Westönnen Online hat schon mehrmals ausführlich über die ehemaligen Westönner Grünsandsteinbrüche berichtet. Diese Brüche lieferten Steine für den Hausbau; Werksteine für Treppen, Fensterstürze und Denkmäler; Platten für Deelen, Flure und Küchen und vieles mehr. Auch beim Kirchenbau von 1819 bis 1823, sowie 1925 beim Errichten der Schützenhalle kamen die Grünsandsteine zum Einsatz. Dass die Arbeiten in den Steingruben der damaligen Zeit sehr schwer, gefährlich und anstrengend waren, kann man sich gut vorstellen. Zumal auch die alten Werkzeuge und Hilfsmittel, sowie die Transporte mit den heutigen Möglichkeiten nicht vergleichbar sind.
Erster Weltkrieg: Einführung von Bekleidungsbezugsscheinem
Am 1.August 1914 ordneten sowohl die französische Regierung als auch der Deutsche Kaiser die Mobilmachung ihrer Armeen an. In den beiden Tagebüchern des Chronisten und damaligen Schulleiters der Katholischen Volksschule Westönnen, Franz Asshoff, finden sich zahlreiche Berichte zu dem Krieg, der über 17 Millionen Menschenleben forderte. Die Bücher Asshoffs tragen den Titel „“Der Krieg v. 1914 – 18, die Schule und die Schulgemeinde“, und befanden sich viele Jahre im Besitz von Felix Kenter. „Übersetzt“ wurden sie nach Erhalt vom Online-Autor Ferdi Newe. Heute nun ein Bericht Asshoff’s in dem er sich mit der Einführung von Bekleidungsbezugsscheinem im August 1916 befasst.
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Erster Weltkrieg: Gemeinschaftliche Sühne–Kommunion der Kinder a. 31.07. 1916
Am 1.August 1914 ordneten sowohl die französische Regierung als auch der Deutsche Kaiser die Mobilmachung ihrer Armeen an. In den beiden Tagebüchern des Chronisten und damaligen Schulleiters der Katholischen Volksschule Westönnen, Franz Asshoff, finden sich zahlreiche Berichte zu dem Krieg, der über 17 Millionen Menschenleben forderte. Die Bücher Asshoffs tragen den Titel „“Der Krieg v. 1914 – 18, die Schule und die Schulgemeinde“, und befanden sich viele Jahre im Besitz von Felix Kenter. „Übersetzt“ wurden sie nach Erhalt vom Online-Autor Ferdi Newe. Heute nun ein Bericht Asshoff’s in dem er sich mit der Sühne-Kommunion im Jahre 1916 befasst.
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Neue Ortsbegrüßungsschilder: Anmerkungen zu Tiuni
Hier noch ein Nachtrag zur bisherigen Berichterstattung. Wie Sie vielleicht wissen, hatte Westönnen Online bereits Ende März in einem Beitrag über das in Grünsandstein gemeißelte Wort TIUNI ausführlich berichtet.
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Hexerei in Westönnen
Die Hexenverfolgungen im Herzogtum Westfalen fanden hauptsächlich von Ende des 16. Jahrhunderts bis ca. 1728 statt. Westfalen war der Schwerpunkt der Verfolgungen und Prozesse. Um 1590-1600 erreichte uns die erste Welle der Nachstellungen. Höhepunkt war die Zeit um 1630 mit den Prozessen und Hinrichtungen. Spätere gab es noch um 1640/50. Die letzte Hinrichtung in Westfalen fand sogar noch 1728 in Winterberg statt.
Hausinschriften: Hof Radberg zu Sieveringen
In unserer Serie Hausinschriften im Kirchspiel Westönnen, möchten wir heute den Hof Radberg vorstellen. Es handelt sich um einen der ältesten und prächtigsten Höfe der Gemeinde Sieveringen. Was aber hat der Hof Radberg mit unserer Gemeinde zu tun, da er doch weit ab, südöstlich von Westönnen liegt?
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