Unser Dorf
damals - heute
Die Bruchstraße

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Das Bild von einem Dia aus den 50er Jahren zeigt einen Teil der Bruchstraße von Osten her gesehen. Die Straße war früher für Westönnen einmal ein richtiges Gewerbegebiet. Leider kann man auf dem Bild nicht alle Häuser sehen.
Von der Gaststätte Nacke aus betrachtet standen auf der nördlichen Seite: Der Salon Westerhoff (das einzige Unternehmen, das noch weitergeführt wird), die Schreinerei Schäfer, die Mühle Goldstein (später ein kleiner Lebensmittelladen), die Sattlerei und Polsterei Schulte und die Schmiede Hoffmann. In einer Stichstraße, die zwischen Schulte und Goldstein abzweigt, liegt der Malerbetrieb Hoffmeier (Bruchstraße 13),
Auf der südlichen Seite arbeitete der Schuster Sögtrop und der Elektriker Göbel. Dahinter war der Bauernhof Schleep (heute Anlauf/Hartwig) mit dem schönen Kastanienbaum.

Auf diesem Bild fehlen die Stromleitungen. Es gibt dafür eine moderne Straßenlaterne. Links ist noch ein Stück des Hauses Sögtrop zu sehen. Die schöne Kastanie steht nicht mehr, sie wurde gefällt; der alte Hof ist liebevoll restauriert (Anlauf/Hartwig) worden. Die Schmiede dient heute nur noch als Wohnhaus. Rechts ist der Salon Westerhoff zu sehen.

Ein Blick von Westen: Der Salon Westerhoff, das Gasthaus Nacke und das Haus Sögtrop
Friedrich Schleep