CDU-Ortsunion

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Die CDU ist die einzige politische Partei, die auch auf Kirchspielebene organisiert ist, in der sogenannten "CDU-Ortsunion". 52 Mitglieder aus dem Kirchspiel sind derzeit  in der CDU-Ortsunion zusammen gefaßt.
Regelmäßig treffen sich die Funktionsträger wie Ortsvorsteher oder Ratsherren, um anstehende Probleme zu erörtern und Lösungsmöglichkeiten zu erarbeiten. So auch kürzlich, als man bei Ortsunion-Chef Hans Hausmann zusammen kam.  Ob Abwasserberechnungen, zukünftige Baugebiete, Bürokratismus oder strategische Fragen hinsichtlich Schule und Kindergärten- engagiert wurde bis spät in die Nacht diskutiert. 
Am 7.Juni findet eine Mitgliederversammlung der Ortsunion statt, auf der ein neuer Vorstand gewählt wird. Außerdem soll versucht werden, in nächster Zeit neue Mitglieder zu gewinnen.

Engagierte Diskussionen um die Zukunft des Kirchspiels: Die Vorstandsmitglieder der CDU-Ortsunion Kirchspiel Westönnen, v.l.nach r.: Willi Topp, Wolfgang Wiemhöfer, Beate Burmeister, Hans Hausmann, Willi Sasse, Veronika Hünnies und Herr Liffers.

Eingeladen war diesmal auch Online-Vorsitzender Franz Georg Wegener, der es sich nicht nehmen ließ, einige Dönekes und Begebenheiten aus seiner 4jährigen Amtszeit als Westönnen-Online-Chef zu erzählen. "Manche nehmen uns und leider auch sich selbst wichtiger als wir oder sie sind", so Wegener.  "Aber das Experiment, eine dauerhaft aktualisierte Webseite für unser Dorf einzurichten, die dabei strikt unabhängig von der Einflussnahme einzelner Vereine und Unternehmen bzw.  der Kirche  oder Westönner VIP´s ist und sich nicht vereinnahmen lässt, ist geglückt", resümierte Wegener. 
Bekanntlich wird sich Wegener in zwei Wochen aus der aktiven Vorstandsarbeit des Internetvereines zurückziehen und den Stab an einen Nachfolger/eine Nachfolgerin weiterreichen.
"Wir waren erst skeptisch, als vor 5 Jahren die Webseite an den Start ging, aber unsere Bedenken gibt es nicht mehr- der Internetverein hat sich stets fair und loyal zu Westönnen verhalten und ist eine Bereicherung für Westönnen", so der einhellige Tenor der Gruppe. Auch mitunter ausgetragene Meinungsverschiedenheiten zeugten vom lebendigen Leben in Westönnen. Wegener versprach, dass auch künftig die Webseite unabhängig und fair über das Leben in Westönnen berichten werde und erteilte Versuchen, die Meinungsfreiheit auf der Webseite einzuschränken, eine eindeutige Absage. "Genau wie in der Politik muss es auch auf unserer Webseite möglich sein, dass jeder Bürger seine Meinung oder Ansichten frei äußern kann, wenn es sein muss auch unter dem Schutz eines Nicknames", so Wegener, der darauf hinwies, dass im Laufe der Zeit fast 2000 Berichte und 12000 Forumseinträge geschrieben wurden.  

Bericht+Foto: Franz Wegener