König Norbert Lutter erzielt beachtliches Ergebnis
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Ein beachtliches Ergebnis erzielte König Norbert Lutter beim Bundesschützenfest in Kaarst. Mit seinen 23 Ringen wurde er zwar nicht Bundeskönig, er wird mit diesem Ergebnis jedoch im oberen Drittel anzusiedeln sein.

Am Samstag morgen hatten sich Wolfgang Balz, Robert Lutter, Christian Keweloh und Christoph Zeppenfeld mit König Norbert ins Rheinland aufgemacht um am dortigen Schießen teilzunehmen. Mit einem 6mm Kleinkalibergewehr auf 50 Meter gut zu treffen ist für einen westfälischen Schützenbruder keine leichte Aufgabe - Norbert meisterte sie jedoch mit Bravour.

Leider reichte es auch nicht ganz für den Titel des Diözesankönigs von Paderborn, der in diesem Jahr aus Menden-Lürbke kommt. Wie gut Norberts Ergebnis jedoch war, beweisst die Tatsache, daß er im Diözesanverband Essen deren König geworden wäre.

Am Sonntag morgen trafen sich dann die Schützen bereits um 7.30 Uhr um mit 2 gut gefüllten Bussen den Weg nach Kaarst zum Umzug anzutreten. Gegen 10 Uhr erreichte man die rheinische Kleinstadt in der Nähe von Neuss - gerade rechtzeitig zum Gottesdienst. Was danach folgte werden die mitgereisten Schützen so schnell nicht vergessen.

Angeführt von Bezirksbundesmeister Alfons Wortmann nahm man Aufstellung zum großen Umzug. Glücklicherweise durfte der Diözesanverband Paderborn als Erster das Gelände in Richtung Ehrentribüne und Festplatz verlassen, was den Westönner Schützen einige Stunden Wartezeit ersparte.

Die folgenden Kilometer durch die Stadt Kaarst konnten dann stimmungsvoller nicht sein - die ganze Stadt war auf den Beinen und applaudierte den durchziehenden Schützen. Nach einigen Kilometern erreichte man die Ehrentribüne in der Innenstadt wo neben dem Bundeskönigspaar aus Monheim am Rhein schon die Kameras des WDR auf die Schützen warteten.

Nach diesem Erlebnis erreichten Königspaar, Hofstaat, Schießgruppe, Avantgarde und Schützenvorstand das grosse Festgelände, wo man noch zwei schöne Stunden verbrachte, bevor man gegen 16 Uhr den Heimweg nach Westönnen antrat.

Manfred Zeppenfeld