• Zur Hauptnavigation springen
  • Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen

Westönnen Online - für unser Kirchspiel

  • Historie
    • Recherchen
      • Unsere Recherchen
    • Literatur aus Westönnen
    • Chronikbücher Franz Asshoff
    • Hausinschriften
    • Rittergüter
    • Unglücke
    • Zeittafel
    • Sagen
  • Aktuelles
  • Kalender 2026
  • Adressen
  • Unser Kirchspiel
    • Orts- und Lagepläne
    • Die Ortsvorsteher im Kirchspiel
    • Ortsheimatpfleger Werner Wanders
    • Daten und Fakten
    • Bäche und Teiche
    • Berühmte Westönner
    • Landwirtschaft & Natur
      • Landwirtschaft
      • Jagd in Westönnen
      • Sauerkraut
    • Natur
    • Dorfwettbewerb
    • Infrastruktur
  • Kirche
    • Pfarrnachrichten der katholischen Propstei Werl
    • Kurzinfo
    • Geschichte & Patronin
    • Gemeindeausschuss
    • Kirchturmuhr
    • Orgel
    • Sakrales
    • Gebäude und Orte
    • Gruppen & Vereine
    • Messdiener
    • Bücherei
    • Jakobsweg durch Westönnen
    • Veranstaltungen
  • Vereine
    • RWW allgemein
      • Sport
      • Gesundheitsstudio
      • Fußball & Breitensport
      • Tennis
      • Boule
    • Alte Schule
    • Frauenverein St. Cäcilia
    • Schützenbruderschaft St. Sebastianus
      • Schützen
      • Schießliga Westönnen
      • Unser Maibaum
    • Freiwillige Feuerwehr Westönnen
    • Gemeinschaft Oberbergstraße e.V.
    • Musik
      • Jugendspielmannszug
      • Einigkeit
    • Die Gespannfreunde Hellweg e.V.
    • Gemeinsam für Westönnen
    • Bergstrasse
    • Kapellenverein
  • Familie
    • St.-Josef-Schule
    • Schule
    • Betreuungsangebote
    • Förderverein St. Cäcilia Kindergarten
    • Förderverein Grundschule
  • Bilder des Jahres
  • Videos
  • Wes-Töne
  • Rundumblick
  • Wir über uns
    • Kontakt
    • Wie alles begann
Startseite » Feuerwehrkapelle Westönnen

Die Westönner Feuerwehrkapelle – Teil 2

9. Juni 2024 von Klaus Hennemann

Das Titelbild zeigt die FFW-Kapelle im Festzug mit der Löschgruppe unter altem Feuerwehrhelm.

Im Jahre 1933, bei der Machtübernahme Hitlers, wurde die Westönner Musikkapelle zwangsweise, wie alle anderen Kapellen, in eine „SA-Kapelle“ umgewandelt. Als die NS-Parteileitung aber auf die kleinen Musikkapellen keinen Wert mehr legte, wurde sie wieder frei, was allgemein sehr begrüßt wurde. „Nun waren sie wieder Herr im eigenen Hause.“ Von nun ab wurden, wie vor 1924, alle Übungsstunden nur noch in Westönnen abgehalten.

Die Kriegsjahre 1939 bis 1945 brachten jedoch das Musikleben der Kapelle ganz zum Stillstand. Wer nicht zum Heeresdienst eingezogen war, wurde zur Arbeit verpflichtet. Keiner blieb verschont. Die Schrecken des furchtbaren Krieges, Leid, Angst und Sorge ließen nicht einmal mehr den Gedanken zum Musizieren und Feste feiern aufkommen. Der Musiker Franz Grothe musste noch am Ende des Krieges sein Leben lassen. Viele andere kamen erst lange nach Beendigung des Krieges aus der Gefangenschaft zurück. Ende 1947 konnte die Kapelle endlich ihre Musiker wieder zusammenrufen, die Probestunden konnten wieder aufgenommen werden.

