Weltjugendtagskreuz wurde verschönert
Zurück





Schon viele Tage ist es nun her, dass 16 Jugendliche und junge Erwachsene am XX. Weltjugendtag (WJT) in Köln teilnahmen. Aber auch nach dieser langen Zeit ist der Geist der mitreißenden Tage in Köln nicht verloren gegangen und hat sich in der Gemeinde sogar verbreitet.

So trafen am Freitag die WJT-Teilnehmer, zusammen mit dem LOK-Westönnen (lokales Organisationskomitee für den WJT), die Firmgruppe der Krawallos und Jugendliche des Offenen Treffs, um gemeinsam das Weltjugendtagskreuz , dass schon im Sommer des vergangenen Jahres am Cäcilienpfad aufgestellt wurde, zu gestalten und zu verschönern.

Dabei legten die Krawallos eine Sandsteinmauer und pflanzten Blumen um das Kreuz. Diese Aktion kurz vor der Firmung passte sehr gut in das Firmprojekt " Stationen des christlichen Glaubens im Kirchspiel Westönnen", mit dem sich die Jungen beschäftigen. Gleichzeitig übernahmen sie damit die Partnerschaft für das WJT-Kreuz, die sie in den Offenen Treff tragen und die sich dort für lange Jahre, vielleicht auch für immer festsetzt. Die übrigen Teilnehmer brachten das selbstgemalte Symbol des Weltjugendtages an dem Kreuz an, um so allen den Sinn und die Bedeutung des Kreuzes zu eröffnen.

Nach dieser handwerklichen Arbeit blieb allen, die mitgeholfen hatten, noch genügend Zeit, um zu grillen, die Fotos der Tage in Köln noch einmal anzuschauen und in Erinnerungen an die Begegnung mit dem Papst und über einer Millionen junger Christen zu schwelgen.

Christian Risse