• Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen

Westönnen Online - für unser Kirchspiel

  • Historie
    • Recherchen
      • Unsere Recherchen
    • Literatur aus Westönnen
    • Chronikbücher Franz Asshoff
    • Hausinschriften
    • Rittergüter
    • Unglücke
    • Zeittafel
    • Sagen
  • Aktuelles
  • Kalender 2026
  • Adressen
  • Unser Kirchspiel
    • Orts- und Lagepläne
    • Die Ortsvorsteher im Kirchspiel
    • Ortsheimatpfleger Werner Wanders
    • Daten und Fakten
    • Bäche und Teiche
    • Berühmte Westönner
    • Landwirtschaft & Natur
      • Landwirtschaft
      • Jagd in Westönnen
      • Sauerkraut
    • Natur
    • Dorfwettbewerb
    • Infrastruktur
  • Kirche
    • Pfarrnachrichten der katholischen Propstei Werl
    • Kurzinfo
    • Geschichte & Patronin
    • Gemeindeausschuss
    • Kirchturmuhr
    • Orgel
    • Sakrales
    • Gebäude und Orte
    • Gruppen & Vereine
    • Messdiener
    • Bücherei
    • Jakobsweg durch Westönnen
    • Veranstaltungen
  • Vereine
    • RWW allgemein
      • Sport
      • Gesundheitsstudio
      • Fußball & Breitensport
      • Tennis
      • Boule
    • Alte Schule
    • Frauenverein St. Cäcilia
    • Schützenbruderschaft St. Sebastianus
      • Schützen
      • Schießliga Westönnen
      • Unser Maibaum
    • Freiwillige Feuerwehr Westönnen
    • Gemeinschaft Oberbergstraße e.V.
    • Musik
      • Jugendspielmannszug
      • Einigkeit
    • Die Gespannfreunde Hellweg e.V.
    • Gemeinsam für Westönnen
    • Bergstrasse
    • Kapellenverein
  • Familie
    • St.-Josef-Schule
    • Schule
    • Betreuungsangebote
    • Förderverein St. Cäcilia Kindergarten
    • Förderverein Grundschule
  • Bilder des Jahres
  • Videos
  • Wes-Töne
  • Rundumblick
  • Wir über uns
    • Kontakt
    • Wie alles begann
Startseite » Schuetzen » Seite 34

Ministerin Ina Scharrenbach besichtigt Schützenbaustelle

3. August 2020 von L L

Am Montag, den 27.07. besuchte Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen die Baustelle des neuen Speisesaals an der Schützenhalle. Da der Umbau vom Land NRW gefördert wird, hatte sich Frau Scharrenbach vor einiger Zeit angekündigt, um sich persönlich über den Fortschritt der Baumaßnahmen zu informieren.

Um 10 Uhr morgens erklärte Brudermeister Christoph Zeppenfeld dem Besuch im Beisein von Landtagsabgeordneten Heinrich Frieling, einigen Lokalpolitikern sowie seinen Vorstandskollegen das Nutzungskonzept der Schützenhalle. So wird die Halle aktuell nicht nur von den Schützen und deren Jugendarbeit in Beschlag genommen, auch andere Vereine nutzen diese, zum Teil Corona bedingt, regelmäßig.

Weiter ging die Führung Richtung Parkplatz, wo Fritz Kenter, Werner Wanders und Franz Kunzelmann über die Bearbeitung von Grünsandstein informierten. Es wurde darüber berichtet, dass die „Kunst“ der Grünsandsteinbearbeitung dringend Nachwuchs braucht, damit das Wissen weitergegeben werden kann. Geeignete Kandidaten wurden hierfür schnell in den Reihen der Schützen gefunden. Ob und wann die Ausbildung beginnen kann, ist aber noch fraglich.

Im Anschluss ging es über die Baustelle. Dort wurden die dringend erforderlichen Umbauarbeiten erklärt. Bei der Führung mussten die Schützen Fragen über Planung und Umsetzung Rede und Antwort stehen.

Zufrieden über die Verwendung der investierten Fördermittel zeigte sich Ministerin Ina Scharrenbach zum Abschluss bei einer Tasse Kaffee auf dem Schützenplatz.