Dann kamen die Jahre, in denen sie sich mehr auf die neue Zeit mit ihren modernen Erscheinungen, besonders auf dem Gebiet der Tanzmusik, umstellen musste. Die Tafeln, die früher einmal in den Schützenzelten und -häusern das Verzeichnis und die Reihenfolge der alten Tänze wie Walzer, Polka, Schottisch, Rheinländer u. a. angaben, waren schnell verschwunden. Diese Tänze blieben zwar erhalten, aber die Jugend verlangte nach modernen Tänzen mit neuen Melodien und neuen Rhythmen, wie sie in allen Tanzschulen gelehrt werden. Diese Umstellung gelang der Westönner Kapelle perfekt.

Der 4. Juli 1954 war für die Feuerwehrkapelle ein großer Trauertag. An diesem Tage wurde der Dirigent und Gründer der Kapelle, Anton Wittmers, unter großer Anteilnahme vieler Ver­eine zu Grabe getragen. Am Grabe spielte ihm seine Kapelle zum Ab­schied das Lied „Ich hatte  einen Kameraden“, das er selbst so oft an den Grä­bern verstorbener Krieger und Kameraden hatte spielen lassen.

Namensliste 1958

1 Max Teiber – 2 Emil Riemer

3 Fritz Bock – 4 Wilhelm Wirke

5 Fritz Preker – 6 Anton Hoffmann

7 Fritz Lawatsch – 8 Franz Jolk

9 nicht bekannt – 10 Werner Hoffmann

11 Egon Hoffmann – 12 Theodor Hoffmann

Auch 1957/58 und 1960 hatte die Kapelle schwere Verluste zu beklagen. In diesen Jahren starben die Mitglieder: Wilhelm Michel, Johann Jolk, Fritz Lawatsch (Ostvertriebener), Emil Riemer, Wilhelm Hoffmann und der Mitbegründer der Kapelle Kaspar Struck. Andere traten an ihre Stelle.

Dem Gründer Anton Wittmers folgten als Kapellmeister: 1954 Theodor Hoffmann, 1959 Wilhelm Wirke, 1961 Rudolf Zimmer.

Die Namen der Mitglieder der Feuerwehrkapelle 1961 waren: Rudolf Zimmer, Max Taiber, Dietrich Schildhauer, Siegfried Cremer, Werner Hoffmann, Albert Kellerhoff, Anton Hoffmann, Bernhard Voß, W. Bonnekoh, Egon Hoffmann, Fritz Preker und Theodor Hoffmann.

Die Familie Hoffmann war unter den Aktiven über die ganzen Jahre zahlenmäßig überlegen. V.li.: Willi, Theo, Egon und Anton Hoffmann, im Bild re: Theodor Hoffmann in einem Zeitungsausschnitt.

Am 5. November 1961 konnte die Westönner Feuerwehrkapelle mit der „Freiwilligen Feuerwehr“ ihr 5ojähriges Bestehen feiern. Fritz Preker konnte nach 5o Jahren treuer Mitgliedschaft von der Geschichte der Kapelle und ihrem „Auf und Nieder“ viel erzählen.

Orchestervereinigung FFW Westönnen Werl – 1 Nicht bekannt – Aushilfe – 2 Werner Hoffmann – 3 Nicht bekannt – Aushilfe – 4 Radi(e)x – 5 Albert Kellerhoff – 6 Trensch – 7 Wessel – 8 Fritz Preker

1 W. Hoffmann – 2 Bernhard Voß – 3 Dietrich Schildhauer – 4 Egon Hoffmann – 5 Fritz Preker – 6 Max Teiber – 7 Fritz Bock – 8 Werner Hoffmann – 9 Theodor Hoffmann – 10 Rudolf Zimmer – 11 Name nicht bekannt – 12 Wetekamp?

