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Startseite » Archive für Klaus Hennemann » Seite 68

Einsammeln der Weihnachtsbäume mit der Avantgarde entfällt

4. Januar 2022 von Klaus Hennemann

Sehr geehrte Freunde und Förderer der Avantgarde Westönnen,

die Avantgarde hat sich in dieser Woche ein weiteres Mal schweren Herzens dazu entschieden, das Sammeln der Tannenbäume für einen karitativen Zweck, coronabedingt ausfallen zu lassen. Obwohl das schlichte Sammeln unter besonderen Rahmenbedingungen eventuell möglich gewesen wäre, haben wir uns dazu entschlossen, ein Teil der Lösung und nicht ein Teil des Problems zu sein. Wenn das unser Beitrag dazu ist, dass wir im Juli an unserer Schützenhalle gemeinsam Schützenfest feiern können, dann leisten wir diesen Beitrag als Avantgarde Westönnen sehr gerne.

Vielleicht ergibt sich in den Sommermonaten die Möglichkeit der Durchführung einer ähnlichen Veranstaltung. Das wird sich dann zu gegebener Zeit klären.

Wir wünschen Euch (und uns) ein frohes, gesundes und terminreiches Jahr 2022!

Im Namen der Avantgarde Westönnen

Janis Hennemann

Kommandeur

Kategorie: Allgemein, Avantgarde

Sternsinger bringen Glück- und Segenswünsche per Karte

3. Januar 2022 von Klaus Hennemann

Leider dürfen die Westönner Sternsinger auch in diesem Jahr die Glück- und Segenswünsche nicht persönlich von Haus zu Haus bringen. Aber sie lassen auch in diesem Jahr die Westönner Bewohner nicht im Stich. Etliche der Sternsinger gingen am Neujahrstag von Haus zu Haus, und brachten die Neujahrswünsche per Karte zu den Familien.

Aus diesem Grund haben die Sternsinger erneut in der Zeit vom 01. bis zum 08. Januar bei Doros Schreibwaren und Edeka Sauer Krippen und Spendenboxen aufgestellt, um den Westönner Bürgern eine Spendenmöglichkeit zu Gunsten der Kindertagesstätte, dem Cäcilia-Kindergarten und dem Patenkind der Sternsingeraktion anzubieten. Aufgrund des positives Feedbacks vom letzten Jahr besteht ebenfalls wieder die Möglichkeit, Spenden direkt auf das Sternsingerkonto unter folgender Bankverbindung zu überweisen.

TC Einigkeit Westönnen DE06 4146 0116 6501 9896 01 GENODEM1SOE

Nur einige im Bild, aber doch recht zahlreich waren die Westönner Sternsinger am Neujahrstag unterwegs.

Kategorie: Allgemein

Ein historischer Stein – aus dem Brunnenschacht geborgen

2. Januar 2022 von Klaus Hennemann

Heute stellen wir einen Artikel vor, der in der Ausgabe Nr. 39 – Heimatpflege im Kreis Soest im Oktober 2021 veröffentlicht wurde. Text und Fotos stammen von Peter Sukkau aus Soest. Den Hinweis hierzu erhielten wir von Dieter Holtheuer.


Lange haben die Feuerwehr-Freunde aus Werl-Oberbergstraße darüber gerätselt, welches schwere Objekt sie geborgen hatten. Als sie vor etwa 20 Jahren auf dem Hof Lieberenz den vorhandenen Brunnen säuberten, fanden sie in 11 Meter Tiefe einen ca. 60 kg schweren behauenen grünen Sandstein und hievten ihn an die Oberfläche.

Auf einer Seite ist in sehr sauberer verzierter Schrift „Nr. 247“ zu lesen, auf der anderen Seite ist ein Dreieck eingeritzt in dem noch die römische Zahl „Zwei“ steht. Trotz langem Nachdenken kamen sie zu keinem Ergebnis. Für einen historischen Grenzstein waren die eingemeißelten Zeichen zu komplex, auch ein Grabstein konnte es wohl nicht sein, wer nennt sich schon Nummer 247 ?

Der Stein, wie er aus dem Brunnen geborgen wurde – mit Vor- und Rückseite.


Der Hof Lieberenz (früher Deitelhoff) wurde 1854 errichtet, seit dieser Zeit wird es also auch den Brunnen zur Trinkwasserentnahme gegeben haben. Wie kommt also dieser sehr gut erhaltene schwere Stein in diesen Brunnen
und was bedeutete er? Der Stein behielt lange sein Geheimnis und lagerte mehr oder weniger unbeobachtet in der Hofscheune. Erst eine glückliche Verkettung von mehreren Zufällen führte zur Aufklärung.


Im Jahre 2021 half Tobias Schlünder aus Oberbergstraße dem Hofbesitzer Andreas Liebernz gelegentlich bei seiner Arbeit. Lieberenz betreibt einen Garten- und Landschaftsbau. Die beiden standen eines Abends nach getaner Arbeit noch zusammen, als Tobias der ungewöhnliche Stein ins Auge fiel. Nach einigem Rätselraten über dessen Bedeutung beschlossen die beiden, die Mutter von Tobias, Ursula Schlünder, zu befragen. Diese ist in ihrer Freizeit im Vorstand des „Neuen Heimat-und Geschichtsvereins Werl“ tätig.


