Westönnen
Zur Geschichte des Dorfes

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Aus der Geschichte des Dorfes Westönnen ist manches überliefert, aber natürlich auch vieles unbekannt. Und wer etwas niedergeschrieben hat,
erwähnte nur das, was ihm wichtig erschien.
Nun bekam ich ein Buch in die Hände, das schon 100 Jahre alt ist.
Es trägt den Titel: "Die Bau - und Kunstdenkmäler von Westfalen".
Es wurde von A. Ludorf, einem Königlichen Baurath und Provinzial-Konservator bearbeitet und erschien beim Verlag Ferdinand Schöning 1905 in Münster.
Der vorliegende Band beschäftigt sich nur mit dem Altkreis Soest.
Für Westönnen bleiben da von 180 Seiten zwei über. Eine Seite gilt der Geschichte,
eine Seite gilt der Kunst (davon später). Interessant ist, dass das " Rittergut Lohe" ausdrücklich als zu Westönnen gehörig bezeichnet wird.
Lohe wird dann mit einem eigenen Beitrag gewürdigt.

Wer die alte Schrift, die Fraktur, deutlich lesen möchte, möge den Text anklicken.

Fideicommiß: Nach dem Grossen Herder. (lat. fidei commissum = auf Treu und Glauben Anvertrautes) meist Grundbesitz, der mit der Familie verbunden ist und sich an den Ältesten im Mannesstamm vererbt.

Friedrich Schleep