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Startseite » Hausinschriften im Kirchspiel: Ostlandstraße in Mawicke

Hausinschriften im Kirchspiel: Ostlandstraße in Mawicke

24. Februar 2009 von Dieter Holtheuer

Heute soll eine Inschrift vorgestellt werden, die nicht über einer großen Deelentür eines Bauernhauses steht, sondern eine schlichte Schrift, die ein einfaches Wohnhaus in Mawicke ziert. Es handelt sich um das Haus Nr.14 in der Mawicker Ostlandstraße. Wie uns die Inschrift verrät, hat ein Johann Plaswilm mit seiner Frau Maria Katharina dieses Gebäude im Jahre 1879 errichtet.

Gelobt sei Jesus Christus – Erbaut im Jahre, 1879 , von den Eheleuten Johannes Plaswilm aus Stokkum Maria Katharina Jolk aus Mawicke

Das Westönner Kirchenbuch berichtet uns, dass das Paar bereits 1867 am 4. Mai geheiratet hat. Johann war Schreiner und stammte aus Stockum in der Pfarrei Körbecke. Um 1834 wurde er dort geboren. Seine Eltern, der Ackermann Johann Plaswilm und die Elisabeth Ebel zu Stockum erlebten die Eheschließung ihres Sohnes nicht mehr, denn vor 1867 waren sie bereits verstorben.

Die Maria Katharina Jolk stammte aus Mawicke. Am 25. November 1835 wurde sie als erstes Kind des Schneiders Theodor Jolk geboren. Die Mutter war eine geborene Landsknecht genannt Oberdrifter. Bei der Taufe der Maria Katharina waren als Paten zugegen: Maria Katharina Jolk, Ehefrau des Kolonen Wilhelm Trockel zu Westönnen und der Kolon Theodor Stoltefaut zu Mawicke.

Dem jungen Ehepaar wurden fünf Kinder geboren. Doch drei dieser in Kinder, zwei Söhne und eine Tochter – geboren 1868, 1870 und 1878 – starben bereits kurz nach der Geburt und hatten vorher durch die Hebamme eine Nottaufe erhalten. Auch das vierte Kind, geboren am

22.07.1874, wurde nur ein Jahr alt und starb bereits am 17.09.1875. Lediglich, der als drittes Kind am 2.August 1871 geborene Sohn Johann Wilhelm wuchs im Elternhaus auf und wurde später Hauserbe und beruflich, wie sein Vater, ein Stellmacher.

Übrigens wird der Vater bei seiner Hochzeit als Schreiner, bei der Geburt der Kinder als Zimmermann und letztlich bei der Hochzeit des Sohnes als Stellmacher aufgeführt.

Mit 63 Jahren stirbt seine Frau Maria Katharina am 27. Februar 1898 an einer Lungenentzündung. Er selbst scheidet erst am 23. April 1916 mit 83 Jahren an Altersschwäche aus dem Leben.

Sieben Jahre vorher hatte sein Sohn, Johann Wilhelm mit 38 Jahren, am 13. Oktober 1909 die Maria Guthoff aus Borgeln geheiratet. Mit ihr übernahm er, neben seinem Stellmacherberuf, die Pflege seines 76 jährigen Vaters und die Bewirtschaftung des Anwesens. Eine Tochter aus dieser Verbindung ehelichte später einen Friedrich Heimann.

Mit ihm ging der Besitz auf die Familie Heimann über, die diesen bis zum Jahre 1998 inne hatte. Heute ist die Familie Wessel Besitzer dieser Immobilie an der Ostlandstraße in Mawicke.

Autor: Dieter Holtheuer

Kategorie: Geschichte, Hausinschriften Stichworte: Geschichte, Hausinschriften, Ostlandstraße

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