Rund um Westönnen zeigt sich die Landschaft in herrlichem Weiß. Nördlich der Bahnlinie und südlich der alten B1 können wir schöne Augenblicke genießen.
Feuerwehrkarneval brachte Narren in Stimmung
Der FFW-Karneval unter dem Motto „Von der Südsee bis in die Börde“ in der Westönner Schützenhalle versetzte das Narrenschiff in karnevalistische Stimmung.
Mit einem bunten Reigen von Musikbeiträgen, Sketchen, Tanzauftritten und Büttenreden wurden den Närrinnen und Narren ein bunter Reigen karnevalistischem Humor geboten.
Das Prinzenpaar Prinz Philip und seine Prinzessin Kathrin zogen angeführt vom Präsidenten Alex Fischer mit seinem Siebenerrat in die bunt geschmückte Halle. Nach der Prinzenrede und einem Musikauftritt von J. Jennebach folgte der Tanzauftritt der Tanztruppe des Frauenvereins Cäcilia, die nicht ohne Zugabe von der Bühne kamen.

Das Prinzenpaar Prinz Philipp und seine Prinzessin Kathrin mit dem Siebenerrat. Der Präsident fehlt auf dem Bild.
Im Sketsch von Jäger und Angler berichteten A. Steinkötter und Katharina Hecker in humorvoller Art von ihren Erlebnissen, während Axel Horlbeck von den Prüfungen seiner Kameraden in Theorie und Praxis zu berichten wusste.
Die Tanzaufführungen der Büdericher Beat Bees sowie der Tanzgarde Reloaded aus Flerke holte die Gäste von den Stühlen. Nicht ohne Zugaben und mit krachenden 4-Stufen Raketen wurden die Tänzerinnen mit tosendem Applaus von der Bühne verabschiedet.

Der Proklamation des neuen Prinzenpaares ging ein Sologesang „Du bist das Dorf“ des Karnevalspräsidenten Alex Fischer voraus, bevor er mit der Umschreibung des neuen Prinzenpaares die Neugier der Gäste weckte.
Mit Michael Nieder und Manuela Steinhoff wurde das Prinzenpaar für die nächste Session gekürt. Mit dem Schlussauftritt und einem großen Dank an alle Beteiligten und Helfer endete das bunte Programm und es ging zur großen Karnevalssause über.