Frau Schlünder konnte sich erinnern, dass sie vor Jahren in einer Heimatzeitschrift einen interessanten Bericht über den Beginn der Landesvermessung in Westfalen gelesen hatte, in dem so etwas Ähnliches abgebildet war. Sie kannte zufällig auch den beim Katasteramt beschäftigten Michael Dahmann und zeigte ihm ein Bild des Steines. Michael Dah-
mann wiederum war in den letzten 20 Jahren oft der stets hilfsbereite Ansprechpartner des Autors dieses Berichtes, wenn mal wieder zwecks Forschungen Unterlagen aus dem Katasterarchiv benötigt wurden. Dahmann erinnerte sich natürlich sofort, dass ich mich lange Jahre um die Geschichte der Landesvermessung gekümmert hatte und gab die Frage mit Bild per Mail an mich weiter.


Mein Herz schlug heftiger, als ich die Bilder sah! Solch einen gut erhaltenen historischen trigonometrischen Pfeiler hatte ich noch nicht gesehen, solche Steine wurden vor über 200 Jahren angefertigt, wahrscheinlich hatte
ihn sein langer Brunnenaufenthalt so jugendlich erhalten.

Der nördliche Teil des trigonometrischen Netzes der Landesvermessung im
Herzogtum Westfalen von 1810-1816.
Der trigonometrische Punkt Oberbergstraße ist rot markiert.

Diese Pfeiler waren die oberirdischen Vermarkungen der trigonometrischen Hauptpunkte des allerersten trigonometrischen Dreiecksnetzes der Landesvermessung im Herzogtum Westfalen um die Jahre 1810-1816 (Urnetz).
Jeder vermarkte Punkt hatte genaue Koordinaten, damals in der napoleonischen Zeit wurde noch in „Linien“ gemessen, später dann in Ruten und Fuß!

Von diesen Festpunkten aus begannen später die ersten Katastergeometer ihre Messungen für die sog. Katasterurvermessung, also die erstmalige genaue Größenbestimmung der Grundstücke, damit es für jedermann
eine gerechte Grundsteuer gab.

Die Pfeiler sind etwa 70 cm lang und nur der Kopf mit der Zahl war oberirdisch zu sehen. In etwa 40-50 cm Tiefe stand er auf einer Pflasterung, die in der Mitte einen Quader mit zentrischem Loch hatte. Das Loch war der genaue Mittelpunkt des Dreieckspunktes. Etwa 1834 waren alle Grundstücke in Westfalen vermessen, das „Grundsteuerkataster“ war fertig. Damals dachte man noch nicht an eine dauerhafte Erhaltung des
benötigten Landesnetzes und so wurden die Vermarkungen vergessen, größtenteils auch von den Bauern herausgerissen, weil sie beim Ackern störten. Manchmal sind sie aber auch beim Bau einer Mauer integriert
worden. Etwa um 1880 bekam Preußen ein neues dauerhaftes Dreiecksnetz mit Koordinaten, die man auch heute noch benutzt.

Zeichnung nach Schmidt, 1960.


In ca. 300 Meter Entfernung von unserem im Brunnen gefundenen trigonometrischen Pfeiler gab es für die Urvermessung 1827-1834 den trigonometrischen Punkt II. Ordnung „Oberbergstraße“. Da es diese Vermessungs-
Punkte zweiter Ordnung nur etwa alle 5 km gab ist anzunehmen, dass der Pfeiler also einmal hier über der unterirdischen Pflasterung gestanden hat. Für uns Heimatfreunde und interessierte Geometer wäre es also interessant
zu erfahren, ob diese Pflasterung von ca. 1812 noch vorhanden ist. Meine Berechnungen aus den Jahren
2000 bis 2003 reichen westlich von Soest leider nicht bis in den Werler Raum. Ich wusste aber, dass sich mein
Berufskollege Hans Röcken aus Herscheid schon vor meinen Berechnungen mit dem Urnetz im Märkischen Kreis
beschäftigt hat. Meine zaghafte Anfrage führte tatsächlich zum Erfolg. Ich war sehr erfreut, dass er mir postwendend die aktuellen Gauß-Krüger-Koordinaten für unseren Punkt „Oberbergstraße“ mitteilte. Wir sind daher in
der Lage, nach der unterirdischen Pflasterung zu graben. Da der Grundstückseigentümer das Feld gerade mit einer Zwischenfrucht neu eingesät hatte, kann ein „Grabungstermin“ aber erst Mitte bis Ende Februar 2022 stattfinden.



Auf dem Kartenausschnitt der Urkarte ist auch die Flurbezeichnung „Auf’m Prinz Eugen“ zu sehen, dazu schreibt Schoppmann 1940: „Eine genaue Erklärung ist nicht zu finden. „Prinz Eugen“ ist im Volksmund ganz unbe-
kannt. Man vermutet, dass der Name zur Zeit der Schlacht bei Vellinghausen und Scheidingen (1761), an der Prinz Heinrich von Braun- schweig, Bruder des Herzogs Ferdinand von Br., als Führer teilnahm, entstanden ist. Es kur-
siert teilweise auch die Bezeichnung „op’m Prints Hinnerk“. Wann und warum der Pfeiler im Brunnen landete, darüber lässt sich nur spekulieren. Die lange Lagerung unter Wasser hat ihm jedenfalls sein sehr „jugendliches“ Aussehen erhal-
ten. Das Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund, Abteilung Vermessungsgeschichte, hat schon Interesse an dem geschichtlich interessanten Stein angemeldet.

