Der Zapfenstreich ist nun in der aktuellen Version 2024 in der Rubrik Wes-Töne zu finden.
Im weiteren werden wir nun nach und nach die Videos vom Westönner Schützenfest in kürzeren Sequenzen einstellen.
von Klaus Hennemann
Der Zapfenstreich ist nun in der aktuellen Version 2024 in der Rubrik Wes-Töne zu finden.
Im weiteren werden wir nun nach und nach die Videos vom Westönner Schützenfest in kürzeren Sequenzen einstellen.
von Klaus Hennemann
Die Kinder des Sankt Cäcilia Kindergartens Westönnen folgten auch in diesem Jahr der Einladung von Doktor Özkes, den Tannenbaum in seiner Praxis zu schmücken.
Mit viel Eifer und Vorfreude gingen die Kinder ans Werk, dem Weihnachtsbaum mit selbst gebastelten Baumschmuck den weihnachtlichen Glanz anzulegen.
Wie auf den Bildern zu erkennen, ist das den Kindern recht gut gelungen. Zum Dank für die kreative Arbeit gab es eine großartige Überraschung, die den Kindern zugutekommen wird.




von Klaus Hennemann
Zum Jubiläumsfrühstück hatte die Caritas in Westönnen auch zum Jahresende zahlreiche Gäste eingeladen, die im 2. Halbjahr runde Geburtstage oder Jubelhochzeiten feiern konnten.

Nach einer feierlichen Messe in unserer Pfarrkirche gingen die Gäste ins Christophorusheim, wo die gedeckten Tische bereit standen. Die Mitarbeiterinnen der Caritas reichten den Gäste ein buntes Frühstück und natürlich Kaffee.
In geselliger Runde wurde mit netten Geschichten und Erinnerungen bis in die Mittagszeit verweilt.
von Klaus Hennemann
Unsere Schuldetektive waren im Rahmen der Schulvorbereitung unterwegs – und dieses Mal ging es auf eine spannende Entdeckungsreise in die Kirche. Mit ihren Erzieherinnen Leonie Gördes und Jacqueline Arens-Meyer machten sie sich auf, um mehr über ein ganz besonderes Gebäude in ihrem Dorf zu erfahren.


Frau Wanders, die uns durch die Kirche führte, hatte eine Menge interessanter Geschichten im Gepäck. Besonders beeindruckend war der Besuch in der Sakristei, wo die Kinder mit großen Augen alles ganz genau unter die Lupe nahmen. Schließlich sind sie ja richtige Schuldetektive!
Doch das war erst der Anfang. In der nächsten Zeit geht die Entdeckertour in Westönnen weiter. Am Ende dürfen die Kinder sogar selbst zu „Journalisten“ werden und einige unserer Dorfbewohner interviewen. Sie wollen wissen, wie es den Menschen hier gefällt und was sie sich für die Zukunft wünschen.
Natürlich wird das Interview zum großen Abschluss mit unserem Bürgermeister Herrn Höbrink und dem Ortsvorsteher Martin Beudel geteilt – und wir sind schon sehr gespannt, was dabei herauskommt!
Text und Bildmaterial: St. Cäcilia Kindergarten
von Klaus Hennemann
Seit Jahren veranstaltet die Schützenbruderschaft Westönnen in Kooperation mit dem St. Cäcilia-Kindergarten den immer beliebter werdenden Martinszug.
So auch am Sonntagnachmittag bei Einbruch der Dämmerung, als sich zahlreiche Kinder mit den selbstgebastelten Laternen mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern an der Schützenhalle versammelten. Nach einer kurzen Begrüßung ging es mit musikalischer Begleitung des Jugendspielmannszuges rund um die Westönner Schützenhalle, angeführt von St. Martin auf seinem Pferd. Der Schützenvorstand übernahm die Absicherung des Umzuges.

Zurück am Schützenplatz, wurde das Martinsspiel aufgeführt. Das Martinsspiel wurde mit Erzählungen den Kindern erklärt und mit Liedern untermalt. Dazu ritt St. Martin auf den Bettler zu, stieg vom Pferd und teilte seinen Mantel mit dem Schwert, um anschließend wieder fortzureiten. Für die Kinder ein echtes Erlebnis.
Im Anschluss erfolgte die Verlosung gespendeter Spiele, Wurstkorb und Gemüsekisten. Die Ausgabe der Brezeln erfolgte mit Hilfe des Frauenvereins St. Cäcilia. Der Elternrat des Kindergartens versorgte die Gäste mit Getränken und Leckereien vom Grill.

Ein Dank gilt dem Vorstand der Schützenbruderschaft, der den immer beliebter werdenden Martinszug federführend von Elmar Nieder organisiert hat. Ein weiterer Dank gilt dem Elternrat des Cäcilia Kindergartens, der für die Beköstigung der Gäste gesorgt hat, ebenso wie der Frauenverein, der die Brezelausgabe übernommen hat.


von Klaus Hennemann
Am Volkstrauertag versammeln sich die Abordnungen der Vereine zum gemeinsamen Gottesdienstbesuch mit anschließender Gedenkveranstaltung am Ehrenmal.
So auch am vergangenen Sonntag, wo sich trotz widrigem Wetter zahlreiche Teilnehmer eingefunden hatten, um der Gedenkveranstaltung einen würdigen Rahmen zu geben.
Ortsvorsteher Martin Beudel brachte in seiner Ansprache die Zweifel, Unsicherheiten und Sorgen der Menschen zum Ausdruck, die in diesen unfriedlichen und bewegten Zeiten unseren Alltag prägen.
„Durch unser Gedenken am Volkstrauertag an die weltweiten Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft wollen wir die Erinnerung an die Schrecken des Krieges wachhalten und somit Kriegen und Gewaltherrschaften aktiv entgegentreten. „Nie wieder“ heißt also nicht nur, sich an die Vergangenheit zu erinnern, sondern bedeutet vielmehr, dem Hass heute entschlossener denn je entgegenzutreten. Es bedeutet auch, Falschinformationen als solche zu benennen und sich an die Seite derer zu stellen, die Angriffen ausgesetzt sind.“
Aus Westönnen, Mawicke, Ober- und Niederbergstraße kamen in den beiden Weltkriegen 236 Menschen vermisst oder gefallen waren.
Max Sauer zündete zum Gedenken an die Gefallenen, Vermissten und zivilen Opfer der Kriege, sowie aller Menschen, die bei Flucht und Vertreibung ihr Leben gelassen haben, eine Kerze an.
Der Bruder seiner Großmutter, sein Großonkel Georg Hering verstarb am 20.12.1944 im Alter von nur 18 Jahren in Belgien.
Vikar Liju sprach mit den Versammelten ein Gebet für baldigen Frieden auch in der Zukunft.
Anschließend erfolgte die Kranzniederlegung, zum dem das Tambourcorps Einigkeit das Lied des „Guten Kameraden“ spielte und die Fahnenabordnungen der Vereine ihre Fahnen vor dem Ehrenmal senkten.
M. Beudel dankte zum Abschluss der Gedenkveranstaltung allen Anwesenden für Ihre Teilnahme und allen, die zum Gelingen dieser Gedenkfeier beigetragen haben. Sein Dank galt auch Heinz Kiko, der über das Jahr das Ehrenmal auf Ordnung und Sauberkeit beachtet und zu besonderen Anlässen die Fahne hisst.