Dorfpokalschießen 2024
Das Dorfpokalschießen in Westönnen am 28. Dezember 2024 zog zahlreiche Schützinnen und Schützen an, die sich in verschiedenen Klassen maßen. Das Event fand auf dem Schießstand in der Schützenhalle statt.
Mannschaftswertung:
- Avantgarde 1
- Die Gang
- For ever jung
Einzelwertung der Schützenklasse:
- Florian Becker mit 50 Ringen
- Hendrik Schüngel mit 49 Ringen (besserer Teiler)
- Maurice Wegener mit 49 Ringen
Einzelwertung der Altersklasse:
- Thorsten Kaiser mit 49 Ringen (besserer Teiler)
- Heinz Rademacher mit 49 Ringen (besserer Teiler)
- Thomas Gerke mit 49 Ringen
Einzelwertung der Damenklasse:
- Elli Hufelschulte mit 49 Ringen
- Alexandra Gerke mit 47 Ringen (besserer Teiler)
- Angela Seifert mit 47 Ringen
Zusätzlich fand ein von den Jungschützinnen organisiertes und ausgerichtetes Dartsturnier statt, an dem insgesamt 44 Teams teilnahmen.
Wir danken allen Spendern der Tombola für die tollen Preise. Ein spannender Wettkampftag, der nicht nur sportliche Höchstleistungen, sondern auch ein starkes Gemeinschaftsgefühl hervorbrachte.
Erfolgreiche Sternsingertour 2025
Die Westönner Sternsinger um den Organisator Ingo Schriek hatten am 8. Januar die Sternsingertour 2025 erfolgreich beendet. Schon am Donnerstag, den 9.1. übergaben sie die Spenden an die beiden Kindergärten.
Für das Spendenaufkommen von 4.695,03 Euro bedanken sich die Sternsinger bei den Westönner Bewohnern recht herzlich. Die Spenden verteilen sich mit 1.207,29 Euro auf die Kita und auf den Cäcilia Kindergarten mit 3.487,74 Euro.
Die Leitungen der beiden Einrichtungen und der Förderverein des St. Cäcilia Kindergarten zeigten sich über die Spendensumme sehr erfreut. So helfen beiden Einrichtungen die Spenden für die Anschaffung von Gerätschaften.
Die Kita wird mit dem Spendenbetrag die Matschanlage im Außenbereich überholen, der Cäcilia Kindergarten plant mit den Kindern zusammen ein Klettergerüst in der Außenanlage für die U3-Kinder.
Die Sternsinger bedanken sich besonders auch für die großzügigen Sachspenden, mit denen die Sternsinger an allen Tagen umfangreich verköstigt werden konnten. Da blieb am Ende der Sternsingertour noch einiges übrig. An diesem Überhang wollten sich die Sternsinger jedoch nicht bereichern. Sie besprachen sich und anschließend mit der Werler Tafel. Diese nahm die Sachspenden sehr gerne an, um den Bedürftigen weiter helfen zu können, da die Spenden an den Tafeln wie allgemein bekannt, rückläufig sind.
Insgesamt nahmen in diesem Jahr 45 Personen am Sternsingen teil, wobei drei neue Sternsinger aufgenommen wurden. Seit 20 Jahren unterstützen Angela Seifert, Christoph Bömelburg, Ingo und Stefan Schriek die Sternsinger. Anna Böhmer ist seit 10 Jahre aktiv bei den Sternsingern.
Die Sternsinger freuen sich schon auf die nächste Tour 2026.
Winterliches Westönnen
Die weißen Wintertage sind hier selten geworden, da sind wir schon um eine etwas weiße Landschaft glücklich. Dank an Chris Ebert, der diesen seltenen Anblick aus einer besonderen Perspektive für uns festgehalten hat.
Sammeln der Weihnachtsbäume in den 70ern
Das in der Westönner Bachstraße vor der damaligen Metzgerei Bölke aufgenommene Bild zeigt von links: Berthold Graé (+), Siegfried Schlummer, Norbert Prünte, Heinz-Josef Schulte, Franz Georg Wegener, Siegfried Wetekamp (+), Andreas Kaiser und Georg Telgenbüscher. Ralf Poggenpohl beobachtet das Ganze.
Es ist gute und langjährige Tradition: Auch in diesem Jahr wird die Avantgarde Westönnen die ausgedienten Weihnachtsbäume in Westönnen, Ober- und Niederbergstraße gegen eine Spende einsammeln. Die Weihnachtsbäume werden dann dem gemeinsamen Osterfeuer mit RWW zugeführt.
Kürzlich fand ich ein Zeitungsbild aus den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Schon damals wurden die Weihnachtsbäume gegen eine Spende für Pater Hasler in Indonesien eingesammelt, allerdings von den Messdienern. Der damalige Küster Berthold Graé stellte hierzu seinen Pkw nebst Anhänger zur Verfügung.

Ich erinnere mich an zwei große Osterfeuer. Eines fand auf einem Feld am Wirtschaftsweg Richtung Oberbergstraße statt, zünftig natürlich mit Bierwagen. Von der Kirche aus zogen viele Teilnehmer unter den Klängen des Jugendspielmannszuges los und verbrachten anschließend gesellige Stunden.
Ein Jahr später fand das Osterfeuer auf einem Feld am Westdahler Weg statt, Nähe Steinbruch. Berthold Graé taufte den Feldweg inoffiziell in „Messdienerweg“ um.