In den sechziger Jahren wurde es immer schwieriger die Spielfähigkeit der Kapelle zu gewährleisten.

Der Abgang wichtiger Leistungsträger stellte die Verantwortlichen immer wieder vor die Herausforderung, alle musikalischen Bereiche des Orchesters abzudecken.  So wurden zunehmend externe Kräfte hinzugezogen, welche entsprechend entlohnt werden mussten.

Später schloss man sich mit der Kapelle Scheidingen-Illingen zusammen und hatte dadurch noch weitere Auftritte zu verschiedenen Schützen und Volksfesten bis in den Hammer Raum.

Um 1966 wurden aber auch diese Aktivitäten eingestellt und die Feuerwehrkapelle löste sich nach    55-jähriger erfolgreicher Geschichte auf.

Obere Reihe vo. li.: Rudi Zimmer, Siegfried Cremer, E. Wessel, Dietrich Schildhauer, Franz Preker, Bernhard Voß, Max Teiber, Albert Kellerhoff und Egon Hoffmann.

Untere Reihe vo. li: O. Ehning, H. Lindner, Werner Hoffmann, H. Schehle, Theodor Hoffmann, Fritz Preker, Anton Hoffmann, H. Baier und W. Bonnekoh.

Übrig geblieben aus dieser Zeit sind noch die originalen Statuten von 1912, verschiedene Fotos, sowie ein bis 1966 geführtes Rechnungsbuch, welches sich heute im Besitz von Werner Hoffmann befindet.

Unter der Leitung von Werner Hoffmann begleiteten zudem ab den siebziger Jahren bis in das Jahr 2005 verschiedene Musiker der ehemaligen Feuerwehrkapelle die örtlichen Prozessionen, zu Christi Himmelfahrt, zu Fronleichnam und der Wallfahrt nach Werl.

Diesen und den ersten Bericht zur Westönner Feuerwehrkapelle haben Christoph Zeppenfeld und Klaus Hennemann aus der Niederschrift eines „Mitbegründers“ und in Anlehnung aus dem Heimatbuch „Westhues“ verfasst. Das Bildmaterial verdanken wir einigen Westönner Familien, die uns das Bildmaterial zur Verfügung gestellt haben. Hierzu sagen wir recht herzlichen Dank für die Unterstützung, besonders an Werner Hoffmann, der uns bei der Namensuche eine besondere Hilfe war.

Kategorie: Allgemein, Feuerwehr, Geschichte, Historie Stichworte: Feuerwehrkapelle Westönnen

Die Westönner Feuerwehrkapelle

2. Juni 2024 von Klaus Hennemann

Dieses Bild der Feuerwehrkapelle Westönnen ist eines der ältesten Bilder, die uns vorliegen.

Aus einer fünfseitigen Niederschrift eines „Mitbegründers“, auf Schreibmaschine geschrieben, wird der Werdegang der Feuerwehrkapelle bis ca. 1961 beschrieben. Unterzeichnet ist das Schriftwerk mit „Der Mitbegründer“, so wollen wir ihn auch in den weiteren Texten nennen. Die gesamte Niederschrift ist neutral gehalten. Geheimnisse, oder gar Interna sind in der Niederschrift nicht aufgeführt. Der Schreiber erzählt über die Gründung der Kapelle und deren langjährige erfolgreiche Zeit. Auch die beiden Kriege bleiben nicht unerwähnt. Einen Anspruch auf Vollständigkeit zur Geschichte der FFW-Kapelle erheben wir hiermit nicht.

Die „Freiwillige Feuerwehr Westönnen“ wurde am 21. 5. 1911 gegründet. Nur einige Zeit später äußerten einige Aktive Feuerwehrmänner den Wunsch, eine Feuerwehrkapelle zu gründen. Schon im November desselben Jahres wurde der Wunsch in die Tat umgesetzt.

