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Drei gingen, drei kamen

31. Januar 2008 von Manfred Zeppenfeld

Mit Wolfgang Hennemann, Markus Keweloh und Norbert Lutter konnte der Schützenvorstand am Samstag abend auf der Jahreshauptversammlung drei Neue in seinen Reihen begrüssen. Sie ersetzen die scheidenden Mitglieder Friedel Grümme, Herbert Bonnekoh und Robert Lutter. Diese Drei wiederum blicken auf insgesamt 90-jährige Vorstandsarbeit zurück auf die wir hier nochmal in Wort und Zahl zurückblicken wollen.

Friedel Grümme

Mit Ende der Amtszeit von Friedel Grümme als Brudermeister der Schützenbruderschaft geht in Westönnen eine Ära zu Ende. Dessen sind sich die Westönner und insbesondere natürlich die Schützen bewusst. Friedel Grümme blickt heute auf 36-jährige Vorstandsarbeit zurück. Er trat 1963 in die Bruderschaft ein. 1972 wurde er bereits in den Vorstand gewählt. Von 1980 bis 1992 war er der Geschäftsführer der Bruderschaft bevor er 1992 nach dem plötzlichen Tode des damaligen Brudermeisters Fritz Nieder an die Spitze der Westönner Schützen gewählt wurde.

Friedel Grümme erhielt zahlreiche Ehrungen. 1979 das Silberne Verdienstkreuz, 1984 den Hohen Bruderschaftsorden, 1996 das St. Sebastianus Ehrenkreuz und 1999 das Schulterband zum St. Sebastianus Ehrenkreuz. Von 1995-2005 war Friedel Grümme Bezirksbundesmeister des Schützenbezirkes Werl-Ense, deren Ehren-Bezirksbundesmeister er heute ist. Im Jahre 2005 erhielt er für seine Verdienste auf kulturellem und heimatpflegerischen Gebiet die Ehrennadel der Stadt Werl. „Alte Werte mit neuem Leben gefüllt“, so beschrieb Bürgermeister Michael Grossmann damals das Wirken des Friedel Grümme. Hilfe für den Nächsten kopple er mit der Verbundenheit für die Heimat und den christlichen Wertvorstellungen.

All diese Ehrungen hat Friedel Grümme aber nicht nur für seine sicherlich aussergwöhnlichen Verdienste rund um das Schützenwesen erhalten. Gerade in seine Amtszeit fielen viele wichtige Projekte. Bei den vielen Baumaßnahmen war seine umsichtige Art einer der Garanten für das Gelingen. Die BDSJ, und damit auch das Ferienlager, wären ohne Friedel Grümme nicht das was sie sind. Hier war er die treibende Kraft. Die Terminabsprache der Vereine des Kirchspiels Westönnen, die er ins Leben rief, dokumentiert seine integrativen Fähigkeiten. Die Mitgliederzuwächse in seiner Amtszeit sind sicherlich auch ein Ergebnis seiner modernen Interpretation des Schützenwesens, die sich auszeichnet durch den immerwährenden Blick über den Tellerrand auf die Säulen Glaube, Sitte, Heimat. Der Umweltpreis für die Schützenbruderschaft im vergangenen Jahr steht exemplarisch dafür.

Herbert Bonnekoh

Herbert Bonnekoh trat im Jahre 1965 in die Bruderschaft ein. Von 1969 bis 1972 war er Kommandeur der Avantgarde. 1972, noch als Avantgardist, wurde er König der Bruderschaft. Am 16.02.1980 wurde er dann in den Vorstand gewählt, wo er sofort als stellv. Geschäftsführer aktiv wurde. Von 1992 bis heute war er dann der Geschäftsführer der Westönner Schützen.

Zahlreiche Ehrungen konnte Herbert Bonnekoh in seiner Amtszeit entgegennehmen: 1986 erhielt er das Silberne Verdienstkreuz, 1995 den Hohen Bruderschaftsorden. Seit 2004 ist er Träger des St. Sebastianus Ehrenkreuzes.

In seiner Amtszeit wurden außergewöhnliche Baumaßnahmen durchgeführt, für deren Finanzierung er als Geschäftsführer verantwortlich war. Schwerpunkte seiner Arbeit waren zudem die Hallenvermietung und die Kassenführung und anfangs auch das Abfassen der Jahresberichte. Diese Aufgaben erfüllte er 28 Jahre mit großer Übersicht, sehr zuverlässig, korrekt und gewissenhaft.

Herbert Bonnekoh galt in den wichtigsten Vereinsfragen als erster Ansprechpartner für Friedel Grümme. Er verstand es immer wieder, durch seinen Witz und seine humorvolle Art auch so manche schwierige Situation zu beeinflussen und zu meistern.

Robert Lutter

Robert Lutter ist im Jahre 1965 in die Bruderschaft eingetreten. Er wurde 1979 in den Vorstand gewählt und war seitdem als Fahnenoffizier tätig. Robert Lutter hat sich besonders handwerklich bei Renovierungs- und Umbauarbeiten in und an unserer Schützenhalle engagiert. Insbesondere bei der größten Baumaßnahme, dem Parkplatzbau, war Robert Lutter mit seinen fachmännischen Fähigkeiten unersetzlich.

Ein Höhepunkt seiner Vorstandszeit war sicherlich die Erringung der Königs- und Bezirkskönigswürde durch seinen Sohn Norbert und dessen Regentschaft mit seiner Schwiegertochter Königin Gabi, welches nicht nur die beiden, sondern die gesamte Familie hervorragend gemeistert hat.

Robert Lutter erhielt 1985 das Silberne Verdienstkreuz, 1994 den Hohen Bruderschaftsorden und ist seit 2003 Träger des St. Sebastianus-Ehrenkreuzes.

Autor: Manfred Zeppenfeld

Drei kamen….
…drei gingen

Kategorie: Schuetzen

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