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Startseite » Archive für Alfred Risse » Seite 36

Westönner Brieftaubenzüchter belegten vordere Plätze

29. Juli 2019 von Alfred Risse

Beim letzten Wettflug am 20. 7. der Reisesaison der Alttauben ab Micheldorf belegten Westönner Züchter vordere Plätze. Tauben von Jürgen Schmidt landeten auf den Plätzen 6, 7, 11 und 29, eine Taube von Norbert Kienz auf Platz 9.

In der Reisevereinigung Werl kam Norbert Kienz auf Platz 7, Jürgen Schmidt auf Platz 13.

Bei den besten Vögeln in der Reisevereinigung belegte Norbert Kienz die Plätz 14 und 23, Jürgen Schmidt 16 und 25.

Noch erfolgreicher waren die Westönner Taubenliebhaber bei den jährigen Vögeln. Hier erflog eine Taube von Jürgen Schmidt Platz 2. Norbert Kienz war sogar mit 2 Tauben unter den besten 10. Er belegte Platz 3 und 6.

Nun stehen in den nächsten Wochen die Wettflüge der Jungtauben an. Auch hier darf man auf das Abschneiden der Westönner Züchter gespannt sein.

Kategorie: Allgemein

Zahlreiche Besucher beim Magdalenenfest in Niederbergstraße

24. Juli 2019 von Alfred Risse

Zahlreiche Besucher fanden am Sonntag den Weg zum Kapellenfest nach Niederbergstraße. Dieses wurde organisiert vom Josephs-Verein.

Begonnen hatte das Fest mit dem Gottesdienst um 10,15 Uhr, der zum letzten Mal von einem Franziskanerpater, in diesem Jahr von Pater Ralf Preker, zelebriert wurde. Der Projektchor unter der Leitung von Philipp Kerkhoff trug drei Lieder vor. In seinem Schlusswort dankte Pater Ralf Philipp Kerkhoff für sein Orgelspiel. Dieser beendete mit dieser Messe aus gesundheitlichen Gründen sein Spiel in Niederbergstraße. Pater Ralf hat er mit seinem Spiel über 11 Jahre begleitet. Die Besucher des Gottesdienstes dankten Philipp Kerkhoff mit Standing Ovations.

Nach der Messe fand der traditionelle Frühschoppen statt. Musikalisch gestaltet wurde dieser von den Hirschbläsern aus Scheidingen. Oliver Lülf dankte Philipp Kerkhoff für sein Orgelspiel (westönnen-online berichtet hierüber noch separat). Diese Besucher konnten sich an kühlen Getränken erquicken oder bei Grillspezialitäten stärken. Angeboten wurde aber auch eine kräftige Erbsensuppe. Bernd Müller dankte in seiner Ansprache den Franziskanerpatres die dafür gesorgt haben, dass die Niederbergstraße die heilige Messe gelesen werden konnte. Er erinnerte daran, dass in früheren Jahren die Patres teilweise auch mit dem Fahrrad von Werl kamen. Als Dank überreichte er ihnen ein Erinnerungsbild von Niederbergstraße. Auch Philipp Kerkhoff überreichte er noch ein Präsent.

Ab 14 Uhr hatte dann auch in der alten Schule die Cafeteria geöffnet. Angeboten wurden selbstgebackene Kuchen. Das gelungene Fest klang in geselliger Runde aus.

Kategorie: Allgemein, Niederbergstraße

Freiwillige füllten zwei Traktoranhänger mit Grünschnitt

22. Juli 2019 von Alfred Risse

Seit drei Jahren säubern Freiwillige den Kirchplatz von Unkraut und Wildwuchs.

Am Samstag trafen sich vierzehn Helfer(innen) um 9 Uhr am Kirchplatz. Mit ihren Gartengeräten entfernten sie Unkraut aus den Beeten oder schnitten Bäume und Büsche zurück. Profitieren konnten sie davon, dass schon am Freitag Helfer zu groß gewordene Büsche zurückgeschnitten hatten.

Gegen zwölf Uhr konnten sich dann alle nach getaner Arbeit im Pfarrheim zum Mittagessen an einer Suppe stärken.

Im nächsten Jahr wird wieder ein Einsatz nötig sein, da bis dahin alles wieder gewachsen sein wird.