Der Feuerwehrmann Anton Wittmers, der schon immer ein begeisterter Musiker war und bereits der Werler Stadtkapelle angehörte, wurde mit der Bildung der neuen Kapelle beauftragt. Er fand zwar in Westönnen keine gelernten Musiker, aber doch junge wie ältere Männer, die sich gerne musikalisch engagieren wollten. Und mancher von ihnen hat es mit Fleiß und Hingabe zu einem tüchtigen Musiker gebracht.

Die ersten, die sich meldeten, waren: Anton Wittmers, Kaspar Struck, Anton Grothe, Josef Hupertz, Fritz Wittmers, Fritz Preker und Ferdinand Müller. Sie stammten aus Westönnen. Aus dem benachbarten Mawicke kamen hinzu: Josef Flüchter, Heinrich Vester und Fritz Bock.

Die Beschaffung der Instrumente vollzog sich ohne Schwierigkeiten. Sie wurden von den Männern selbst gekauft und bezahlt; nur die Anschaffung der „dicken Pauke“ zum Preis von 52 Mark ging auf Kosten der gesamten Feuerwehr.

Die ersten Übungen fanden in der Wohnung des nunmehr einstimmig zum Kapellmeister ernannten Anton Wittmers statt. Als diese aber zu klein wurde, siedelten die angehenden Musiker in das Vereinslokal der „Freiwilligen Feuerwehr“ Karl Nacke an der Breite Straße.

Um sich unter den schon bestehenden Musikkapellen anderer meist größerer Orte Geltung und Anerkennung zu verschaffen und bald vor die Öffentlichkeit treten zu können, setzten Dirigent und Musiker alles daran, die Übungsstunden möglichst effizient zu gestalten. Ihr Engagement war so ausgeprägt, dass die Blechbläser regelmäßig zur Ostönner Linde fuhren, um sich dort von einem Militärmusiker, der bei der Bahn arbeitete, weiter ausbilden zu lassen.

Leider wurde dieser „Lehrer“ Ende 1913 versetzt und konnte daher die Musiker nicht weiter ausbilden. Zu seinem Abschied in der Gastwirtschaft Övel in Ostönnen wurde sein Abschied gefeiert. Er gab den Musikern die Mahnung mit auf dem Weg: „Bleibt Kameraden und haltet treu zusammen, dann werdet ihr gute Musiker“. Im Sommer 1912 spielten wir zum Schützenfest in Enkesen-Paradiese und in Mawicke. Neben weiteren Orten folgte 1914 auch Westönnen. Die Kapelle erntete für ihre guten musikalischen Darbietungen überall großen Beifall, das gab allen Musikern weiteren An­trieb, ihr Repertoire an Musikstücken zu erweitern. Für die immer mehr werdenden Schützenfeste musste die Feuerwehrkapelle weitere Musiker engagieren, da die Kapelle eine gute Musik garantieren musste. Außer zu den Schützenfesten spielte die Kapelle noch auf Jubiläen, Hochzeiten, Kriegerfesten, sowie zahlreiche weitere Anlässe.

Dann kam der erste Weltkrieg, der alle Pläne jäh unterbrach. Von den 12 Musikern wurden acht zum Militär einberufen. Diese waren Anton Wittmers, Josef Flüchter, Fritz Bock, Heinrich Vester, Th. Finger, Fritz Wittmers, Anton Grothe, Kasper Struck, Ferdinand Müller, Wilhelm Michel, Franz Schmitt und Fritz Preker.

Die übrigen vier wurden von ihrer Dienststelle, der Staatsbahn, als unabkömmlich reklamiert und zur vermehrten Arbeit herangezogen. Josef Hupertz kehrte aus dem Kriege nicht heim. Der letzte Kriegsteilnehmer kam erst 1920 aus der Gefangenschaft zurück.  Vier konnten wegen der sich im Kriege zugezogenen Krankheiten nicht mehr mitmachen oder waren aus Westönnen verzogen. Diese Lücken mussten wieder ausgefüllt werden. Als erster meldete sich 1920 Anton Hoffmann. Ihm folgten bald Theodor Hoffmann, Wilhelm Schulte, Wilhelm Bonnekoh, Johannes Jolk aus Westönnen und Kaspar Lugger aus Werl.

