Einen mehr als unterhaltsamen Abschluss der Feiertage erlebten zahlreiche Zuschauer am Allerheiligenabend am Bahndamm. Gegner war die SG Oestinghausen, also Derbyzeit. Und es ging gleich „gut“ los. Es hatte noch kein Westönner Spieler den Ball berührt, da lag er auch schon im eigenen Kasten.
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Die Jugend von Rot -Weiß braucht die Hilfe aus dem Dorf
Liebe Westönner, Rot-Weißen und Unterstützer der Jugend, die Jugend von Rot-Weiß hat sich bei der Ing Diba um 1000 € für den Verein beworben. Hierzu brauchen wir Eure Unterstützung. Die ersten 200 Gruppen aus jeder Kategorie der Mitgliederanzahl bekommt von der Ing Diba 1000 €.
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Westönner Pokalaus in der Verlängerung
Mit 3:6 unterlag Westönnens Erste am Donnerstag in der zweiten Runde des Pokals gegen den ambitionierten A-Kreisligisten SC Sönnern nach Verlängerung. Dabei war es der Schiedsrichter, der in der 90. Minute das Spiel entschied, indem er den Westönner Sezer Toy mit Gelb-Rot des Feldes verwies – eine sehr zweifelhafte Entscheidung.
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B-Jugendspieler im aktuellen Sportstudio
Die beiden B-Jugendspieler des SV Rot-Weiß Westönnen, Frederik und Alexander Schröer, waren am vergangenen Samstagabend im aktuellen Sportstudio des ZDF zu Gast. Die Beiden nutzten die Gelegenheit für ein gemeinsames Foto mit dem Torwart des FSV Mainz 05, René Adler.
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Der Zweite und der Dritte trennen sich Unentschieden 2:2
Am Sonntag trafen am Bahndamm der Tabellenzweite (Westönnen) und der Tabellendritte (TuS Freckenhorst) am Bahndamm aufeinander. In einem temporeichen und auch dem Tabellenstand entsprechenden hochklassigen Spiel trennten sich die beiden Teams am Ende 2:2.
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Mannschaftsfahrt der E-Junioren
Am Wochenende ging es für die E-Jugend auf die lang ersehnte Mannschaftsfahrt ins Sport- und Erlebnisdorf nach Hinsbeck. Die Fahrt wurde durch die Sportförderung der Sparkasse Werl möglich. Nach einer staugeplagten Hinfahrt wurden die Hütten bezogen. Anschließend ging es erstmal zum Abendbrot, bevor um 20 Uhr eine Fledermaus-Nachtwanderung auf dem Programm stand. Aber nach der Wanderung war noch lange nicht an Schlaf zu denken. Zu groß war die Aufregung. Bis spät in die Nacht hörte man Finja und ihre Bande aus den Unterkünften, so dass um Mitternacht noch Paul ein Geburtstagsständchen gesungen werden konnte. Erst danach kehrte langsam Ruhe ein.