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Startseite » Dregger wieder Hoffnungsträger der CDU

Dregger wieder Hoffnungsträger der CDU

13. Februar 2011 von Friedrich Schleep

Am 02.02.2011 wurde folgender Beitrag im Internet hochgeladen: „Die CDU erinnert an Dr. Alfred Dregger”. Da wurde sein verstorbener Sohn Wolfgang genannt. Alfred hat aber noch die beiden Söhne Meinulf und Burkard. Beide sind Rechtsanwälte. Meinulf in Dresden und Burkard in Berlin. Seit eineinhalb Jahren ist Burkard Dregger in der Berliner Landespolitik erfolgreich aktiv. Dazu schrieb der Mitarbeiter der „Fuldaer Zeitung” Volker Nies am 25. 11.2010 folgenden Bericht :

Dregger wieder Hoffnungsträger der CDU.

Jüngster Sohn des CDU/CSU-Fraktionschefs startet in Berliner Landespolitik – Von unserem Mitarbeiter Volker Nies

FULDA Vielleicht wiederholt sich Geschichte: Dr. Alfred Dregger holte die

CDU in Hessen ab 1967 als Landeschef aus dem 26-Prozent-Tief und machte sie zur stärksten Partei. Das gleiche Ziel setzt sich jetzt sein Sohn Burkard

Dregger (46): Er ist einer der führenden Köpfe der Berliner CDU.

Wenn der CDU-Kreisverband Reinickendorf morgen seine Kandidaten für die

Landtagswahl zum Berliner Abgeordnetenhaus 2011 wählt, dann wird

Rechtsanwalt Burkard Dregger Spitzenkandidat. Der Kreisvorstand, der einen

profilierten ersten Mann suchte, schlägt Dregger einstimmig vor. Im

Wahlkampf gegen Wowereit, Künast und Co. soll er die Bezirks-CDU stark

machen und zugleich den Wahlkreis Reinickendorf-Ost gewinnen, in dem zuletzt

Ex-Regierender Bürgermeister Walter Momper (SPD) siegte.

In der Berliner CDU übernahm Dregger erst vor eineinhalb Jahren

Verantwortung, als ihn der neue Landeschef Frank Henkel überzeugte, im

Landesvorstand mitzuarbeiten. Vor allem als Autor eines Konzeptes zur

Integrationspolitik hat er sich seitdem einen Namen gemacht und wird

regelmäßig zu Diskussionen eingeladen. Er ist viel in Berlin unterwegs und

gilt nicht nur beim Thema Integration als eine der profilierten Stimmen der

Union.

Dass er einen bekannten Namen trägt, erleichtert manches. „Manche ältere

Bürger bekommen glänzende Augen, wenn Sie den Namen Dregger hören. Das sind aber nur Vorschusslorbeeren. Ist keine politische Substanz vorhanden, hilft der Name nicht. Fleißig muss man sein.“ Tatsächlich erinnert er im Aussehen und mit seiner geschliffenen Rhetorik nicht wenig an seinen 2002 verstorbenen Vater. Ex-CDU-Landeschef Frank Steffel sagt über Burkard Dregger, dieser werde über Parteigrenzen hinweg geschätzt und vertrete „mutig klare Positionen“. Die Berliner Morgenpost schrieb, Dregger sei „politisch konservativ“ und ein „bekennender Katholik“ – wozu in Berlin mehr Mut gehört als in Fulda.

Gegenkandidat von Momper In seiner osthessischen Heimat hatte Burkard

Dregger Distanz zur Politik gehalten – auch wenn diese das Familienleben

prägte. Während der gesamten Schulzeit war sein Vater der führende Kopf der

hessischen CDU, von 1967 bis 1982 als CDU-Landesvorsitzender, von 1982 bis

1991 als CDU/CSU-Fraktionschef im Bundestag. Der berühmte Vater ließ sich im Alltag nicht verleugnen – was Burkard Dregger auch gar nicht wollte. „Wir

Söhne haben gelitten, wenn der Vater öffentlich attackiert wurde – mehr als

er selbst. In der Schule haben Klassenkameraden manchmal gefrotzelt.

In der Oberstufenzeit wurde über die Nato-Nachrüstung heftig diskutiert, aber es war nie verletzend“, denkt er an die Zeit an der Winfriedschule zurück, an der er 1983 mit den Leistungskursen Englisch und Gemeinschaftskunde Abitur machte. Seine Jugend sei „sehr glücklich gewesen“, bilanziert er. Noch heute ist er zwei- bis dreimal im Jahr in Fulda, wenn er Mutter Dagmar (82) besucht. Der Kontakt zu Klassenkameraden habe sich nur in wenigen Fällen aufrecht erhalten lassen, bedauert er.

Sein älterer Bruder Meinulf – der älteste Bruder Wolfgang war 1972 bei einem

Verkehrsunfall ums Leben gekommen – hatte sich für ein Jurastudium

entschieden und steckte Burkard mit seiner Begeisterung für die Juristerei

an. Dr. Meinulf Dregger (52) arbeitet heute in Dresden als Anwalt, ist

verheiratet, hat zwei Söhne – aber keinen politischen Ehrgeiz. Burkard

studierte in Freiburg, Genf, London, Münster und Dallas und absolvierte 1994

in Frankfurt die Zweite Juristische Staatsprüfung.

„Danach bekam ich Angebote großer Kanzleien in Frankfurt. Aber ich wollte

selbstständig bleiben. Und ich wollte dabei sein, wenn Berlin

zusammenwächst.“ Dregger zog in die Hauptstadt und gründete 1995 seine

Kanzlei. Der Rechtsanwalt arbeitet mit den Schwerpunkten Handels-,

Gesellschafts- und Baurecht.

Um die Entscheidung unabhängig vom Vater treffen zu können, trat Burkard

Dregger erst als Student der CDU bei und lehnte zunächst Ämter ab. „Ich

wollte erst einmal eine Existenz aufbauen und eine Familie gründen.“

Die Kanzlei in Charlottenburg etablierte sich, mit Ehefrau Petra (40), einer

PR-Managerin, zieht er in Zehlendorf die drei Kinder Theresa (10), Gereon

(8) und Benedikt (6) groß. „Auch die Sorge um die Zukunft meiner Kinder war

ein Argument, mich politisch zu engagieren“, sagt er.“ Die politische Flamme

loderte immer schon in mir. Lange habe ich mit mir gerungen, ob ich in die

politische Auseinandersetzung gehen will. Aber ich weiß, dass ich hier

gebraucht werde“, sagt Dregger. Er will dazu beitragen, dass die CDU, die

2006 nur 21 Prozent bekam, im Herbst 2011 stärkste Partei in Berlin wird.

„Viele trauen uns das nicht zu. Aber als mein Vater 1967 in Hessen CDU-Chef

wurde, gab er das gleiche Ziel aus. Er wurde belächelt, aber hat es

geschafft.“

Autor: Friedrich Schleep

Kategorie: Geschichte, Politik

Über Friedrich Schleep

unser Ehrenmitglied seit 2012, leider verstorben

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