Weshalb bringt Westönnen.Online eine Ansichtskarte, die von Gmünd nach Schopfloch bei Freudenstadt im Schwarzwald gesandt wurde?
Todesfall in Mawicke (Teil 4): Die Familie Wellie aus Mawicke
Im dritten Teil unserer Serie „Todesfall in Mawicke“ aus dem Jahr 1913 wurde die dringend tatverdächtige Angeklagte Therese Keggenhoff schlussendlich freigesprochen, auch wenn die Beweisführung letztlich ergab, dass die Frau doch geschossen habe. Vermutlich aufgrund der Misshandlungen war sie wohl nicht mehr Herr ihrer Sinne und dies war dann wohl auch für die Geschworenen der ausschlaggebende Punkt. Doch wer waren denn überhaupt unsere Protagonisten. Dieser Frage gehen wir im vierten und letzten Teil nach.
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Schrieks Heiligenhäuschen von 1870
Nachdem im Juni 2008 das Heiligenhaus bei Familie Sauer (4. Station der Fronleichnamsprozession), im Mai 2013 das Hl. Haus Breite Straße (1. Station der Brandprozession) und im August 2014 das Hl. Haus der Familie Bömelburg in der Oststraße (3. Station Fronleichnam) renoviert wurden, hat in diesem Jahr die Familie Schriek ihr Hl. Haus an der Weststraße saniert.
Todesfall in Mawicke (Teil 3): Die Zeugenaussagen und das Urteil
Todesfall in Mawicke (Teil 3): Die Beweisaufnahme und das Urteil
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Todesfall in Mawicke (Teil 2): Die Aussage der Therese Wellie
Im ersten Teil unserer Serie zum Todesfall in Mawicke berichteten wir über das Unglück, welches sich am 12. Juli 1913 auf dem Hofe Wellie in Mawicke (heute Feldmann) ereignet hatte. Landwirt Theodor Wellie war dabei einer Schußverletzung erlegen und wenige Tage später wurde die dringend tatverdächtige Ehefrau Therese verhaftet. Zwar kam die Beschuldigte aufgrund der Schwangerschaft und der Zahlung einer hohen Kaution um Weihnachten herum frei, dem Schwurgericht am 6. März 1914 in Dortmund musste sie sich dennoch stellen.
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Todesfall in Mawicke (Teil 1): Das Unglück – War es ein Unfall oder Mord?
Ein Todesfall in Mawicke aus dem Jahre 1913 bewegt zurzeit auch die Gemüter der Redaktion von Westönnen Online. Anhand von Zeitungsberichten aus dieser Zeit sind wir in der Lage den Fall detailliert nachzuvollziehen. Aufgrund der Masse an Informationen haben wir uns entschieden die ganze Geschichte in mehreren Teilen neu „aufzurollen“. Die Zeitungsberichte wurden uns dankenswerterweise von Alfred Risse zur Verfügung gestellt, der schon seit einiger Zeit in den bekannten Zeitungsarchiven nach Berichten aus dem Kirchspiel sucht. Diese Geschichte ist dabei sicher eine ganz Besondere. Wir beginnen die Serie mit den Zeitungsberichten zur Tat. Oder war es doch nur ein Unfall?
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