Ausflug der Senioren
12. Mai 2005
Die Caritas lud ein

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Wie in den letzten Jahren lud die Caritas wieder zu einem Halbtagsausflug ein. Der erste Ausflug ging in das immer wieder schöne Sauerland. Das Wetter meinte es gut. Nach Regen und Kälte wurde den Senioren ein Tag voller Sonnenschein geschenkt. Die Organisation war wie immer gut, und der Bus war mit 54 Teilnehmern bis auf den letzten Platz besetzt.
Das Ziel war Grönebach auf der Winterberger Hochfläche. Der Fahrer der Firma "karrie tours" steuerte das Ziel auf Nebenstrecken an, so dass die Teilnehmer möglichst viel von der Natur in ihren neuen noch leuchtenden grünen Farben zu sehen bekamen. Wiesen waren gelb vom Löwenzahn, und immer wieder wurde das Grün von dem Gelb der blühenden Rapsfelder unterbrochen.
Wir fuhren zuerst über den Haarweg, der weite Ausblicke in die Täler bot und folgten von Niederbergheim der Möhne bis Brilon. Über Olsberg und Niedersfeld erreichten wir Grönebach.
Dort erwartete uns der 78 jährige Dr. Kuhne. Ein erstaunlich aktiver und vielseitiger Herr. Er bot uns nicht nur religiöse Besinnung, sondern erteilte auch Lektionen in Geschichte und Geographie.
Er war 30 Jahre Rektor der Landvolkshochschule im Kloster Hardehausen und arbeitet seit 12 Jahren in der Seelsorge in Grönebach und der Umgebung. Und für uns hatte er auch noch Zeit.
Zuerst durften wir uns im Gasthof Appelhans bei Kaffee und Kuchen stärken.

Über Züschen erreichten wir Hallenberg.
Dr. Kuhne gab immer wieder zum Land und den dort lebenden Menschen seine verständlichen Erklärungen. Die Wallfahrtskirche in Hallenberg wurde besichtigt und erläutert. Für ein Gebet blieb auch Zeit.
Wallfahrtskirche Hallenberg mit Vorplatz
Dr. Kuhne
Der Altarraum
Dr. Kuhne und aufmerksame Zuhörer vor der Wallfahrtskirche
Die kleine Wallfahrtskirche im Ortsteil Merklinghausen fand besondere Beachtung. Es ist eine der ältesten Kirchen in unserer Heimat.
Die kleine Wallfahrtskirche in Merklinghausen, im Grünen gelegen, mit schattigem Platz für Besucher
An der Grenze von Westfalen entlang erreichten wir Medebach und dann Küstelberg, wo wir im Schlossberghotel zu Abend essen konnten.
Zum Abendessen
Blick durchs Fenster
Der Rückweg führte durch das Negertal, das Tal der Ruhr und ab Bestwig über die Autobahn.
Friedrich Schleep