Die letzte Trinkpause vor der letzten Etappe zurück nach Westönnen.
Wie an jedem zweiten Donnerstag machten sich am vergangenen Donnerstag 22 Radler auf dem Weg zum Möhnesee.
Am Treffpunkt im Kettelerpark fragte uns Klaus Kienz: wieviel Kilo wiegen wir zusammen mit den Rädern? Jeder gab seinen Tipp ab und Klaus vermerkte die Zahlen auf der Teilnehmerliste.
Dann fuhren wir los, zum Erdbeerweg und rauf nach Ruhne. Die letzten 150 Meter bis zum Humpertschen Windrad waren die anstrengendsten, da sprach kaum noch jemand.
Von Ruhne ging es erstmal bergab. Eine Wohltat für die angestrengten Waden. Bremen wurde rechts liegen gelassen, so radelten wir zur Biogas Anlage in Höingen. Dort war die Waage in Betrieb und alle Radler stellten sich darauf. 2760 Kilogramm wogen die 22 Radler inclusive der Fahrräder. Hier war auch die erste Trinkpause für die Getränke aus den Satteltaschen.

Klaus Kienz durchquerte Höingen und hielt sich oberhalb von Niederense auf dem Weg zur Möhne. Über Wirtschaftswege erreichten wir bald den Möhnesee. Zuvor hatten wir einen fabelhaften Blick auf die Sperrmauer und das Möhnetal. Eine verdiente Trinkpause lies uns den Ausblick genießen.

Nun fuhr die Truppe steil bergab ins Möhnetal und zur Sperrmauer. Dann ging es ständig leicht bergauf bis kurz vor Delecke. Wir folgten den Wegweiser Richtung Soest und erreichten bald den Haarweg.
Die letzte Trinkpause vor der Heimat stand an. Von hier auf dem Scheitelpunkt der Haar hatten wir einen tollen Blick ins Sauerland, den Bismarckturm und die Soester Börde.

Durch Theiningsen ging es nun fast nur noch bergab bis nach Ostönnen. Schnell noch Mawicke durchquert und Westönnen kam in Sicht. Im Biergarten von Hagens erfrischten wir uns mit kühlen Getränken und belegte Schnittchen.
Jetzt wurde auch die Rätselfrage vom Beginn der Fahrt aufgelöst. Zwei Mitfahrer hatten mit 2.800 Kilogramm das gleiche Ergebnis getippt und waren am nächsten am Ergebnis von 2760 Kilo.
Der Würfel musste über den endgültigen Sieger entscheiden. Hubert K. gewann knapp vor Helmut R. , er erhielt einen guten Tropfen vom Tourleiter Klaus Kienz.
Die Truppe dankte Klaus für eine interessante und für jeden Radler zu bewältigende Strecke von 31 km. Aufgrund der Steigungen unterwegs war die durchschnittliche Geschwindigkeit geringer als gewöhnlich.