Kategorie: Kirche

Zwei alte Anzeigen zum Westönner Schützenfest im 19. Jahrhundert

20. Juli 2019 von Alfred Risse

Die erste Anzeige erschien am am 14. 6. 1844 im Soester Kreisblatt. Das Schützenfest war im Juni. Der erste Festtag, der 22. Juni, war ein Samstag. Das wird sicherlich ein Zufall gewesen sein, denn 1848 begann das Westönner Schützenfest an einem Mittwoch.

Die zweite Anzeige erschien am 5. 7. im Central Volksblatt. Der erste Festtag war der 7. 7. 1869. Das war ein Mittwoch. Gefeiert wurde bei Gastwirt Buck. Interessant ist der frühe Beginn. Die Fahnenweihe und das Hochamt begannen um 7 Uhr. Das Vogelschießen sollte dann um 9 Uhr sich anschließen.

Kategorie: Allgemein

Reparaturcafe erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit

19. Juli 2019 von Alfred Risse

Das Reparaturcafe ist weiterhin eine beliebte Anlaufstelle für die Bürger um ihre defekten Geräte wieder gangbar machen zu lassen.

Repariert werden von den ehrenamtlichen Helfern Fahrräder, Kleinmöbel aus Holz sowie Elektrogeräte. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit bei Kaffee, Waffeln oder anderem Selbstgebackenem zu verweilen und mit anderen Besuchern ins Gespräch zu kommen.

Geöffnet ist das Reparaturcafe jeden ersten Mittwoch im Monat von 15 – 18 Uhr.

Kategorie: Allgemein

95 km zur Trösterin der Betrübten – Die Olper Fußwallfahrt

17. Juli 2019 von Alfred Risse

Der dritte Tag: Von Hüsten nach Werl

Heute gibt es von Frauen aus Hüsten vorbereitet ab 5,30 Uhr Frühstück. Der der Verladung des Gepäcks ist um 6,30 Uhr die heilige Messe. Danach begeben wir uns auf die letzte Wegstrecke mit 25 km zum Gnadenbild nach Werl.

Weitere Pilger, die mit dem Bus gekommen sind, schließen sich uns an. Von Hüsten aus geht es entlang der Ruhr nach Neheim, wo auf einem Kinderspielplatz um 8,30 Uhr die erste Pause ist. Kurz nach 10 Uhr erreichen wir Haus Füchten, wo nochmals eine kurze Rast ist. Weiter geht es über Hünningen, an der Waterlappe vorbei zum Werler Wallfahrtskreuz. Dort ist eine Mittagspause von 60 Minuten. Es gibt Erbsensuppe und wie an allen Tagen Nachtisch, wie Jogurt. Das Essen gab es immer in Porzellantellern und die Löffel waren aus Metall. Ein Beitrag zur Müllvermeidung. Die Malteser haben wieder ihre Einsätze. Aber behandelt werden mussten nur Blasen und Insektenstiche, zum Glück gab es an allen Tagen keine schweren gesundheitlichen Probleme.


Durch die Fußgängerzone kommend ziehen wir zur Dankandacht in die Basilika ein.

Der Anblick der Kirchtürme der Basilika setzt dann bei vielen neue Kräfte frei. Nach einer letzten Pause unter der Autobahnbrücke am Blumenthalerweg werden wir an der alten Petrikirche von weiteren Buswallfahrern und Pater Ralf erwartet. Durch die Fußgängerzone kommend ziehen wir laut singend zur Dankandacht in die Basilika ein.

Ich hole mein Gepäck im Pfarrheim von St. Peter ab. Dort übernachten die Olper Wallfahrer, die nach der Lichterprozession noch nicht mit dem Bus nach Hause fahren wollen. Sie kehren erst um 16 Uhr am Sonntag nach Olpe zurück.

Zur Wallfahrerandacht um 18 Uhr für alle Pilger, die heute zum Gnadenbild gekommen sind, bin ich wieder in Werl. Vorher schaue ich mir der spektakulären Einzug der Pilger aus Much an.

Als Fazit kann ich sagen, dass ich mit den Olper Pilgern trotz der Anstrengungen (ich persönlich hatte nur einen Sonnenbrand an den Armen und etwas Muskelkater in den Waden) drei tolle Tage verbracht habe, die ich nicht missen möchte. Ich habe viele nette Leute kennengelernt und wenn möglich werde ich wieder mit ihnen nach Werl pilgern.

Kategorie: Allgemein

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