss natürlich alles auf eine Karte. Westönnen kämpfte aufopferungsvoll und verteidigte die Führung mit großem Einsatzwillen. Und im Tor stand noch Rolf Pawelletz, der auch an diesem Tage nicht zu bezwingen war.

Weiter ging es am ersten Wochenende im August mit der zweiten Runde auf Kreisebene gegen TuS Wickede.

Und für die nächste Runde im Pokal auf Landesebene hoffte das Westönner Lager auf einen großen Gegner.

Kategorie: Allgemein, Alte Bilder, Fussball, Historie

  • « Vorherige Seite aufrufen
  • Seite 1
  • Weggelassene Zwischenseiten …
  • Seite 24
  • Seite 25
  • Seite 26
  • Seite 27
  • Seite 28
  • Weggelassene Zwischenseiten …
  • Seite 38
  • Nächste Seite aufrufen »

Seitenspalte

Kommende Veranstaltungen

Suchen & Finden

Ergebnisse Rot-Weiß

Pfarrnachrichten

Pfarrbriefe der katholischen Propstei Werl

Hilfe im Katastrophenfall

Archiv

Schießliga

Westönnen Online

  • FAQ
  • Mitgliedsantrag
  • Impressum
  • Datenschutzhinweise
  • Satzung
  • Ansprechpartner

Untermenü

  • Downloads
  • Historie
  • Veranstaltungen 2026
  • Bücherei
Copyright © Westoennen Online e.V.
Impressum Datenschutz Westoennen Online e.V.