Diese Karte wurde in Westönnen am 13.03.1889 gestempelt, geschrieben in Bilme am 12.03. und adressiert an Herrn Direktor Dr. Krauss zu Haus Füchten bei Neheim. Der Landwirt Sasse berichtet dem Direktor Dr. Krauss zu Haus Füchten über seine Kartoffelgeschäfte. Wörtlich schreibt er:
Erster Weltkrieg: Veränderte Lebensweise während des Krieges
Am 1. August 1914 ordneten sowohl die französische Regierung als auch der Deutsche Kaiser die Mobilmachung ihrer Armeen an. In den beiden Tagebüchern des Chronisten und damaligen Schulleiters der Katholischen Volksschule Westönnen, Franz Asshoff, finden sich zahlreiche Berichte zu dem Krieg, der über 17 Millionen Menschenleben forderte. Die Bücher Asshoffs tragen den Titel „“Der Krieg v. 1914 – 18, die Schule und die Schulgemeinde“, und befanden sich viele Jahre im Besitz von Felix Kenter. „Übersetzt“ wurden sie nach Erhalt vom Online-Autor Ferdi Newe (Wir berichteten). Heute nun ein Bericht Asshoff’s in dem er sich mit der veränderten Lebensweise während des Krieges befasst.
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Die schwarze Kapelle
Im April 2014 berichtete WESTÖNNEN-ONLINE ausführlich über noch vorhandene Meßgewänder der Pfarrkirche St. Cäcilia aus dem Jahre 1842. Es sind nicht die einzigen Gewänder, die aus dieser Zeit stammen. Vorhanden sind zusätzlich eine schwarze Kasel (für den Priester) und eine schwarze Dalmatik (für den Diakon) aus dem Jahre 1844. Diese Paramente wurden – wie uns die Akten des Pfarrarchivs berichten – 1844 der Kirche geschenkt. Spenderin war die Witwe Schulte aus Ostönnen.
Die Bilder des Jahres 2014
Mit den Bildern des Jahres 2014 möchte Westönnen Online sich für dieses Jahr verabschieden und wünscht allen Lesern einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr 2015. Wie immer erhebt diese Aufstellung keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Postkarte von 1911: Gruss aus Westönnen i. W.
So lautet der Titel einer Bildpostkarte aus dem Jahre 1911. Abgestempelt wurde sie am 17.6.11 8-9 V in Westönnen. Erschienen war sie im Verlag von Jos. Kappen Telefon 242 Amt Werl. Josef Kappen führte damals ein Gast-und Geschäftshaus gegenüber der Kirche.
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Erster Weltkrieg: Die Hausschlachtungen in der Kriegszeit
Am 1. August 1914 ordneten sowohl die französische Regierung als auch der Deutsche Kaiser die Mobilmachung ihrer Armeen an. In den beiden Tagebüchern des Chronisten und damaligen Schulleiters der Katholischen Volksschule Westönnen, Franz Asshoff, finden sich zahlreiche Berichte zu dem Krieg, der über 17 Millionen Menschenleben forderte. Die Bücher Asshoffs tragen den Titel „“Der Krieg v. 1914 – 18, die Schule und die Schulgemeinde“, und befanden sich viele Jahre im Besitz von Felix Kenter. „Übersetzt“ wurden sie nach Erhalt vom Online-Autor Ferdi Newe (Wir berichteten). Heute nun ein Bericht Asshoff’s in dem er sich mit den Hausschlachtungen in der Kriegszeit befasst.
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