Ausschnitt vom Aufmessungsriss der Urvermessung der Gemeinde Oberbergstraße aus dem Jahre 1829, mit dem Dreieckspunkt 247, der als Anschluss für die Grundstücksvermessung diente. Auch die Namen der damaligen Eigentümer und die Flurbezeichnung sind zu lesen (Norden ist rechts).


Bis heute sind nördlich des Haarstrangs nur 3 Steinpfeiler wieder aufgetaucht. Es gibt ja auch nur sehr wenige Leute, die den ehemaligen Zweck erkennen. Bei meinen Recherchen habe ich einen entsprechenden Pfeiler in einer
Gartenmauer an der Lohner Warte entdeckt. Auch im Landesinformations-Zentrum in Günne lag lange Jahre solch ein Stein in der Ausstellung, er wurde aber als historischer Grenzstein betitelt. Als ich den Pfeiler in neuerer Zeit auf-
suchen wollte, um seinen Zweck richtig zu beschreiben, war er plötzlich verschwunden. Keiner weiß, wo er geblieben ist!

Quellenangabe:
Schmidt, Rudolf: Die Triangulationen in Nordrhein-Westfalen, Druck: Landesvermessungsamt NRW, Bad
Godesberg 1960, S. 53-56;
Schoppmann: Die Flurnamen des Kreises Soest, II. Teil: in Soester Zeitschrift Nr. 53, Heft 1940, S. 160
Sukkau, Peter: An den Wurzeln der Landesvermessung – Wiederaufdeckung von historischen Vermessungspunk-
ten. In: Der Vermessungsingenieur 1/2002, S.20-24 Kreis Soest, Katasteramt, Kartenarchiv

Zum Autor:

Peter Sukkau ist über seine berufliche Tätigkeit als Vermessungsingenieur zur Heimatforschung gestoßen. Von
2008 bis 2018 war er Kreisheimatpfleger des Kreises Soest und ist nach wie vor in der Heimatpflege aktiv

Wir veröffentlichen diesen Bericht mit freundlicher Zustimmung vom Kreisheimatpfleger Herr Norbert Dodt.

Kategorie: Allgemein

Bilder des Jahres 2021

31. Dezember 2021 von Klaus Hennemann

Vorwort:

Die Corona-Pandemie hielt uns auch in 2021 dauerhaft im Griff. Aber wieder mal verdanken wir es unseren Denkenden und Lenkenden Köpfen in unseren Vereinen, Gruppierungen und Institutuionen, dass das Leben in unserem Kirchspiel lebenswert bleibt. Euch Allen sagen wir Dank und besondere Anerkennung für Eure Arbeit und alle Eure Bemühungen.

Danke sagen wir auch all jenen, die uns mit Bildern und Berichten zu unserer Westönner Seite unterstützt haben. Mit Eurer Unterstützung konnten wir zeigen, wie lebendig wir in unserem Kirchspiel unser Leben und Geschehen gestalten.

Mit diesem Jahresrückblick, der keinen Anspruch auf Vollständigkeit und auch nicht die chronologische Reihenfolge beansprucht, wollen wir in wenigen Bildern und Zeilen zeigen, dass das Westönner Kirchspiel lebt, besonders aber jederzeit lebenswert ist.

Sternsinger

Für die Sternsinger begann das Jahr ganz ungewöhnlich. An Stelle die Glück- und Segenswünsche in den Häusern singend von Haus zu Haus zu bringen, brachten Sie die Neujahrswünsche erstmalig in Form einer eigens entworfenen Neujahrskarte von Haus zu Haus und baten die Bewohner auf diesem Weg um die Spenden für unsere Kindergärten. Ein überraschender Erfolg, wie sich später noch zeigen sollte.

Leider wird das neue Jahr wohl wieder ohne den persönlichen Besuch der Sternsinger beginnen. Wir werden sehen.

Veränderungen im Vorstand der KFD

Per Briefwahl wählte die KfD St. Cäcilia einen neuen Vorstand. Zur neuen ersten Sprecherin wurde Kathrin Grümme gewählt. Für die bisherige zweite Sprecherin Kathrin Grümme wurde Bianca Nieder in dieses Amt gewählt. Auch die Liturgiebeauftragte Bärbel Hupertz trat nicht mehr zur Wiederwahl an. Zu ihrer Nachfolgerin wurde Edith Rienhoff gewählt. Renate Kerkhoff als Schriftführerin und Annette Risse als Kassiererin wurden in ihren Ämtern bestätigt.

In ihrer Antrittsrede dankte Kathrin Grümme ihren scheidenden Vorstandskolleginnen für ihre langjährige Arbeit im Team. Beiden überreicht sie einen Blumenstrauß und einen Gutschein. Ingird Beckmann trat 1990 in die KFD ein und ist seit 1998 Mitarbeiterin. 12 Jahre lang war sie im Vorstand als zweite, später erste Sprecherin tätig.