Später traten auch Wilhelm Hoffmann (der dritte der musikliebenden Familie Hoffmann), Franz Janke, Franz Müller und 1928 auch der Tambourmajor Franz Bömelburg der Feuerwehrkapelle bei.

Das Jahr 1924 brachte eine große Veränderung im Westönner Musikleben. Die hiesige Kapelle verband sich mit der Werler Musikkapelle, die unter Leitung des Dirigenten Anton Knepper stand. Beide nannten sich nunmehr „Orchester-Vereinigung Westönnen—Werl“.

Vermutlich zeigt auch dieses Bild von 1929 die Orchestervereinigung vor der Saline in Werl.

Wenn auch jede Kapelle für sich bestehen blieb, so hielten sie doch ihre wöchentlichen Übungsstunden gemeinsam abwechselnd in Werl und Westönnen ab.  Die Probestunden waren stets gut besucht, es herrschte Harmonie in ausgezeichneter Kameradschaft. So wurde Großes erreicht.

Dieses Bild von 1931 zeigt die Orchestervereinigung vor der Kapelle an der heutigen Stadthalle in Werl

In den Jahren 1925 bis 1933 konnte die „Orchester Vereinigung“ in Werl und in Königsborn bei Unna große Konzerte mit Marschmusik und klassische Musik zu Gehör bringen. Diese Konzerte fanden zahlreiche Zuhörer. Für die Westönner Kapelle war in diesen Jahren kaum noch ein Sonntag frei. Sie spielte bei zahlreichen Schützen-, Krieger- und Feuerwehrfesten, bei Hochzeiten und Polterabenden. Sie stellte die Musik bei Prozessionen und anderen kirchlichen Festen. Die Beerdigungen eines Kriegers, Feuerwehrmannes oder eines hohen Würdenträgers gehörten ebenso zu ihren Terminen.  Natürlich stand die Feuerwehrkapelle bei allen Anlässen der ihr nahestehenden Westönner „Freiwilligen Feuerwehr“ zur Verfügung. Bei ihr fühlten sich die Musiker am wohlsten.  Sie kannten sich ja schon von der Gründung an.

Diesen und den zweiten noch folgenden Bericht zur Westönner Feuerwehrkapelle haben Christoph Zeppenfeld und Klaus Hennemann aus der Niederschrift eines „Mitbegründers“ und in Anlehnung aus dem Heimatbuch „Westhues“ verfasst. Das Bildmaterial verdanken wir einigen Westönner Familien, die uns das Bildmaterial zur Verfügung gestellt haben. Hierzu sagen wir recht herzlichen Dank für die Unterstützung, besonders an Werner Hoffmann, der uns bei der Namenssuche eine besondere Hilfe war.

Den 2. Teil zur Geschichte der FFW-Kapelle veröffentlichen wir in nächster Zeit.

Kategorie: Allgemein, Feuerwehr Stichworte: Allgemein, Feuerwehr, Feuerwehrkapelle Westönnen

Seitenspalte

Kommende Veranstaltungen

Suchen & Finden

Ergebnisse Rot-Weiß

Pfarrnachrichten

Pfarrbriefe der katholischen Propstei Werl

Hilfe im Katastrophenfall

Archiv

Schießliga

Westönnen Online

  • FAQ
  • Mitgliedsantrag
  • Impressum
  • Datenschutzhinweise
  • Satzung
  • Ansprechpartner

Untermenü

  • Downloads
  • Historie
  • Veranstaltungen 2026
  • Bücherei
Copyright © Westoennen Online e.V.
Impressum Datenschutz Westoennen Online e.V.