Kategorie: Allgemein, Schuetzen

Die Geschichte mit den Schmunzelsteinchen

30. Juli 2020 von Klaus Hennemann

Zum Ende der Schützenmesse gab Propst Feldmann das Wort an den Brudermeister C.Zeppenfeld, der nach einigen Worten dem Jubelkönig Theo Schriek das Mikrofon übergab.

Theo Schriek erzählte die Geschichte von den Schmunzelsteinchen, wie sie wirklicher in der Gegenwart nicht sein könnte. Daher geben wir an dieser Stelle allen noch mal die Möglichkeit, sich dieser Geschichte zu erfreuen und besonders, sich auf das Ende der Geschichte zu besinnen.

Die Schmunzelsteinchen

In einem verwunschenen Dörflein lebten vor langer, langer Zeit viele fröhliche Zwergenmenschlein. Immer, wenn sie einander begegneten oder dem anderen eine Freude bereiten wollten, schenkten sie ein Schmunzelsteinchen. Das beschenkte Menschlein freute sich, schmunzelte, weil ihn der Schmunzelstein so anschmunzelte, war fröhlich und wusste, der andere mag mich. So war es immer. Jeder Zwergenmensch schenkte dem anderen ein Schmunzelsteinchen und bekam auch immer wieder eines geschenkt. Und – die kostbaren Steinchen der Freude gingen niemals aus.

In der Nähe der frohen, kleinen Menschen lebte aber ein finsterer Geselle, Griesgram und Neid waren seine treuen Weggefährten. Er konnte die Fröhlichkeit, die Freundlichkeit, das liebevolle Miteinander der kleinen Zwerge nicht nachvollziehen und gönnte aber auch den Zwergen ihre Unbekümmertheit nicht. Als nun ein Zwerglein durch den Wald marschierte, traf es den Kobold und überreichte ihm gleich ein Schmunzelsteinchen, damit er auch fröhlich sein könne. Doch der finstere Waldbewohner nahm das Steinchen nicht an, sondern flüsterte dem Zwerg ins Ohr: „Verschenke du nur deine Steinchen an alle und jeden, dann hast du bald selbst keine mehr.“ Das stimmte zwar nicht, denn wenn man etwas gab, bekam man auch wieder etwas zurück. So war das auch immer mit den Schmunzelsteinchen. Aber mit den Worten des Kobolds war die Saat ausgestreut und sie ging auf.

Die Schmunzelsteinchen wurden nicht mehr verschenkt, sondern im Beutel festgehalten, bald ging jeder seines Weges ohne nach dem anderen zu sehen, das Lachen verschwand, jeder kümmerte sich nur noch um das Anhäufen seines Besitzes. Missmut – Verschlossenheit – Freudlosigkeit – das waren nun die Merkmale eines einst so fröhlichen, liebenswerten Völkchens. Jahrzehnte gingen ins Land. Die Menschlein hetzten durch das Land. Sie schauten nicht nach rechts und nach links. „Hilf dir selbst und du hast ein gutes Werk getan“, das war ihre neue Lebensphilosophie.

Aber, irgendwo schlummerte noch die Geschichte von den fröhlichen Menschlein mit dem Schmunzelsteinchen. Ein alter „Narr“ hatte sie von seinem Vater, dieser wieder von seinem Vater… Und der erzählte „das Märchen von den guten Vorfahren“ seinem Enkel.

Nachdenklich machte dieser sich an das Werk. Er ging in seine Töpferstube, in der er sonst Krüge und Schalen herstellte, und formte kleine, lachende Tongesichter. In den nächsten Tagen verschenkte er an seine Freunde diese schmunzelnden Steinchen. Am Anfang wurde er belächelt und als netter, harmloser Spinner abgetan. Aber einigen gefiel die Idee. Die Schmunzelgesichter stimmten sie fröhlicher, auch wenn sie diese nur in der Tasche berührten. Und so wurden es immer mehr, die sich durch das Verschenken von Schmunzelsteinchen auch ihre Fröhlichkeit und Liebe zurück schenkten.

Nach dieser tollen Geschichte schob Theo Schriek eine lila Schubkarre zum Ausgang des Schützenplatzes, in der er zahlreiche Schmunzelsteinchen gelegt hatte. Er lud alle Besucher der Schützenmesse dazu ein, sich beim Verlassen des Schützenplatzes reichlich mit den Schmunzelsteinchen einzudecken.