Winterwunderland – Impressionen um Westönnen

Ralf Schüngel hielt für uns im letzten Jahr ein paar schöne Bilder vom Winter fest, ebenso Chris Ebert, dem wir die winterliche Luftaufnahme von Westönnen verdanken.

Erste digitale Generalversammlung der Löschgruppe Westönnen

Wir alle mussten lernen und umlernen. So auch bei der Feuerwehr, die zum erstem Mal in Ihrer Geschichte ihre Versammlung auf digitalem Weg abolvierte.

Aufgrund der Coronalage nicht wie gewohnt im Feuerwehrstützpunkt, sondern an den heimischen Computern. Über das Programm „Teams“ waren die Feuerwehrleute miteinander verbunden.

Der Löschgruppenführer Axel Horlbeck hatte die Tagesordnung vorab per E-Mail versendet und blendete sie immer wieder auf die Bildschirme ein.

Digitaler Veranstaltungsabend der Avantgarde Westönnen

Not macht erfinderisch, so auch bei der Avantgarde, die auf Grund der Coronabeschränkungen einen weiteren digitalen Veranstaltungsabend verbrachte.

Durchgeführt und vorbereitet wurde dieser Abend durch ein Komitee, welches sich Quizrunden und andere Aktivitäten, die zu Hause vor dem heimischen Laptop durchgeführt werden konnten, überlegte. So entstand ein spannender Wettstreit in digitaler Form. Zuvor konnte dank der Gaststätte Luig‘s Mühle aus Oberbergstraße sogar ein gemeinsames Abendessen eingenommen werden, welches allen Teilnehmern nach Hause geliefert wurde. Vielen Dank dafür!

Orts- und Schützenflaggen hissen

Als Zeichen der Hoffnung und Zuversicht wurden auch im Jahr 2021 wieder von Karsamstag bis Ostermontag die Orts- und Schützenflaggen gehisst.

Mit den besten Wünschen zum Osterfest hatte Brudermeister Christoph Zeppenfeld zusammen mit den Bruderschaften des Bezirkes Werl-Ense um zahlreichte Beteiligung an der Aktion Flaggen der Hoffnung und Zuversicht gebeten. Mit Erfolg.

1. Training nach Lockdown

Es war ausnahmsweise kein Torjubel bei Rot-Weiss, als zum 1. Training nach dem Lockdown aufgerufen wurde.

Von 18 Kinder waren trotz des unbeständigen Wetters 15 Kinder beim Training, weil alle wieder froh waren, sich zu bewegen und natürlich hofften, dass nicht der nächste Lockdown kommt.

Einigkeit macht stark – 100 Jahre Musik und Freundschaft

Die Musiker/innen der Einigkeit hatten in den letzten 2 Jahren viel Zeit und Aufwand in die Vorbereitung ihres 100-jährigen Bestehens investiert. Es wurde geplant, neue Stücke eingeprobt, Vereine eingeladen usw. Und dann kam auch für die Einigkeit das, was alles erleben mussten. Veranstaltungen mussten abgesagt werden. Schade um die viele Arbeit und Mühen, die sich der Vorstand um die 1. Vorsitzende Angela Seifert gemacht hatten. Somit blieb „nur“ eine Serie über die Geschichte des Vereins in Zeitung und in Westönnen Online.

Mit einem eigenen Konzert sollten an diesem Freitag der Dorfgemeinschaft, Freunden und Gönnern „Danke“ gesagt werden, für die immerwährende Unterstützung.

Zudem war geplant, im September 2021 an der „German-American Steuben Parade“ in New York teilzunehmen, dem größten Traditionsumzug im deutsch-amerikanischen Festkalender zum Ausdruck der Freundschaft beider Länder. Auch dies musste pandemiebedingt abgesagt werden.

Zwölf Kinder empfingen das Sakrament der Erstkommunion

Am Weißen Sonntag gingen 3 Mädchen und 9 Jungen zu ihrer ersten heiligen Kommunion. Zelebriert wurde die Feier von Pater Shijo. Einen würdigen musikalischen Rahmen verliehen der Feier die Band `Miteinander´ und Organist Stefan Lepping.

Kunst am Trafohäusschen

Die Stadtwerke Werl haben es satt: wie oft werden Traffohäusschen Opfer von missglückten Sprayversuchen oder gar Parolen? Obwohl die Wände mit einer speziellen Farbe angemalt sind, die es leichter macht, ungewollte Schmierereien zu entfernen, ist das keine Dauerlösung. Dem Ganzen soll nun ein Ende gesetzt werden, in dem richtige Künstler am Zuge sind. Denn in der Graffiti Szene gelten Regeln: Legal gesprayte Kunstwerke dürfen von Gleichgesinnten nicht gecrosst (also übersprüht) werden. 

Seit über 23 Jahren gestalten die Künstler von „More Than Words“ aus Dortmund schon unterschiedlichste Gebäude oder Fahrzeuge. Die jahrelange Erfahrung sieht man den Werken an. Wird Graffiti doch oft nur dahergeschmiert, zeigen die Sprayer hier, was wirklich Kunst ist. 

In Werl haben die Künstler von „More Than Words“ zum Beispiel schon das Trafohäusschen an der Wulf-Hefe-Straße zu einem Kunstwerk werden lassen. 

