Kurz nach Weihnachten war es wieder soweit und die Westönner Tischtennissportler hatten zu ihren diesjährigen Vereinsmeisterschaften eingeladen.
Im Modus „Jeder gegen Jeden“ setzte sich mit Markus Keggenhoff und Marco Kühlmann das Spitzendoppel der ersten Mannschaft ungeschlagen durch und holte sich verdient den Titel:
1. Marco Kühlmann / Markus Keggenhoff
2. Thomas Tünnemann / Bernd Wittenkemper
3. Georg Keggenhoff / Markus Newe
Am Folgetag stand zunächst der Nachwuchs im Mittelpunkt. Sechs Schülerspieler, die alle erst in 2013 mit dem Tischtennissport begonnen hatten, ermittelten nachmittags ihren besten Spieler. Auch hier wurde „Jeder gegen Jeden“ gespielt und vor den Augen der Eltern deutlich, welch große Fortschritte die Nachwuchskünstler in den letzten Monaten gemacht hatten. Nicht zu bezwingen war an diesem Nachmittag Noah Deese, der souverän den Titel holte und somit aus den Händen vom 2. Vorsitzenden Bernd Wittenkemper den Siegerpokal erhielt:
1. Noah Deese
2. Marc Brunnberg
3. Jonas Müseler
Abends spielten dann nicht nur die Herren im Einzel ihren Vereinsmeister aus, sondern auch alle Freizeitsportler lieferten sich in der Hobbyklasse spannende Partien. Bei den Hobbyspielern konnte Sebastian Finkel krankheitsbedingt nicht seinen Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Stattdessen setzte sich im Endspiel dieser Klasse Patrik Staudt gegen Steffen Schmidt durch:
1. Patrik Staudt
2. Steffen Schmidt
3. Roland Eckhoff
Im Herreneinzel führte erneut kein Weg an Markus Keggenhoff vorbei, so dass der Seriensieger einen weiteren Titel einheimste. Im Endspiel standen sich mit ihm und Michael Fischer die Spitzenspieler der ersten Mannschaft gegenüber; aber auch in diesem Jahr siegte Markus Keggenhoff souverän und wurde wiederum Vereinsmeister.
Die Platzierungen:
1. Markus Keggenhoff
2. Michael Fischer
3. Christian Greve
Für das leibliche Wohl der Spieler und Zuschauer hatte das Vorstandsteam um Matthias Witt wieder einmal bestens gesorgt, so dass das gut organisierte Turnier nach dem letzten Ballwechsel in gemütlicher Runde ausklang.
Autor: Norbert Düser


