Schon seit dem frühen 14. Jahrhundert ist die Schmerzhafte Mutter Gottes, auch Pieta oder Vesperbild genannt, ein Motiv der Bildhauerkunst. In vielen katholischen Kirchen finden wir diese Darstellung Marias mit dem auf ihren Knien ruhenden Leichnam von Jesus Christus.
Generalversammlung beim Taubenverein Heimkehr
Zur diesjährigen Generalversammlung des Taubenvereins „Heimkehr Westönnen“ trafen sich die Mitglieder am 28. Februar 2014 im „Haus Schulte“.
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Gruß aus Himmelpforten nach Westönnen
Im Anhang sehen Sie eine sehr schöne Ansichtskarte vom ehemaligen Kloster Himmelpforten im Möhnetal bei Niederense. Die Karte ist postalisch gelaufen und zwar durch Stempelung im Kleinbahnzug von „ Soest – Neheim-Hüsten“, sowie mit einem Ankunftsstempel der Westönner Poststelle vom 04.09.1906. Bekanntlich fuhr früher die Ruhr-Lippe-Kleinbahn von Neheim-Hüsten durch das Möhnetal nach Niederense über Ostönnen nach Soest (siehe Netzplan von 1937).
Der Alte Risse
Am Anfang dieser Recherche zwei Leseproben aus dem Werk: „Der singende Stotterer“ von Walter Dirks , Kösel-Verlag 1983
Baumfrevel im Westönner Kettelerpark
Unter diesem Titel hat Frau Dr. Magdalene Schütz am 21. Dezember 2013 im Werler Anzeiger einen Leserbrief veröffentlicht.
Drillinge, und das Erlöschen einer Familie
Wußten Sie, daß vor etwa 250 Jahren in Westönnen Drillinge zur Welt kamen? Wie das Kirchenbuch berichtet, ließ am 24. November 1764 das Ehepaar Eberhard und Maria Sibilla Duncker ihre zuvor geborenen Drillinge, durch Pfarrer Johann Ludwig Plencker (Pfarrer von 1737-1776), taufen.
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