Mit einem Rückblick auf 30 Jahre Westönnen bedankte sich der neue Ortsvorsteher Martin Beudel bei der abtretenden Generation für ihre Verdienste um Westönnen. Den 45-minütigen Rückblick hatte er mit der Unterstützung von WestönnenOnline vorbereitet und gab den Anwesenden einen Überblick über die Themen der letzten 30 Jahre, an denen Willi Sasse, Rudi Kliemt und Willi Topp maßgeblich mitgewirkt hatten.
Der neue Orstvorsteher stellt sich vor
Zahlreiche Westönner nutzten am vergangenen Mittwoch die Möglichkeit den neuen Ortsvorsteher von Westönnen zu begrüßen. Der hatte in die Schützenhalle geladen zu einem Infoabend. Martin Beudel, obwohl in Westönnen schon lange kein Unbekannter mehr, nutzte die Gelegenheit zur Vorstellung seiner Person und seiner Ziele.
Abschied und Vereidigung
Verabschiedet wurden am vergangenen Mittwoch die beiden Willis. Verabschiedet nach 15 Jahren als stellvertretender Bürgermeister wurde Willi Topp. „Mit Leidenschaft von Anfang an habe Willi Topp die Stadt Werl vertreten“, lobte Bürgermeister Michael Grossmann den scheidenden Politiker, der nach unzähligen Jahren im Rat nun mit einer Entlassungsurkunde verabschiedet wurde.
Westönnen wählt die Kanzlerin
Die Bundestagswahl ist gelaufen. Die einen jubeln, die anderen lecken ihre Wunden. Stellt sich natürlich die Frage: Wie hat denn das Kirchspiel gewählt. Die CDU bleibt fast überall stärkste Partei, insbesondere bei den Erststimmen. Dort liegt die CDU in beiden Wahlbezirken (15=Mawicke, Oberbergstrasse, Niederbergstrasse und Alte Schule – 16=Neue Schule) über 50 Prozent.
Willi Topp nicht mehr im Rat vertreten
Einige überraschende Ergebnisse lieferte die gestrige Kommunalwahl. Dem gewohnt guten CDU-Ergebnis im Kirchspiel geschuldet wird Martin Beudel wohl neuer Ortsvorsteher in Westönnen. Daran hatte im Vorfeld niemand gezweifelt.
Europawahlen im Kirchspiel Westönnen
Heute vor einer Woche waren Wahlen – Europawahlen. Wenn auch bei diesem Satz so mancher Zeitgenosse ob seiner Vergesslichkeit oder Gleichgültigkeit zusammenzucken wird, wollen wir zumindest nochmal das Wahlergebnis der „Wahlheimat“ präsentieren. Denn auch im Kirchspiel wurde gewählt, wenn auch nur genauso dürftig wie in anderen Bezirken. Europa scheint auch bei den Westönnern nicht so hoch im Kurs zu stehen.