Was wäre als Motiv für Westönnen da nicht passender als der Blick zur St. Cäcilia Kirche über ein Weißkohlfeld? 

Westönner Kinder Jugendferienlager wurde erneut abgesagt

Nach der Absage im vergangenen Jahr wurde auch das Ferienlager 2021 abgesagt. „Wir haben uns die Entscheidung nicht leichtgemacht und auch sehr lange mit einer endgültigen Absage gewartet, immer in der Hoffnung, doch noch fahren zu können“, sagt Brudermeister Christoph Zeppenfeld aus dem Westönner Organisationsteam.

„Aus heutiger Sicht ist an eine Durchführung des Lagers in gewohnter Weise nicht zu denken, da Freiheit, Nähe und Abenteuer im Vordergrund stehen sollten. Zudem wollen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst nehmen und einen Beitrag zur Eindämmung und Bewältigung der Pandemie leisten“. „Die Gesundheit aller Teilnehmer sowie deren Familien steht für uns an erster Stelle“, teilt Christoph Zeppenfeld mit.

Immer wieder Umweltfrevel

Überall in unserem Kirchspiel kann man den Müll entdecken, den unverbesserliche Zeitgenossen in der Natur entsorgen. Überall liegen leere Verpackungen und zunehmend auch Masken.

Besonders krass. An der Viehstraße wurden vier alte Autoreifen in den Graben geworfen.

Mobile Corona Teststation an der Westönner Schützenhalle

An der Westönner Schützenhalle wurde eine Corona-Teststation aufgebaut.

Mit dieser Möglichkeit war nun auch der östliche Teil des Werler Stadtgebietes, mit den Dörfern Westönnen, Mawicke, Ober und Niederbergstraße besser versorgt.

Brudermeister Christoph Zeppenfeld zeigt sich jedenfalls sehr zufrieden, dass die Bruderschaft mit der Bereitstellung der Örtlichkeiten wieder einen kleinen Beitrag zur Pandemiebekämpfung leisten konnte.

Bushaltestelle Luigsmühle jetzt endgültig fertiggestellt

Die neu gestaltete Bushaltestelle Luigsmühle an der Breiten Straße in Westönnen wurde fertiggestellt. Somit ist jetzt ein barrierefreier Einstieg in den Bus möglich. Weitere Haltestellen wie an der Ecke Weststraße / Luigs Weiden oder an der Weststraße / Ecke Blumenweg wurden ebenso fertig gestellt.

Auch in diesem Jahr keine Prozession zum Fest Fronleichnam

Wie auch im vergangenen Jahr fiel die Fronleichnamsprozession und auch die Prozzession zu Christi Himmelfahrt in diesem Jahr aus. Trotzdem wehten an der Kirche und an einigen Heiligenhäuschen die Fahnen im Wind.

BdSJ Westönnen – Restart der wöchentlichen Gruppenstunden und auch beim Jugendspielmannszug

Die Kinder und Jugendlichen des BdSJ Westönnen durften sich wieder zu ihren wöchentlichen Gruppenstunden im und am Pfarrheim in Westönnen treffen. Bei einer stabilen Inzidenz von unter 35 waren die Treffen der einzelnen Gruppen wieder möglich und zu verantworten. So freuten sich die Mitglieder der einzelnen Gruppen im Kirchspiel über den Neustart aus der Corona-bedingt doch sehr langen Pause noch vor den Sommerferien. 

Ein ausgeklügeltes Hygienekonzept und allgemeine Corona-Verhaltensregeln gehörten ebenso zum Neustart wie ausreichend Desinfektionsmittel.

Mit großer Vorfreude ist auch der Jugendspielmannszug seinem Probewochenende entgegengetreten. Seit Mitte Juni durften auch endlich die Spielleute aus Westönnen Ihre wöchentlichen Proben wieder aufnehmen.

Das hat sich keiner zweimal sagen lassen, denn die Spielbeteiligung sprach für sich. Geprobt wurden Konzertstücke, aber auch Märsche. Selbst einem neuen Musikstück wurde sich zugewendet.

Umbau Schützenhalle – Teilabschnitte beim Hallenumbau fertiggestellt

In den letzten Monaten konnten große Fortschritte bei der Neugestaltung der Schützenhalle erzielt werden. Zwar ging es immer stetig voran, aber wichtige Bauabschnitte konnten erst jetzt abgeschlossen werden.

Der Teil in dem sich die alte Küche sowie der Speisesaal befanden, wurde in ein großes Lager für Stühle und Bänke umgebaut.

Generalversammlung der Avantgarde Westönnen

Der Avantgardenvorstand bekam einen neuen Kommandeur: So legte Steffen Hünnies nach sechs-jähriger Amtsperiode sein Kommandeursamt nieder und übergab die Leitung der Versammlung an seinen Nachfolger: Janis Hennemann. Dazu beglückwünschte der Brudermeister Christoph Zeppenfeld den neuen Kommandeur. Ferner richtete Christoph Zeppenfeld warme Worte an Steffen Hünnies und bedankte sich für die jahrelange beispiellose und konstruktive Zusammenarbeit zwischen den Vereinen, welche durch Steffen maßgeblich geprägt worden ist. Auch von unserer Seite nochmal ein herzliches „Danke Steffen“! Zusätzlich wurden Hendrik Hufelschulte, Julian Elsner und Lars Bettenbrock in den Avantgardenvorstand gewählt.

