Die Hexenverfolgungen im Herzogtum Westfalen fanden hauptsächlich von Ende des 16. Jahrhunderts bis ca. 1728 statt. Westfalen war der Schwerpunkt der Verfolgungen und Prozesse. Um 1590-1600 erreichte uns die erste Welle der Nachstellungen. Höhepunkt war die Zeit um 1630 mit den Prozessen und Hinrichtungen. Spätere gab es noch um 1640/50. Die letzte Hinrichtung in Westfalen fand sogar noch 1728 in Winterberg statt.
Hausinschriften: Hof Radberg zu Sieveringen
In unserer Serie Hausinschriften im Kirchspiel Westönnen, möchten wir heute den Hof Radberg vorstellen. Es handelt sich um einen der ältesten und prächtigsten Höfe der Gemeinde Sieveringen. Was aber hat der Hof Radberg mit unserer Gemeinde zu tun, da er doch weit ab, südöstlich von Westönnen liegt?
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Erster Weltkrieg: Petroleumversorgung während des Krieges
Am 1.August 1914 ordneten sowohl die französische Regierung als auch der Deutsche Kaiser die Mobilmachung ihrer Armeen an. In den beiden Tagebüchern des Chronisten und damaligen Schulleiters der Katholischen Volksschule Westönnen, Franz Asshoff, finden sich zahlreiche Berichte zu dem Krieg, der über 17 Millionen Menschenleben forderte. Die Bücher Asshoffs tragen den Titel „“Der Krieg v. 1914 – 18, die Schule und die Schulgemeinde“, und befanden sich viele Jahre im Besitz von Felix Kenter. „Übersetzt“ wurden sie nach Erhalt vom Online-Autor Ferdi Newe (Wir berichteten). Heute nun ein Bericht Asshoff’s in dem er sich mit der Petroleumversorgung während des Krieges befasst.
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Erster Weltkrieg: Einführung von Zuckerkarten in Westönnen
Am 1.August 1914 ordneten sowohl die französische Regierung als auch der Deutsche Kaiser die Mobilmachung ihrer Armeen an. In den beiden Tagebüchern des Chronisten und damaligen Schulleiters der Katholischen Volksschule Westönnen, Franz Asshoff, finden sich zahlreiche Berichte zu dem Krieg, der über 17 Millionen Menschenleben forderte. Die Bücher Asshoffs tragen den Titel „“Der Krieg v. 1914 – 18, die Schule und die Schulgemeinde“, und befanden sich viele Jahre im Besitz von Felix Kenter. „Übersetzt“ wurden sie nach Erhalt vom Online-Autor Ferdi Newe (Wir berichteten). Heute nun ein Bericht Asshoff’s in dem er sich dee Einführung von Zuckerkarten in Westönnen befasst.
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Hausinschriften im Kirchspiel: Holthoff und Stratmann-Müller
Offensichtlich besitzen die beiden Inschriften, die wir heute vorstellen, einige Gemeinsamkeiten. Zur ersten handelt es sich um eine Schrift auf dem Hof Holthoff an der Breite Straße. Bei der zweiten um eine Schrift des Hofes Stratmann-Müller an der Mummelstraße. Die Texte der Inschriften lauten wie folgt:
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Erster Weltkrieg: Kartoffelnot im Erntejahr 1916
Am 1.August 1914 ordneten sowohl die französische Regierung als auch der Deutsche Kaiser die Mobilmachung ihrer Armeen an. In den beiden Tagebüchern des Chronisten und damaligen Schulleiters der Katholischen Volksschule Westönnen, Franz Asshoff, finden sich zahlreiche Berichte zu dem Krieg, der über 17 Millionen Menschenleben forderte. Die Bücher Asshoffs tragen den Titel „“Der Krieg v. 1914 – 18, die Schule und die Schulgemeinde“, und befanden sich viele Jahre im Besitz von Felix Kenter. „Übersetzt“ wurden sie nach Erhalt vom Online-Autor Ferdi Newe (Wir berichteten). Heute nun ein Bericht Asshoff’s über die Kartoffelnot im Erntejahr 1916
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