Elternbildungsabend des Kindergarten
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Dienstag, 12. April 2005 um 20:00 Uhr im Christophorusheim
Unkostenbeitrag: 3,00 €
Anmeldung im Kindergarten ( 02922/2543)


Kinder Grenzen setzen - warum, wo, und vor allem: wie?

Referent: Karl-Heinz Schmidt, Dipl.-Psychologe, Soziologe, Dipl.-Pädagoge

Kindererziehung ist nicht kinderleicht. Sie kostet viel Kraft. Und sie fordert viel Nachdenken, welcher Umgang mit dem Kind denn der richtige ist, „das Beste“ für das Kind. Kinder hingegen tun einfach was sie wollen. Seltener was sie sollen. Noch seltener, was sich die Eltern wünschen. Der Nachwuchs, nach dem wir Eltern uns so gesehnt haben, weckt bald eher die Sehnsucht nach dem Abend, wenn der kleine Sonnenschein endlich im Bett ist (und hoffentlich auch bleibt) - denn d e r Moment gehört uns.

Investieren Sie doch trotzdem diese „Eltern-Abend-Zeit“ für eine Veranstaltung, die sich gleichermaßen für Sie und für Ihr Kind auszahlt. Denn der eingeladene Erziehungswissenschaftler (Karl-Heinz Schmidt, Welver) verfügt über lange praktische Erfahrung - nicht zuletzt mit den eigenen Kindern. Er lehrt keine Theorie, sondern vermittelt Ihnen mit viel Humor und kabarettistischen Einlagen über alltägliche Beispiele wichtige Einsichten:
  • warum Eltern nicht nur Grenzen setzen dürfen, sondern müssen, wenn ihr Kind lebenstüchtig werden soll
  • warum Grenzen und Regeln die emotionale und soziale Intelligenz fördern
  • warum der Schul- Berufs- und Lebenserfolg davon abhängt, Grenzen und Regeln respektieren gelernt zu haben
  • warum Kinder sichere Frei-Räume statt haltloser Freiheit brauchen
  • wo Grenzen hingehören, damit sie entwicklungsfördernd sind
  • wie Grenzen und Regeln sicher durchgesetzt werden
  • wie dabei Eltern und Kind viel Erziehungs- und Familien-Stress erspart leibt
  • ..und vieles mehr.
Natürlich bleibt auch genügend Raum für ihre ganz konkreten Fragen, Meinungen und Diskussionswünsche. Deshalb laden wir Sie ganz herzlich ein zu diesem Abendprogramm, das schon viele hundert Eltern begeistert hat - weil sie sich nicht belehrt, sondern ernstgenommen, verstanden und ermutigt fühlten.

Eingeladen sind alle interessierten Eltern auch Großeltern.


Manfred Zeppenfeld