Kategorie: Allgemein, Schuetzen

Schützenmesse unter dem Lindendom

28. Juli 2020 von Klaus Hennemann

Das Schützenfest musste dem Corona-Virus weichen, die Schützenmesse konnte jedoch unter Einhaltung der Auflagen stattfinden. Die Schützenbruderschaft hatte Sitzgelegenheiten über den gesamten Vorplatz entsprechend den Vorgaben so eingerichtet, dass viele Besucher an der Schützenmesse teilnehmen konnten. Propst Feldmann zelebrierte die feierliche Schützenmesse zusammen mit Vikar Hufelschulte, musikalisch umrahmt vom Musikverein Müschede.

Zum Abschluss der Schützenmesse hielt der Brudermeister C. Zeppenfeld eine kleine Ansprache, in der er sein Bedauern über den Ausfall des Schützenfestes zum Ausdruck brachte.

Ehrung für Müscheder Musiker

Auch ein erfreuliches Ereignis konnte er den Besuchern der Schützenmesse mitteilen. Der Musikverein Müschede hat in 2020 das 50-jährige Jubiläum in Westönnen. Die Ehrung hierfür wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Die Besonderheit an diesem Jubiläum ist, das der Musiker Franz-Werner Schulte zum 50. Mal ununterbrochen in Westönnen zum Schützenfest dabei ist.

Hierfür überreichte C. Zeppenfeld zum Dank ein kleines Präsent an Franz-Werner Schulte.

Über weitere Begebenheiten rund um das ausgefallene Schützenfest werden wir noch berichten.

Kategorie: Allgemein, Schuetzen

Totengedenken am Ehrenmal

28. Juli 2020 von Klaus Hennemann

Am Schützenfestsamstag nahm eine Abordnung der Schützenbruderschaft St. Sebastianus am Totengedenken am Ehrenmal teil. Wegen der Auflagen zum Corona-Virus konnte eine größere Teilnehmerzahl nicht zugelassen werden. Üblich findet das Totengedenken immer am Schützenfestmontag unter großer Anteilnahme der Schützenbruderschaft statt.

Nach der Ansprache von Brudermeister C. Zeppenfeld sprach Vikar Martin Hufelschulte zusammen mit den Schützen zwei Gebete. Zur Kranzniederlegung spielten die Musiker des Musikvereins Müschede das Lied vom guten Kameraden.

Kategorie: Avantgarde, BDSJ, Schuetzen

Das Jubelpaar vor 60 Jahren

27. Juli 2020 von L L

Adjutant Heinz Schlummer (li) und Brudermeister C.Zeppenfeld (re) gratulierten dem Jubelkönig Leo Goldstein

Leo Goldstein und Magarete Kreggenwinkel (seine spätere Ehefrau)

Sonnenwetter und beste Stimmung herrschte beim Schützenfest im Jahre 1960. Ein spannendes Vogelschießen, so der Jubelkönig in seiner Aussage, denn nicht nur er, sondern auch Siegfried Cremer und Alfons Grae feuerten mächtig ins „Schwarze“. Beim Ringen um das Federvieh, damals noch an der Vogelstange südlich der Bundesstraße, zeigte sich Leo letztendlich am treffsichersten und errang somit die Königswürde.

Als Königin erkor er seine spätere Ehefrau Margarete. Der Presse gegenüber versprach das frisch gekrönte Königspaar ein mildes Regiment zu führen. Leider verstarb Magarete Goldstein am 25.10.2016.

Als Pfeilspitze und hartnäckiger Kämpfer eines Protestes zeigte sich Leo Goldstein, anlässlich eines Schützenfestes, im Jahre 1977, als sich eine Gruppe unzufriedener Schützenbrüder zusammenschloss, um für die Abschaffung eines für sie nicht mehr akzeptablen Missstandes zu demonstrieren.

Viele Jahre floss Dortmunder Thierbier durch die Zapfhähne in der Schützenhalle.

In den Westönner Gaststätten wurde bereits die Sauerländer „Edelmarke“ Veltins angeboten. Auch in den meisten Westönner Kellern lagerten viele Flaschen der wohltuenden Sorte, auf die sich der Herr des Hauses den ganzen Tag freuen durfte.