Unser „Hausi“ geht in den verdienten Ruhestand

Als er am 15.Dez. 1985 die Hausmeisterstelle von Franz Westerhoff an der Westönner St. Josef-Grundschule übernahm, war noch vieles anders an der Schule. Da gab es noch keine Übermittagsbetreuung, noch keine offene Ganztagsschule und an Spielgeräte auf dem Schulhof dachte auch noch niemand.

Nun, in den 35 Jahren als Hausmeister hat er nicht nur viele Veränderungen im Schulalltag erlebt, sondern auch 5 Hauptamtliche Rektoren, viele Lehrer, Eltern und Schüler kennengelernt. Und sie ihn, als humorvollen, aber immer zuverlässigen Mitarbeiter und Kollegen. Besonders bei den Schülern galt er in seiner ganzen Schaffenszeit als beliebter und immer hilfsbereiter Hausmeister, schon eher ein Schulkamerad, der sich hier und da die Zeit für einen Spaß oder ein Spielchen mit den Kindern nahm. Aber auch ein Ersthelfer und Tröster. Eben ein echter Freund.

Herausragend waren seine letzten Monate der Coronazeit, zu der alle Klassenräume digitalisiert werden mussten, eine recht arbeitsintensive Zeit, auch um alle Hygienestandards- und Coronavorschriften umzusetzen.

Fehlen werden ihm zukünfitg das Lachen und die Fröhlichkeit der Kinder, aber auch die guten und netten Gespräche mit dem Lehrerkollegium, zu dem Werner Hennemann stets ein kollegiales und freundschaftliches Arbeitsverhältnis pflegte.

Wir wünschen „Hausi“ viel Gesundheit, besonders ausreichend Zeit und Gelegenheit für seine Hobbys und seine Familie. Alles Gute Hausi, vielen Dank für alles – mach´s gut.

Heilige Messe zum Patronatsfest in Niederbergstraße

Viele Gläubige waren nach Niederbergstraße gekommen, um gemeinsam wieder eine Messe zum Patronatsfest zu feiern. Musikalisch gestaltet wurde die Messe von den Hirschbläsern aus Scheidingen und Alois Frese an der Orgel. Die Kollekte wurde zugunsten der Flutopfer im Ahrtal in der Eifel abgehalten.

Feierliche Schützenmesse mit Abschied von Pater Shijo –

Um 17:30 Uhr begann die feierliche Schützenmesse, die von Vikar Martin Hufelschulte zusammen mit Pater Shijo zelebriert wurde. Der Müscheder Musikverein, der die Messe musikalisch umrahmte, war in diesem Jahr zum 51 Mal dabei. In dieser Schützenmesse wurde zugleich der sehr beliebte Pater Shijo aus unserem Kirchspiel mit viel Wehmut verabschiedet. Zum 1. August ist Shijo Varghese Kottekaly zum Vikar im Pastoralverbund Finnentrop mit Wohnsitz in Heggen ernannt.

In seiner Predigt bedankte sich Pater Shijo für die 4 Jahre, die er in unserem Kirchspiel sein durfte, es war für ihn wie ein Geschenk und eine Gottesfügung, das die Chemie zwischen der Gemeinde um ihm immer gestimmt habe und besonders, das die Gemeinde ihn mit dem Herzen verstanden hat.

Zum Abschied von Pater Shijo

Die diesjährige Schützenmesse war gleichzeitig der würdige Rahmen, Pater Shijo aus unserem Kirchspiel zu verabschieden. Zum 1. August ist Shijo Varghese Kottekaly zum Vikar im Pastoralverbund Finnentrop mit Wohnsitz in Heggen ernannt.

Pater Shijo erlangte in seinen 4 Jahren in unserem Kirchspiel ein besonders hohes Ansehen. Die von ihm zusammen mit seinem Freund, Vikar Martin Hufelschulte, zelebrierte Schützenmesse ließ erkennen, wie ungern wir „unseren lieb gewordenen Pater Shijo“ gehen lassen mussten. In seinen Jahren bei uns war Shijo besonders den Kindern und Jugendlichen ans Herz gewachsen. Unvergessen bleibt seine Fröhlichkeit und Heiterkeit, mit der er den Jugendlichen begegnete, Ihnen zuhörte und mit ihnen sprach. Viele denken gerne an das zuletzt durchgeführte Ferienlager zurück, wo Pater Shijo die ganze Zeit über zugegen war.

Wenn Du mit Deinem gewinnenden und ansteckenden Lächeln, Deiner bescheidenen und total liebenswert-unkomplizierten Art einen Raum betrittst, ist es, als wärst Du schon immer hier gewesen. Du bist wirklich ein Menschenfreund, ein Zuhörer, ein Wegbegleiter, kurz: ein echter Seel-Sorger. Du hast immer ein offenes Ohr und bist vor allem ein Geistlicher, der sich Zeit nimmt: Zeit zum zuhören, Zeit für einen Hausbesuch oder ein gemeinsames Essen und dabei bist Du nie in Eile oder nur oberflächlich. Du hast uns spüren lassen: Wir sind Dir wichtig!

