Neben dem Musikverein Müschede, dem Tambourcorps Einigkeit, der Feuerwehrkapelle aus Werl, dem Spielmannszug St. Seb. Werl und dem Jugendspielmannszug werden in diesem Jahr die Tanz- und Partyband Happy Nation aus Dortmund, sowie die Tanzband des Musikvereins Müschede für die musikalische Unterhaltung während des Festes sorgen.
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Grusswort des Königspaares
Liebe Schützenbrüder, Hofstaat, Vorstandsmitglieder, Freunde und Besucher des Westönner Schützenfestes 2017!
Unverhofft kommt oft. Seit vielen Jahren Vogelbauer. Eigentlich war es da immer mein Motto, den von mir gebauten Vogel nicht abzuschießen. Aber der Wunsch, einmal die Westönner Schützen regieren zu dürfen und die Bruderschaft ein Jahr repräsentieren zu dürfen, war dann doch stark genug, als es dann nicht doch zu probieren.
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1992: Einmal im Leben sollte man König gewesen sein
Vor einer außergewöhnlich großen Kulisse hatte das Vogelschießen vor 25 Jahren begonnen und sich langsam aber sicher dem spannenden Höhepunkt genähert. Peter Hirt zielte und gab dem zerfetzten Adler den Rest.
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1977: Franz Graé war vor 40 Jahren „Jubiläums“-König
Mit einer Stunde Verspätung begann das Vogelschießen 1977. Doch die verlorene Zeit wurde von den Schützen schnell wieder aufgeholt. Da es mehrere Bewerber gab wurden direkt alle Schüsse gezielt platziert. Innerhalb einer knappen Dreiviertelstunde wurden 193 Schuss auf den von Werner Hennemann gefertigten Vogel abgegeben.
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1967: Günter Kiko mit der jüngste König der Bruderschaft
Als Günter Kiko 1967 die letzten Reste des Vogels von der Stange holte, war er gerade einmal 18 Jahre jung. Alle anwesenden Zuschauer jubelten der neuen Majestät zu als König Günter mit kräftigen Armen auf die Schultern gehoben wurde. An seiner Seite regierte Edith Steinhoff geb. Rademacher.
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1957: Langes Ringen um die Königswürde
Auch 1957 stand am Anfang des Schützenfestes die wichtige Frage im Mittelpunkt: Wer wird als Sieger aus dem Vogelschießen hervorgehen? Die Antwort lies aber vor 60 Jahren lange auf sich warten. Ganze zwei Stunden widerstand der Vogel dem Kugelregen. Zwar ließ er zwischenzeitlich heftig Federn, bis ihn schließlich kurz vor 19:00 Uhr Erwin Fritze zur Strecke brachte.
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