So waren es dann an vorderster Front Leo Goldstein als Sprecher und Organisator des Protestes, welcher den Bierwechsel bewirken sollte. Bereits zur Generalversammlung im darauffolgenden Jahr wurde dieser dann beschlossen.

Auf dem Fest im Jahre 1960 trat auch erstmalig die neu formierte Avantgarde in Erscheinung. Die Avantgarde konnte durch ihr Auftreten das Fest wesentlich verschönern. Aber nicht nur die Avantgarde, auch der Vorstand trat vor 60 Jahren zum ersten Mal mit neuen Uniformröcken zum Königsschießen an.

Kategorie: Schuetzen

Das Jubelpaar vor 50 Jahren

27. Juli 2020 von L L

Wenn die Westönner Schützen erst einmal in Stimmung sind kann ihnen so schnell nichts etwas anhaben

1970 wurde erstmalig an dem heute bekannten Standort des Schützenplatzes auf den Vogel angelegt. Bevor der Wettkampf um die Königswürde aber begonnen werden konnte, machten es sich die versammelten Schützenschwestern und Schützenbrüder auf dem Festplatz erst einmal gemütlich. Dabei ließen sie sich letztmalig vom Heeresmusikkorps aus Münster unterhalten. Währenddessen hatten die zahlreich anwesenden Kinder die Wiese zum Spielen in Beschlag genommen. Nur mit Mühe konnten die Vorstandsmitglieder die Kindeschar überzeugen, ihr wildes Treiben für das angedachte Vogelschießen zu unterbrechen.

Als Meisterschütze erwies sich der noch amtierende König Helmut Klenter, der gleich mit seinem ersten Schuss dem Vogel seiner Krone beraubte. Die gezielten Schüsse dauerten an. Kurze Zeit später fehlten dem anfangs so repräsentativen Tier auch Zepter, Apfel und Flügel.

Nach 30 Minuten Dauerfeuer gestatteten sich die Anwärter eine Pause, um für die Schlussphase mit Zielwasser gestärkt zu sein. Zwei Mitglieder des Tambourcorps Einigkeit eröffneten anschließend erneut das Spektakel. Nach Schuss 104 hielt es den Vogel nicht mehr im Kugelfang und Bernhard Schmidt nicht mehr auf den Beinen, wurde er doch unter Jubel von seinen Vereinskameraden auf Schultern getragen und als neuer König 1970 gebührend gefeiert. Als Königin an seiner Seite erkor er sich Bärbel Köhler.

Wegen des schlechten Wetters in den folgenden Tagen stand in der Zeitung „Wenn die Westönner Schützen erst einmal in Stimmung sind kann ihnen so schnell nichts etwas anhaben, auch nicht strömender Regen.“ So wurde mit aufgespannten Schirmen dem Wetter getrotzt. Die Parade oder im Schützenjahr 1970 „der Regenmarsch“ auf dem Sportplatz und an der Molkerei konnte auch durch eine noch so hohe Luftfeuchtigkeit nicht verhindert werden. Der Stimmung im Hofstaat und bei den feiernden Westönnern tat es allemal keinen Abbruch.

1974 konnte Berni Schmitt dann erneut seine Treffsicherheit unter Beweis stellen, als er im Jahr des 350-jährigen Jubiläums die Kaiserwürde der Westönner Schützenbruderschaft errang. Zur Kaiserin an seiner Seite erkor er sich damals Ehefrau Lieselotte.

Kategorie: Allgemein, Schuetzen

  • « Vorherige Seite aufrufen
  • Seite 1
  • Weggelassene Zwischenseiten …
  • Seite 32
  • Seite 33
  • Seite 34
  • Seite 35
  • Seite 36
  • Weggelassene Zwischenseiten …
  • Seite 179
  • Nächste Seite aufrufen »

Seitenspalte

Kommende Veranstaltungen

Suchen & Finden

Ergebnisse Rot-Weiß

Pfarrnachrichten

Pfarrbriefe der katholischen Propstei Werl

Hilfe im Katastrophenfall

Archiv

Schießliga

Westönnen Online

  • FAQ
  • Mitgliedsantrag
  • Impressum
  • Datenschutzhinweise
  • Satzung
  • Ansprechpartner

Untermenü

  • Downloads
  • Historie
  • Veranstaltungen 2026
  • Bücherei
Copyright © Westoennen Online e.V.
Impressum Datenschutz Westoennen Online e.V.