Das Jahr neigt sich dem Ende und die Außen Renovierung der Trauerhalle ist jetzt auch abgeschlossen. Die Doppeltür hat eine neue dreiteilige Verkleidung erhalten. [Weiterlesen…] ÜberTür der Trauerhalle neu verkleidet
Vortrag zur Geschichte der alten Schule in Niederbergstraße
Am 1. Advent fand in der alten Schule in Niederbergstraße ein Vortrag zur Geschichte der Schule statt. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken und der Begrüßung der über 60 Gäste durch die Ortsvorsteherin Veronika Hünnies begann der informative Vortrag. Diesen hatte eine Arbeitsgruppe des Vereins „Miteinander Alte Schule Niederbergstraße e. V.“ bestehend aus Petra Drees-Hagen, Ursula Schlünder, Edith Rienhoff, Heike Kaiser, Ina Bonnekoh und Heribert Dröllner vorbereitet. [Weiterlesen…] ÜberVortrag zur Geschichte der alten Schule in Niederbergstraße
Ich wünsche Dir Zeit
Das Motto ist Programm bei unserem 10. Adventskonzert, zu dem wir am dritten Advent um 15.30 Uhr gemeinsam mit dem Projektchor, bestehend aus fast dreißig Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen unseres Kirchspiels, in die dezent beleuchtete Kirche einladen. [Weiterlesen…] ÜberIch wünsche Dir Zeit
Einweihung der Gedenktafeln im Wallfahrtsjahr
Bereits am 17. September hatte die Propst Michael Feldmann die erste Gedenktafel zum 350. Jubiläumsjahr der Wallfahrt zur Trösterin der Betrübten eingeweiht. Damals war schon klar, dass die zweite Gedenktafel ihren Platz in der St. Cäcilia Pfarrkirche finden sollte. Am vergangenen Mittwoch wurde die zweite Tafel durch Vikar Martin Hufelschulte anlässlich des Patronatsfestes geweiht. [Weiterlesen…] ÜberEinweihung der Gedenktafeln im Wallfahrtsjahr
Geschichte zur alten Schule in Niederbergstraße
Der Verein „Miteinander Alte Schule Niederbergstraße e.V.“ lädt herzlich ein, bei Kaffee und einem Stück Kuchen eine Reise durch die Vergangenheit der ehemaligen Dorfschule in Niederbergstraße zu unternehmen. [Weiterlesen…] ÜberGeschichte zur alten Schule in Niederbergstraße
Gedenkfeier anlässlich des Volkstrauertages
Zur Gedenkfeier der Opfer der beiden Weltkriege und des Nationalsozialismus versammelten sich die Vereine des Kirchspiels Westönnen mit ihren Fahnenabordnungen nach dem Gottesdienst am Ehrenmal. Unter Mitwirkung des Männergesangvereines MGV Cäcilia Westönnen und des Tambourcorps Einigkeit eröffnete der Ortsvorsteher Martin Beudel mit einer Ansprache die Gedenkfeier am Ehrenmal. Er erinnerte in seiner Rede an den Sinn des Volkstrauertages.
Aus seiner Rede:
Freiheit und Demokratie brauchen Menschen, die sie erkämpfen und bewahren, die sie schützen und stärken. Die Werte, die wir schätzen und die die Grundlage unserer Gesellschaft bilden, sie sind keine selbstverständlichen Güter und deshalb kommt Gedenktagen wie dem Volkstrauertag nach wie vor ein hoher Stellenwert zu. Ein Gedenken, das sich der Geschichte stellt, und daraus Rückschlüsse zieht, sensibilisiert dafür, bedrohliche Entwicklungen oder Verharmlosung von Gewalt rechtzeitig zu erkennen; es sensibilisiert dafür, jeden Menschen zu achten, ungeachtet seiner Herkunft oder seiner Konfession; es sensibilisiert dafür, Frieden und Freiheit hoch zu schätzen.
Ein gemeinsames „Vater unser“ schloss sich der Ansprache an.
Linus Vobig, ein Mitglied der BdSJ – Gruppen, zündete zum Gedenken an die Gefallenen, Vermissten und zivilen Opfer der Kriege, sowie aller Menschen, die bei Flucht und Vertreibung ihr Leben gelassen haben, eine Kerze an. Sein Ur-Großvater, Ferdinand Newe, geborener Schriek, musste noch mit 39 Jahren, am 1. August 1944 Soldat werden und ist am 30. Juni 1945 in Frankfurt an der Oder, in russischer Gefangenschaft gestorben. Er wurde auf dem Friedhof von Frankfurt begraben. Auch dessen Bruder, Albert Schriek, ist in Russland vermisst, beide Namen sind auf der Gedenktafel unseres Ehrenmals zu lesen. Anschließend legten die Kameraden der Feuerwehr einen Kranz am Ehrenmal nieder.







