Berichte aus den Anfängen von WestönnenOnline, insbesondere natürlich die alten Berichte aus der Westönner Geschichte, möchten wir in Zukunft noch einmal aufarbeiten und in einer „zweiten Auflage“ auf unserer neuen Seite präsentieren. Das hat den Vorteil, dass diese Berichte dann auch in unserer Datenbank sind und somit auch über unsere Suchfunktion elegant gefunden werden können. Wir fangen an mit einem Bericht von Friedrich Schleep aus dem Jahre 2001: Die Walbke und die Walbkestraße.
Unser Dorf – Damals und heute
Als es in unserem Dorf noch Kühe gab
Landbevölkerung, habt Sorfalt auch bei kleineren Verletzungen
Einen Tipp der besonderen Art haben wir noch. Genau genommen stammt er vom Soester Anzeiger, der am 23. Dezember 1940 in der Rubrik „Aus den Landgemeinden“ zu berichten weiß:
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Hausinschriften im Kirchspiel: Hof Böhmer in Mawicke
Bevor wir zu den Gründern dieses stattlichen fachwerklichen Bauernhauses in Mawicke kommen, muß einiges zu der außergewöhnlichen Deeleninschrift gesagt werden. Rudolf Preising schreibt dazu in seinem „Westönnen – Buch: Die Hausinschrift ist außerordentlich interessant. Das gilt besonders für den rechten Teil des Textes, wo ein selten zitierter Spruch angewendet wird.
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Anna Maria Fritze: Hebamme 1844 in Westönnen
Das Wochenblatt „ Soester Kreisblatt „ von Freitag den 12. Juli 1844 bringt u.a. an erster Position folgende Nachricht :
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Telefonieren heute – telefonieren früher
Ein Amtliches Fernsprechbuch von 1931