Trecker Open Air mit Live-Band und Schäfer Heinrich

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Das Trecker Open Air auf Schriek´s Feld erfüllte die Erwartungen der Party-hungrigen Gäste durch und durch. Das Wetter war optimal und die Partyband Querbeat aus Hamm spielte ein sehr gutes Musikprogramm samt Choreographie-Einlagen der Musiker. Eine willkommene Abwechslung für die Zeit ohne Feiern.

Wieder mal ein anderes Schützenfest

Wie auch im letzten Jahr musste das Schützenfest ausfallen. Nach der Schützenmesse gingen alle Besucher ihren Weg und feierten im kleinen Kreis, So auch die Avantgarde, die mit zahlreichen kleineren Programmpunkten ihre Schützenfestwoche feierte.

Mit dem liebgewonnen „Boßeln“ und zahlreichen weiteren Aktivitäten feierten die Avantgardisten ihre Festwoche. Hier bestritten sie u.a. einen Wettstreit durch die Westönner Flur, bei dem zwei zuvor festgelegte Teams ( erfolgreich ) versuchten, mit möglichst wenig Würfen eine bestimmte Strecke mit Boßelkugeln zurückzulegen. Weiter ging es mit unserem Trainer Marcel Seifert und dem Paradeschritt auf der Paradewiese. Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Grillen mit dem Vorstand der Bruderschaft an der Schützenhalle.

Tambourcorps Einigkeit feierte Schützenfest

Ganz ohne Schützenfest zum eigenen 100 jährigen Jubiläum geht auch nicht, dachte sich die Einigkeit. Daher trafen sich die Musiker am Donnerstag vor dem geplanten Schützenfest an der Schützenhalle zum Aufladen von Tische und Bänke. Anschließend zog die Einigkeit musizierend durch die Straßen zum Keweloh´s Hof, um für das Wochenende die Gemütlichkeit herzurichten.

Dabei wurde der „Umzug“ zur angenehmen Überraschung der Musiker zweimal unterbrochen. Die Anwohner baten die Musiker zur Einkehr, um bei ihrer Fahnenweihe mit Ihnen auf das Schützenfest anzustoßen. Diese Einladungen wurden natürlich gerne angenommen und mit einem Ständchen im Garten belohnt.

Am Samstag trafen sich die Musiker nach der feierlichen Schützenmesse auf Keweloh´s Hof und feierten – natürlich mit eigenen Märschen spielend – das kleine Schützenfest zusammen mit ihren Partnern/innen.

Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte erreicht RWW die zweite Runde im Westfalenpokal

3:0 Sieg über Ligarivalen SV Drensteinfurt

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist 20210826_RWW_Westfalenpokal_Drensteinfurt_03.jpg

Mit einem 3:0 reichte die 1. Seniorenmannschaft die 2. Runde im Westfalenpokal.

Steffen Eschmann als aktiver Fußballer verabschiedet

Matthias Gerke dankte ihm für seinen Einsatz für Rot-Weiß mit einem Trikot mit seiner Nummer 10 in einem Bilderrahmen eingefasst. Viele werden sich sicher in in vielen Jahren an seine Dribblings und tollen Tore für seinen Verein erinnern. In der ewigen Torschützenliste der ersten Mannschaft belegt Steffen aktuell mit 134 Toren den 5. Platz.

Benedikt Böhmer ist neuer Brudermeister in Mawicke

Vor seiner letzten Amtshandlung dankte Theo Hünnies allen für ihre großartige Unterstützung in den langen Jahren seiner Vorstandsarbeit. Mit lang anhaltendem stehenden Applaus würdigten die Schützenmitglieder ihren langjährigen Brudermeister.

Einziger Kandidat war Benedikt Böhmer, der von den zahlreich anwesenden Schützen einstimmig per Handzeichen gewählt wurde. Die anschließende Gratulationskur und die Verabschiedung von Th. Hünnies nahm einige Zeit in Anspruch, bevor die weiteren Wahlen mit der einstimmigen Wiederwahl weiterer Vorstandsmitglieder fortgesetzt wurden.

Anschließend folgte Böhmers erste Amstshandlung, den Vorschlag und die Ernennung Th. Hünnies zum Ehrenbrudermeister der Schützenbruderschaft Mawicke. Dieser Vorschlag wurde von den Mawickern Schützen einstimmig zugestimmt.

Eine seiner letzten Amtshandlungen als Brudermeister der Mawicker Schützenbruderschaft, die Gratulation zum 100-jährigen Bestehen des Tambourcorps Einigkeit Westönnen

Nach dem offiziellen Teil der Versammlung hatte das Tambourcorps Einigkeit noch einen besonderen Auftritt. Für die Verabschiedung vom scheidenden Brudermeister hatten die Musiker einen musikalischen Abschied einstudiert. Der Song „My Way“ von Frank Sinatra. Ein bewegender Abschied, wie sich aus den Emotionen etlicher Schützenmitglieder wie auch bei Theo Hünnies erkennen ließen.

Freier Eintritt bei Westönner „Back to Life“ – Party

Eine tolle Stimmung erlebten die Besuchter der Back to Life – Party. Unter strengen Einlass-Kontrollen fanden sich zahlreich Besucher in der Westönner Schützenhalle zusammen. Ein Abend für Jung und Alt, der nach langer Zeit wieder ein wenig Normalität aufkommen ließ.

Glasfaser – ein wichtiger Schritt in die Zukunft

Einen bedeutenden Schritt für die zukunftweisende Infrastruktur konnten die Bewohner von Westönnen und Oberbergstraße in diesem Jahr selbst entscheiden. Der Anschluss an das Glasfasernetz. Mit zahlreichen Informationssendungen per Post, aber auch zu Hause und an den Infostellen wie an der Breiten Straße konnten sich die Interessierten umfangreiche Informationen holen und die Verträge dazu unterzeichnen. Sollten die gesamten Haushalte in den beiden Ortsteile eine Vertragsrate von 40 % erreichen, werden die Planungen und Ausführungen im Jahr 2022 beginnen. Hoffen wir das Beste.

Westönnen Online vor dem Aus?

Ja, auch wir konnten Schlagzeilen. Viele von uns wenigen Aktiven hatte sich entschieden, nach den langen Jahren der Mitarbeit ihre Vorstandsarbeit zu beenden. Somit blieben nur noch 2 Aktive übrig. Zu wenig, um eine Seite von Westönnen Online zu betreiben. Nachdem der 1. Vorsitzende Manfred Zeppenfeld den zukünftigen Weg vorgestellt hatte, fanden sich in den Reihen der Versammlungteilnehmer konstruktive Vorschläge und auch schon Mitwirkende, die für die Erhaltung der Westönner Seite und des Vereins eintreten wollen. Noch im Oktober, November und Dezember fanden gut besuchte Informationsabende statt, die hoffen lassen. Wir werden sehen.

Umweltsünder und Zerstörer richten immer öfter Schäden an

Sehr zahlreich wurden wir in diesem Jahr auf Umweltfrevler aufmerksam gemacht. Wir hatten einige davon bekannt gemacht. Die Anzahl der wilden Müllkippen und auch von den Zerstörungen ist jedoch wesentlch höher, als das gezeigte. Und der Schaden ist ebenso höher, als es den Anschein macht.

Bleibt nur zu hoffen, das diese Zeitgenossen auch für den Schaden mal selbst aufkommen müssen. Wir alle sollten öfter mal genauer hinsehen.

Ersatzgottesdienst an Heilig Abend

Die Krippenandacht an Heilig Abend, die der Kindergarten St.Cäcilia mit den Kindern gestalten sollte, musste Corona-bedingt ausfallen. Erzieherinnen und zahlreiche Kinder des St. Cäcilia Kindergarten waren betroffen, die die Krippenandacht gestalten sollten. Für die Krippenandacht fand ein Ersatzgottesdienst statt. Schade für die Kinder und die Familien, waren doch die Vorbereitungen für die immer gut besuchte Krippenandachtn weit fortgeschritten.

Westönnen Online bedankt sich für die großartige Unterstützung im abgelaufenen Jahr. Es war uns eine Freude, über das Leben und Geschehen in unserem Kirchspiel berichten zu dürfen. Wir wünschen uns auch weiterhin reichlich aktive Unterstützung, damit wir diese Seite weiter betreiben dürfen.

Wir wünschen dem ganzen Kirchspiel Westönnen einen guten Rutsch, Gesundheit und Erfolg auf allen Wegen.

Westönnen Online im Dezember 2021

Kategorie: Allgemein

Sternsingen nicht nach alter Tradition

30. Dezember 2021 von Klaus Hennemann

Das Jahr neigt sich dem Ende und üblicherweise laufen die Vorbereitungen der Sternsinger Westönnen um Organisator Ingo Schriek zu dieser Zeit auf Hochtour. Leider macht es das Corona-Virus aber auch im Jahr 2022 unmöglich, die Glück-und Segenswünsche nach bewährter Tradition von Haus zu Haus zu bringen.

Aus diesem Grund werden die Sternsinger erneut in der Zeit vom 01. bis zum 08. Januar bei Doros Schreibwaren und Edeka Sauer Krippen und Spendenboxen aufstellen, um den Westönner Bürgern eine Spendenmöglichkeit zu Gunsten der Kindertagesstätte, dem Cäcilia-Kindergarten und dem Patenkind der Sternsingeraktion anzubieten. Aufgrund des positives Feedbacks besteht ebenfalls wieder die Möglichkeit, Spenden direkt auf das Sternsingerkonto unter folgender Bankverbindung zu überweisen.

TC Einigkeit Westönnen DE06 4146 0116 6501 9896 01 GENODEM1SOE


Die Sternsinger Westönnen wünschen viel Glück und Gesundheit für das Jahr 2022, bedanken sich recht herzlich für die Spenden und hoffen auf ein persönliches Wiedersehen im Jahr 2023.

Kategorie: Allgemein, Einigkeit

Wir wünschen ein Frohes Weihnachtsfest

24. Dezember 2021 von Klaus Hennemann

Weihnachtskrippe der Familie Kai Kerkhoff in Oberbergstraße

Westönnen Online wünscht dem ganzen Kirchspiel Westönnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Kategorie: Allgemein

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